ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur 1, 2 und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Data Science, Maschinelles Lernen oder Psychologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute dabei.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 13. Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch den Data Science Open Space und die Spartakiade in Berlin.

 

1 Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

2 Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

 

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten.

Ort und Termine

Alles online. Du benötigst nur einen modernen Webbrowser und ein Mikrofon (besser: Headset). Materialien für die Workshops und den Open Space bekommst du per Post.

30. Oktober – 11. Dezember 2020:
jeweils Freitag 9–17 Uhr für Workshops, Meetings mit verrückten Spielen & Mate.

5. Dezember 2020: Open Space.

Workshops

Bei den Workshops kannst du dich in ganztägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch beim Open Space geben, aber an den Workshop-Tagen hast du die volle und garantierte Auswahl.

Wir kommen zu dir

Du bekommst ein Paket von uns vor dem Workshop und Open Space zugesendet. Da sind Materialien für die Workshops drin, z. B. tolle Notizbücher und Stifte für Sketchnotes, Materialen zum Basteln, Bücher, UI Stencils und mehr. Mate? Ist drin und weiteres, was du an einer Community-Konferenz liebst.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren die Infrastruktur wie Webcams / Mikrofone für die Trainer, die Materialien für die Workshops und die Pakete, Server, Lizenzen usw. aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda.

Folge uns:

Hashtag: #devspace




Unterstützt durch:


codecentric

WORKSHOPS


Developer Open Space als Online-Format



Wir kommen zu dir

🎤📷 per Remote Workshops und Open Space • 📦🥃 per Paket • 🎮😎 per Games


Freitag 30. Oktober 2020

  • Einstieg in React

    Kjell Otto

    Ein neues Framework oder eine neue Bibliothek zu erlernen ist meistens ein bisschen einschüchternd und es ist oft schwierig, sich aus der riesigen Auswahl an Kursen und Möglichkeiten der Weiterbildung etwas herauszusuchen. In diesem Workshop wollen wir uns React anschauen und lernen, wie man damit Webanwendungen erstellt.

    React ist eine Bibliothek zum Erstellen von Benutzeroberflächen – aber wie verwendet man sie? Wir starten mit einer leeren Datei und schauen uns an, wie React funktioniert. Wie erstellt man eine Anwendungsstruktur und wie kann man verschiedene typische Aspekte abdecken? Wir starten einfach und könnten schon am Ende des Workshops eine schöne UI haben – wer weiß, bring deine Ideen auch mit!

    Dieser Workshop ist Hands-On, bitte installiere node/npm, Git und Visual Studio Code vorher.

  • Kubernetes für Entwickler

    Frank Pommerening

    Um Software schnell zu entwickeln und bereitzustellen, sind Container das aktuelle Mittel der Wahl. Geht es dann aber um den skalierbaren Betrieb von einzelnen Containern oder Containerstacks, kommt man an Werkzeugen zur Orchestrierung kaum vorbei.

    In diesem Workshop geht es um das meistverbreitete Werkzeug dazu: Kubernetes. Erfahrt die Architektur einer Kubernetes-Umgebung und erlebt den grundlegenden Einsatz von Container mit Pods, Deployment und Services. Dabei werden auch weitergehende Konzepte zur Konfigurationsverwaltung und Metadaten genutzt. Ein Ausblick auf K3S und Updatestrategien sowie ServicesMeshs runden den spannenden Tag ab.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien wie z. B. Docker besitzen und nun in Kubernetes einsteigen möchten. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B. in C# oder Java sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff erfolgt dabei mittels HTTPS und SSH. Für die Nutzung empfehle ich den plattformunabhängigen Editor Visual Studio Code mit dem Plugin Remote Development für SSH.

    Nimm am Workshop teil und werde zum Steuermann (vom griechischen Kubernetes) für Container.

  • Unit Testing im Brownfield? Challenge accepted!

    Andreas Richter

    Unit Testing ist mittlerweile in fast jedem Entwicklerkopf angekommen. Das ist gut so.

    Die Grundlagen sind leicht erlernt, ein geeignetes Testing Framework schnell gefunden und die Einarbeitung dank oftmals guter Dokumentation auch kein Hexenwerk.

    So gewappnet meistert man das eine oder andere Kata mit Bravour und in Greenfield Projekten kann man sein Wissen voll auskosten und so eine ausreichend gute Test Coverage erreichen.

    Doch wie sieht das Ganze in gewachsenen Systemen aus? Dort wo die Logik weit im Quellcode verstreut und schwer zu finden ist? Wie erreicht man dort eine ausreichend gute Testabdeckung? Und was zum Henker ist in einem historisch oder gar hysterisch gewachsenen System überhaupt alles zu testen?

    In diesem Workshop üben wir anhand eines kleinen C# Beispiels, wie wir ein schwer testbares System schrittweise in ein besser testbares System überführen können. Dabei kommen SOLID Prinzipien, die Onion Architektur sowie Building Blocks aus dem Domain Driven Design-Universum zum Einsatz.


Freitag 6. November 2020

  • How to become a (even better) Public Speaker

    Udo Wiegärtner

    Kennst du das?

    • Konferenzvortrag einreichen wollen: Nicht getraut, da gedacht nicht wortgewandt
    • Konferenzvortrag eingereicht: Abgelehnt
    • Konferenzvortrag gehalten: Zuhörer eingeschlafen
    • Konferenzvortrag gehalten: Publikum maximal verwirrt
    • Konferenzvortrag gehalten: Das Gefühl gehabt, da ginge noch viel mehr

    Wenn du dich in mindestens einer dieser Schubladen siehst, ist der Workshop für dich.

    Agenda:

    • Impostor-Syndrom: Wie finde ich MEIN Thema? Habe ich überhaupt etwas zu erzählen
    • Angenommen werden: Gute Abstracts schreiben und persönliche Netzwerke gut nutzen
    • Lernen von den Besten: Gemeinsame Analyse von TED Talks & Co.
    • Storytelling Basics – auch für Tekkie-Themen
    • Structure follows strategy: Was ist die richtige Gliederung für meinen Vortrag?
    • Live-Demos meistern
    • Little Speaker Secrets: Tipps und Tricks vor, während und nach dem Vortrag
    • Speaker Dojo: Sprechen üben (in kleinen Iterationen, Coding Dojo Style)
  • Software Design Patterns C++

    Felix Bytow

    Entwurfsmuster bestehen aus einer Beschreibung eines wiederkehrenden Entwurfsproblems in einem Anwendungskontext und einer bewährten Lösungsstruktur. Entwurfsprobleme zu identifizieren, sie einer Klasse von Entwurfsproblemen zuzuordnen und die entsprechende Lösung anzuwenden, spart Zeit und verschafft Sicherheit. Wichtig dabei ist, das richtige Maß zu finden und Anti-Entwurfsmuster zu vermeiden.

    Wir besprechen die wichtigsten Patterns und wie diese in C++ umgesetzt werden, mit vielen kleinen gemeinsamen Übungen.


Freitag 13. November 2020

  • Agile Basics

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Wir müssen agiler werden!“ – Diesen oder ähnliche Sätze hört man seit einigen Jahren in allen Chef-Etagen herumgeistern.

    Doch wer weiß genau, was damit gemeint ist? Woher kommt dieser Trend, welche Vor- und Nachteile bringt es mit sich und vor allem: Welche Probleme löst man damit?

    Das wollen wir gemeinsam in diesem Workshop herausfinden. Interaktiv und praxisbezogen!

    • Was ist dieses „Agil“?
    • Was bringt agiles Arbeiten? Und wem?
    • Wo sind die Grenzen?
    • Was sind die Voraussetzungen?
    • Wie funktioniert es?
    • Die Grundlagen
    • Das Umfeld
    • Bekannte Frameworks wie Scrum, Kanban
  • Customizing ASP.NET Core

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Jürgen Gutsch

    ASP.NET Core ist das flexibelste Web-Framework das Microsoft je herausgebracht hat. Diese Flexibilität sollte man allerdings auch ausnutzen, da es nur selten Sinn macht mit dem Standard zu fahren.

    In diesen Workshop lernt ihr, welche Schrauben ihr drehen könnt, um noch mehr aus dem Framework herauszuholen. Wir werden vom Grund auf, vom Hosting bis zur UI mit Razor, das Framework customizen und nach unseren Wünschen anpassen können, damit es genau so funktioniert, wie es das aktuelle Projekt erfordert.

  • Data Science mit Python

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Franz Beier

    Die Verteilung der Vermögen in Deutschland wird ungleicher. Große Privatvermögen stehen mit der Beteiligung an Unternehmen oft für einen Anteil an den Produktionsmitteln und dem Wirtschaftswachstum, während kleinere Vermögen oft "sicher" auf Tagesgeldkonten liegen oder in privaten Rentenversicherungen verschwinden. Die gesellschaftlichen Folgen haben Berührungspunkte zu verschiedenen weltweiten Problemen. Finanzbildung ist ein Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Leider ist auch die Finanzbildung als Folge von Geschlechterrollen und historisch-geographischen Entwicklungen in Deutschland sehr inhomogen verteilt. Mit Python haben wir als EntwicklerInnen und Technikbegeisterte die Mittel in der Hand, uns selbst Finanzdaten zu besorgen und einen Einblick und Überblick in die Entwicklung von Finanzprodukten zu machen.

    In diesem Workshop verwenden wir Python zur Verarbeitung und Analyse von Finanzdaten mit Fokus auf Aktien und börsengehandelte Aktienfonds (ETF). Dabei benutzen wir verschiedene Datenquellen für Zeitserien und werten die Daten mit pandas und numpy aus. Außerdem benutzen wir matplotlib zur Visualisierung und schreiben kleine Methoden, zum Beispiel zur Berechnung der Rendite in relevanten Zeitabschnitten.

    Den Schwerpunkt lege ich dabei auf die Visualisierung – um aus Daten Informationen zu machen die uns dabei helfen, Zusammenhänge und Entwicklungen zu verstehen und auf dieser Grundlage eigene Entscheidungen zu treffen.

    Ich moderiere den Workshop, gebe anschauliche Beispiele und möchte bewusst Raum und Zeit geben, interessante Fragestellungen zu diskutieren.

    Der Workshop ist auch ohne eigenes Notebook interessant, macht aber mit einer Anaconda-Installation mehr Spaß. Ich stelle den Workshop als jupyter-notebook bereit und bereite ein geeignetes Anaconda-Environment vor.

  • Vue.js – all you can do!

    Olga Khorkova

    Vue.js gehört zu den drei meist verwendeten JS-Frameworks, dessen Beliebtheit kontinuierlich steigt. Dies lässt sich sehr einfach erklären: trotz der geringen Größe (18 KB) und schneller Einstiegsmöglichkeiten bleibt Vue.js extrem performant und findet seine Anwendung in sehr vielen Bereichen.

    Steht man vor einem großen Projekt und/oder hat man ein konkretes Problem zu lösen, sucht man nach einem Framework, das nicht "besser" oder "schlechter" ist, sondern die Arbeit erleichtert, innerhalb kurzer Zeit einen sauberen, skalierbaren Code zu schreiben. In dem Workshop werden nicht nur die Grundlagen des Vue.js vermittelt, sondern auch die Anwendungsfälle dargestellt, wo Vue.js dank seiner Vorteile und Flexibilität das bestmögliche Framework ist.

    Einige Einsatzbereiche sind:

    • Vue.js kann sowohl als Bibliothek oder als ein Framework auch in bestehende Projekte integriert werden
    • Vue.js kann jQuery überall ersetzen, wodurch Perfomance und Usability steigen werden
    • es kann für einzelne Teile (Microservices) eines Projektes angewendet werden
    • damit lassen sich aber auch problemlos große SEO-optimierte Progressive Web Apps umsetzen (Nuxt.js)
    • uvm.

    Außerdem bietet die vor kurzem veröffentlichte Vue 3-Version noch mehr Verbesserungen und out-of-the-box Features an, was im Workshop auch behandelt wird.

    Ablauf: die vermittelte Theorie wird eingeständig oder gemeinsam in die Praxis umgesetzt

    Ziel: Mit dem im Workshop gewonnenen Wissen kann man mit Vue.js eigene bestehende und/oder neue Projekte umsetzen.

    Level: Beginner, Intermediate

    Voraussetzungen: idealerweise ein Rechner mit schon installierten aktuellen Versionen von Node, npm oder yarn und @vue/cli. 🙂.


Freitag 20. November 2020

  • Cross Platform Development mit Xamarin

    Sebastian Seidel

    Die Entwicklung von Anwendungen, die nicht nur auf einer Plattform funktionieren soll, ist nicht neu. Bereits Sun formte den Spruch „Write once, run everywhere“ für Java. React Native proklamiert „Learn once, write anywhere“. Doch was ist mit .NET-Entwickler? Für sie gibt es Xamarin – zwar ohne markanten Spruch dafür aber mit allem was .NET so kann. Und was das ist, soll dieser Workshop zeigen.

    Der Workshop richtet sich an .NET-Entwickler, die den Wechsel auf die Plattformen von Apple und Google und darüber hinaus vollziehen wollen. Es wird gezeigt wie man sehr nahe an den nativen APIs von Google Android oder Apple iOS und iPadOS arbeiten kann. So nahe das man sogar das hauseigene Tooling der beiden nutzen kann. Es geht aber auch eine Abstraktionebene höher. Dazu werfen wir einen Blick auf Xamarin.Forms.

    Am Ende des Tages kennt jeder die Grenzen und Möglichkeiten, Vor- und Nachteile aber auch Chancen durch den Einsatz seines .NET-Wissens und der Xamarin-Technologie.

  • Functional Web Development on .NET with SAFE Stack and F# (in English)

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Isaac Abraham

    Have you heard about functional programming but don’t understand where to use it aside from all the “maths and science” stuff? This one-day course will show you the basics of F# and build up to a full-stack web application written entirely in F# using industry-standard tools and technologies such as React, JavaScript, SQL and .NET Core on the SAFE Stack. You’ll learn how to create web applications that can connect to databases and web services, host in Azure, and create responsive UIs using popular styling libraries with full type safety and without leaving F#.

    You’ll leave with an understand of just what you can do with F# and see how you can start using F# and benefitting from Functional Programming immediately.

    No experience of F# or web development technologies is necessary (although it helps).

  • Laufen lernen mit Selenium

    Ronny Walther

    Testen ist in vielen Firmen großer Bestandteil der Entwicklung. Allerdings ist die Menge der manuellen Tests, die pro Release durchgeführt werden können, meist zeitlich begrenzt. Hier könnte man sich Unterstützung durch Testautomatisierung holen. Um die Testautomatisierung effektiv einsetzen zu können, muss es in der Firma allerdings jemanden geben, der damit umgehen kann.

    Selenium bietet für Webanwendungen ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um gut strukturierte Testsuiten erstellen und ausführen zu können. Doch was ist, wenn man kein Selenium beherrscht? Die Einarbeitung in Selenium geht meiner Meinung nach am einfachsten, wenn man einen direkten Ansprechpartner hat. Aus diesem Grund gibt es diesen Selenium-Workshop, in welchem die Grundlagen und Grundkenntnisse zu Selenium besprochen und angewandt werden sollen.

    Selenium kann mit vielen verschiedenen Skript-Sprachen kombiniert werden. In dem Workshop geht es um die Kombination aus Selenium3 und Java. Letztendlich ist es aber recht leicht von den Konzepten in Java auf andere Sprachen wie C# zu abstrahieren.

    Der Workshop ist für jeden geeignet, der sich zum Thema Selenium und Webautomatisierung weiterbilden möchte. Insbesondere geht dieser Workshop an Tester und angehende Testautomatisierer, aber auch an Entwickler, Scrum-Master und Neugierige. Einsteiger, Anfänger und diejenigen, die in naher Zukunft mit der Testautomatisierung durchstarten wollen, sind sehr gern gesehen.

    Um einen schnellen Start im Workshop realisieren zu können wäre es hilfreich, wenn bereits folgende Tools auf deinem Rechnern vorinstalliert sind: IntelliJ (Community oder Ultimate) und Java JDK (mindestens 8).

  • Scrum für Product Owner

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Der Product Owner ist für die Wertmaximierung des Produkts sowie der Arbeit des Entwicklungsteams verantwortlich.“ – (Scrum Guide™ 2017)

    Ideen dazu, oder Anleitungen wie man den Wert eines Produkts und die Arbeit eines Teams maximieren kann findet man im Scrum Guide, den Scrum Spielregeln, leider nicht.

    Das ist auch nicht verwunderlich, denn es kann keine allgemeine Anleitung geben, denn - ihr ahnt es schon – jedes Produkt, jedes Umfeld etc. ist unterschiedlich und stellt uns vor neue Herausforderungen. In diesem Workshop schauen wir uns die Rolle des Product Owners in Scrum an, sprechen über Verantwortlichkeiten und Erwartungen und schauen uns Methoden an, die uns helfen diese vielschichtige Rolle auszufüllen.

    Themen, die wir besprechen:

    • Das Scrum Framework
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten des Product Owners
    • Scrum Events für POs
    • Von der Vision zum Product Backlog: Vision, Roadmap, MVP (Minimum Viable Product), User Story Mapping
    • Organisation des Product Backlogs
    • Anforderungen: User Stories, Business Value
    • Meilensteine definieren, Aussagen treffen
    • Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam
    • Stakeholdermanagement
    • Metriken

    Der Workshop ist interaktiv und nah an der Praxis. Anhand eines konkreten Produkts werden wir die Punkte aus der Agenda bearbeiten, so dass alle TeilnehmerInnen am Ende des Workshops unterschiedlichste Werkzeuge kennengelernt und ausprobiert haben.

    Der Workshop richtet sich an alle Scrum-Interessierte, die sich entweder speziell für die Rolle des Product Owners interessieren, oder, aus einer anderen Rolle kommend, mehr Verständnis von der Rolle Product Owner und deren Tätigkeiten erreichen möchten. Voraussetzungen gibt es keine.

  • Serverless & Cloud Native Anwendungen mit Azure

    Martin Brandl und Robert Meyer

    Ihr habt eine bestehende komplexe On Premises-Lösung, die ihr in die Cloud migrieren wollt? Oder wollt in der Cloud auf der grünen Wiese neu starten? Ihr wollt wissen, wie ihr schnell und ohne große Aufwände Teile eurer Anwendung oder sogar die ganze Anwendung in die Cloud migrieren könnt? Genau hier wollen wir ansetzen und euch die Möglichkeiten von Azure näherbringen, etwas „Serverless“ umsetzen.

    Im ersten Teil des Workshops möchten wir aufzeigen wie ihr schnell und sicher Teile eurer Applikation in die Cloud bekommt und verschiedene Serverless Features miteinander nutzen könnt.

    Der Workshop wird geprägt sein von vielen Übungen und einer praxisnahen Vermittlung der Themen. Die Referenten kommen aus verschiedenen Geschäftsfeldern und können auf eine umfassende und vielseitige Erfahrung in der Umsetzung von Lösungen in der Cloud und Microsoft Azure zurückgreifen.

    Zielgruppe: Die Zielgruppe dieses Workshops sind Entwickler und Architekten mit wenig Erfahrung in der Umsetzung von Cloud-Lösungen. Sowie Softwareentwickler von Legacy Applikationen, welche diese teilweise oder ganz in die Cloud migrieren wollen.

    Voraussetzung: Grundlegende Kenntnisse in C# oder Javascript. Notebook mit VSCode oder Visual Studio und Azure CLI.


Freitag 27. November 2020

  • Angular: Lass uns eine Real-World-App bauen

    Gregor Doroschenko

    Angular ist ein modernes Framework für die komponentenbasierte Entwicklung von Web-Applikationen. Durch die Modularität und die Vielzahl an Funktionalitäten von Angular können wiederkehrende Standardaufgaben abgelöst werden. Dadurch können mit wenig Aufwand strukturierte und gut wartbare Web-Applikationen erstellt werden.

    Die klassischen Tutorials, die oft in der Dokumentation des Frameworks zu finden sind, sind nicht schlecht zum Verschaffen des Überblicks gemacht, aber das wars dann auch. Um besser in das Web-Framework einzutauchen, werden wir in diesem Workshop eine Real-World-App bauen. Dabei gehen wir auf die wesentlichen Features, die fast jede Web-Anwendung braucht, ein. Am Ende des Workshops werden wir eine Web-App haben, welche als Vorlage zum Lernen oder zum Erstellen des nächsten Angular-Projekts dienen wird.

    In dem Workshop werden wir voraussichtlich folgende Inhalte umsetzen:

    • Basis-Struktur der App
    • Komponenten/Directives/Pipes
    • Routing / Navigation
    • Kommunikation mit der Rest-API (CRUD-Befehle)
    • Login-Prozess
    • Datatables

    Der Workshop eignet sich für alle, die:

    • die Basics von Angular wissen
    • und/oder das Tutorial “Tour of Heroes” durchgespielt haben
    • und/oder haben erstes Projekt gebaut/versucht zu bauen
    • und wissen wie man TypeScript/JavaScript/HTML/SCSS(CSS) anwendet

    Requirements:

    • Git installieren
    • Node.js installieren (Version 10 oder höher)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Code
  • Cypress.io

    Josef Biehler

    Es gibt gute Argumente, seine Webapplikationen zu testen. Und es gibt auch sicherlich gute Argumente, dies mit anderen Frameworks als Cypress.io zu machen. Da meine Kollegen und ich aber den Umstieg von Selenium zu Cypress vor etwa 2 Jahren gewagt haben, geht es in diesem Workshop um Cypress. Und da mich diese popligen Anfängerbeispiele immer nerven (ganz ehrlich, welche Schwierigkeiten treten bitteschön bei einer „Hello World“ Applikation auf!?), werden wir das Ganze anhand einer komplexen Aurelia Applikation durchführen und dabei werden wir sicherlich auf das ein oder andere Problem stoßen (falls nicht, ich hab genug in meiner Git Historie….). Wir werden in diesem Workshop die Seite von Grund auf testen und ich erzähle euch von meiner Erfahrung.

    Der Workshop ist an Teilnehmer gerichtet, die keine Ahnung haben von Cypress oder Ahnung haben und mir sagen wollen, wie man es richtig macht. 😁

    Du solltest NodeJS in Version 10.x auf deinem Rechner haben. Wir entwickeln in Javascript und lassen Typescript der Einfachheit außen vor. Da ich ein Windowsfanatiker bin, kann ich leider keine Unterstützung anbieten bei Mac/Linux spezifischen Fehlern.

    Was ihr nicht erwarten könnt:

    • Codequalität
    • Firefoxtesting (möglich aber wird nicht angesprochen)
    • IE (wo ist meine Kotztüte?)
    • Docker und den ganzen Kram
    • Sauberes Hochdeutsch 😎
  • Kein Feedback ist auch keine Lösung! Hilft EPIQ?

    – 🕐 halbtags 9-13 Uhr –

    Conrad Giller

    ... es hilft ja alles nichts: Der Fehler darf nicht noch mal passieren, das Problem muss gelöst werden, das Verhalten des anderen nervt einfach, die Schlampigkeitet einer Person macht die ganze Teamarbeit kaputt...

    Aber wie gibt man richtig gutes Feedback? So, dass der andere daraus lernen kann und will, statt frustriert wegzuhören. Ist nicht so einfach. Und wenn man selbst schon mal so ordentlich gefeedbackt wurde, dann wird die Hemmschwelle vielleicht noch größer, selbst aktiv zu werden, wenn es nötig ist.

    Das GFK-Modell ist ein weit verbreiteter Ansatz für gute Feedbacks, ist manchen aber zu „psychologisch“.

    Deshalb schauen wir uns das EPIQ-Feedback-Modell von Victor Cessan an, der einen völlig anderen Weg beschreibt. ‚Perspektivenwechsel‘ ist sein Kernthema.

    Das ist vielleicht so, wie wenn Du einen Code siehst, den Du nicht auf Anhieb durchschaust. Spontanreaktion: „So ein Unsinn, das geht viel besser.“ Besser: „Warum ist das so geschrieben? Was übersehe ich? Muss ich rausfinden!“ Vielleicht ist der Code wirklich Mist, vielleicht aber auch ein interessanter Ansatz. Das findest Du nur heraus, in dem Du fragst, Dich selbst oder den Coder.

    Wir nehmen uns Feedbacks aus Eurem eigenen Erfahrungsbereich vor – selbst gegebene oder erhaltene oder noch zu gebende Feedbacks – und schauen, was mit dem EPIQ-Modell dabei herauskommen würde und wie es Euch damit geht.

    Artikel dazu: Mit dem EPIQ-Modell besser Feedback geben

  • Konsens vs. Konsent

    – 🕐 halbtags 13-17 Uhr –

    Conrad Giller

    Es ist ja manchmal schon schwierig, alleine zu einer Entscheidung zu kommen. Aber als Gruppe?

    Der Konsens scheint da ein guter Ansatz zu sein. Man einigt sich mit Hilfe von einem Auswahlprozess auf eine Lösung. Alle für Einen! Das Problem dabei – bei der Diskussion über das Ziel denkt man nicht viel über den Weg und die Mittel nach. Erstmal ist das Commitment wichtig. Das rächt sich spätestens bei der ersten Diskussion über die Umsetzung. Für den Weltfrieden sind wohl die meisten, auf die dafür nötigen Schritte können sich die wenigsten einigen.

    Deshalb wurde der Konsent erfunden. Da einigt man sich zuerst auf die Wege und Mittel, die sein müssen oder nicht sein dürfen, auf die ‚Musts & Most nots‘. Übrig bleibt eine für alle akzeütable Schnittmenge, in der die Lösung liegt.

    Klingt interessant? Wir werden beide Varianten ausprobieren, mit Themen mitten aus dem Leben und wenn Ihr wollt mit Euren eigenen Fragestellungen.

    Artikel dazu: Konsens, Konsent oder was?

  • Sketchnotes im Beruf

    René Bohrenfeldt und Sebastian Nemak

    Sketchnotes ✏️ liegen im Trend und finden immer öfter Einzug in den Businessalltag. Auch in der codecentric nutzen wir Sketchnotes, um Meeting-Ergebnisse festzuhalten oder um bei Vorträgen und Workshops die wichtigsten Informationen zu dokumentieren. Aber wie macht man Sketchnotes? In diesem Workshop bekommst du eine schrittweise Einführung in die Kunst der kreativen Notizen. Wir haben jede Menge Übungen vorbereitet 📝 und ein wenig Theorie und Hintergrundwissen 📖 mit dabei. Nach dem Workshop bist du in der Lage, selbst visuelle Notizen anzufertigen und hast eine kleine Symbolbibliothek in der Tasche, die du selbstständig erweitern kannst.

    Mitmachen können alle, die von sich behaupten nicht zeichnen zu können und natürlich jeder, der einfach Spaß hat am visuellen Denken. Bringt entweder eure eigenes Notizbuch 📒 und Stifte 🖍 mit oder verwendet unser Material, das wir für den Workshop zur Verfügung stellen.


Freitag 4. Dezember 2020

  • Azure Synapse Analytics

    Sascha Dittmann

    – Abstract wird nachgereicht –

  • DesignSprint – Blick in die Zukunft!

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    Stell dir vor, du könntest einen Blick in die Zukunft werfen und sehen, wie deine Lösung bei deinen Kunden ankommt.

    Stell dir vor, deine Kunden könnten deine Lösung ausprobieren, anfassen und erleben! Wäre das nicht großartig?

    DesignSprints geben dir die Möglichkeit, einen solchen Blick in die Zukunft zu werfen, Fragen zu adressieren und Hypothesen zu verifizieren.

    Ein DesignSprint ist ein fünftägiger Prozess mit dem Ziel echtes Kundenfeedback für ein Produkt oder ein Feature in kürzester Zeit, noch vor der eigentlichen Implementation zu bekommen. Mit der Hilfe eines Prototyps wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, dass spätere Produkt oder Feature vorab zu testen.

    Ein Design-Sprint vereint wesentlichen Elemente des Scrum-Frameworks mit den Ideen und Denkweisen aus Lean-Startups und DesignThinking.

    In diesem „Hands-On Workshop“ werden wir einen DesignSprint, zusammengestaucht auf einen Tag, durchführen und erlebbar machen.

    Am Ende des Workshops:

    • Wissen wir, worum es in den 5 Schritten eines Designsprints geht.
    • Haben wir jeden der 5 Schritte selbst ausprobiert, erarbeitet, erlebt und erfahren.
    • Haben wir einen testbaren Prototyp.
    • Haben wir einen von Usern getesteten Prototypen.
    • Haben wir Erkenntnisse über unsere vorab getroffenen Annahmen.
    • Haben wir eine ganze Menge Teamwork und Spaß gehabt!
    • Für diesen Workshop sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

    Für diesen Workshop sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

  • Homeoffice. Setup und Motivation

    Robin Thormann

    Von daheim Arbeiten, aber richtig: Ich habe dieses Jahr vielen Leuten dabei geholfen Ihr “Work from Home”-Erlebnis stark zu verbessern. Ich selbst musste erst Ordnung ins Chaos bringen. Vollzeit daheim arbeiten und noch zwei zusätzliche Jobs. Zudem betreibt meine Frau von daheim eine kleine Schneiderei und betreut zusätzlich Hunde und trotzdem haben wir alles fest im Griff.

    Jeder hat sein eigenes Rezept, aber ich habe selbst beobachtet wie Probleme die Überhand nahmen. Der überwiegende Teil davon ist es die Motivation zu behalten und die Aufteilung von Privat und Business. Selbst Kleinigkeiten halten einen auf und das muss nicht sein.

    Teil 1

    • Zuhause und Arbeitsplatz: Kann man das trennen?
    • Tagesstruktur: “Home-Work-Home” beibehalten.
    • Die Technik: Nichts funktioniert wie es sollte, aber das muss es.

    Teil 2

    • Motivation: So bleibt man am Ball.
    • Individuelle Probleme: Jeder kann teilen und zusammen versuchen wir eine Lösung zu finden.
  • Kubernetes für Entwickler

    Frank Pommerening

    Um Software schnell zu entwickeln und bereitzustellen, sind Container das aktuelle Mittel der Wahl. Geht es dann aber um den skalierbaren Betrieb von einzelnen Containern oder Containerstacks, kommt man an Werkzeugen zur Orchestrierung kaum vorbei.

    In diesem Workshop geht es um das meistverbreitete Werkzeug dazu: Kubernetes. Erfahrt die Architektur einer Kubernetes-Umgebung und erlebt den grundlegenden Einsatz von Container mit Pods, Deployment und Services. Dabei werden auch weitergehende Konzepte zur Konfigurationsverwaltung und Metadaten genutzt. Ein Ausblick auf K3S und Updatestrategien sowie ServicesMeshs runden den spannenden Tag ab.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien wie z. B. Docker besitzen und nun in Kubernetes einsteigen möchten. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B. in C# oder Java sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff erfolgt dabei mittels HTTPS und SSH. Für die Nutzung empfehle ich den plattformunabhängigen Editor Visual Studio Code mit dem Plugin Remote Development für SSH.

    Nimm am Workshop teil und werde zum Steuermann (vom griechischen Kubernetes) für Container.

  • NLP – Sprachverarbeitung mit Deep Neural Networks

    Oliver Guhr

    Tiefe CNNs haben die Bildverarbeitung revolutioniert. Einen vergleichbaren Durchbruch stellt die 2017 von Google vorgestellte Transformer Architektur für die Sprachverarbeitung dar. Diese neue Architektur hat zu wesentlichen Fortschritten in vielen Bereichen der Sprachverarbeitung geführt und einige, wie das generieren überzeugender Texte, erst ermöglicht. In diesem Workshop gebe ich einen Einblick in diese neue Technologie und deren Funktionsweise. Im Anschluss werden wir das Gelernte anhand von zwei Projekten praktisch einsetzen. Im ersten Tutorial erstellen wir eine neuronale Suche, welche relevante Inhalte anhand ihrer Bedeutung finden kann. Darauf aufbauend möchte ich euch im zweiten Teil des Workshops nahe bringen, wie wir transformerbasierte Netzwerke - wie BERT, zur Klassifikation von eigenen Texten einsetzen können.

    Für diesen Workshop sind Kenntnisse in Python 3 vorteilhaft aber nicht zwingend notwendig. Wer den Code auf seinem eigenen Computer entwickeln und ausführen möchte, benötigt eine aktuelle Nvidia Grafikkarte. Alternativ kann für die Teilnahme an dem Tutorial auch Google Colab (Google Account notwendig) genutzt werden.

    Wenn ihr euch Fragen wie diese stellt, ist dieser Workshop das Richtige für euch:

    • Wie bewerten Kunden in Social Media Diensten die Produkte und Dienstleistungen meines Unternehmens?
    • Wie baue ich ChatBots, die meine Kunden besser verstehen?
    • Wie baue ich eine Suche, die weiß, was ich meine?
    • Wie können Kundenanfragen besser automatisch kategorisiert werden?
    • Wie kann ich beleidigende Texte und Kommentare automatisch erkennen?

    Aus der Agenda (nicht vollständig 😏):

    • Wie verstehen neuronale Netze Sprache?
    • Überblick Deep NLP (Anwendungsfelder, Architekturen, aktuelle Entwicklungen)
    • RNNs und Vanishing Gradients (kurz)
    • Text Embeddings
    • Transformer mit Bert und GPT
    • Codeing NLP: Preprocessing, Data Augmentation für Texte, Frameworks, Bias in Daten
    • Tutorial 1: Neuronale Suche
    • Tutorial 2: Klassifikation von Texten

    Bringe gerne deine Daten mit! 👾😋

  • Nuxt.js für Einsteiger

    Alexander Lichter

    Nuxt.js ist ein Framework zum Erstellen von Vue.js Anwendungen. Dabei wird das Entwicklerleben durch Nuxt erheblich erleichtert!

    Das Framework bietet Funktionen wie Server Side Rendering, Static Site Generation und automatisches Code-Splitting, um sicherzustellen, dass euer zukünftiges Frontend production-ready und leistungsstark ist.

    In diesem Workshop werden wir gemeinsam mit Nuxt.js eine App entwickeln und den Prozess von der Erstellung des Projekts bis zum endgültigen Einsatz begleiten. Währenddessen werden wir einen Blick auf viele Funktionen werfen, die Nuxt.js bietet. Dabei werden auch häufige Fallstricke und Techniken zur vermeidung dieser gezeigt.

    Zur Teilnahme werden lediglich Vue.js-Grundkentnisse benötigt. Ihr müsst kein Vue-Profi sein um teilnehmen zu können!

  • Smart-Home mit Hass.IO

    Jonathan Günz

    Wie warm ist es aktuell zuhause? Brauchen die Pflanzen wieder Wasser? Habe ich den Herd ausgemacht? In der Werbung werden immer wieder tolle neue UseCases für ein intelligentes Zuhause beworben. Und dafür werden meistens auch ordentliche Preise aufgerufen.

    Wir wollen uns unser erstes kleines Smart Home bauen. Dazu werden wir einen Hass.IO-Stack aufsetzen und unsere ersten Sensoren anbinden. Zum Schluss sollte jeder die aktuelle Temperatur seiner Wohnung in einer Home Assistant-Instanz anzeigen lassen können. Umsetzen wollen wir das mit einem ESP32 als Basis, an den ein DHT22 Sensor angeschlossen wird. Von diesem werden die Daten über WLAN per MQTT gesendet und im Frontend angezeigt.

  • Spring Schule: Einführung in Spring Boot

    Bertram Vogel und Jan Müller

    Spring erschien 2002 und hat auch 2020 noch nichts an Relevanz eingebüßt. Durch GraalVM Native Image Support wird Spring nun auch für den Einsatz in der Cloud fit gemacht. Es lohnt sich also auf jeden Fall sich mit Spring und seinen Komponenten zu beschäftigen, um hochperformante und zuverlässige Web-Applikationen bauen zu können.

    In diesem Ganztagesworkshop bieten wir Euch die Möglichkeit Spring Boot hands-on kennenzulernen. Im Wechsel zwischen fachlichen Präsentationen und praktischen Aufgaben werden wir uns dem Framework annähern.

    Insgesamt werden folgende Aspekte von Spring 5 behandelt:

    • Spring Framework Intro (Overview, Core, Spring Beans, Dependency Injection)
    • Spring Boot Fundamentals (Starter, Properties, Profiles)
    • Und andere Spring Komponenten wie z.B. MVC (mit Thymeleaf...)

    Wir freuen uns auf euch!


Freitag 11. Dezember 2020

  • Angular: Lass uns eine Real-World-App bauen

    Gregor Doroschenko

    Angular ist ein modernes Framework für die komponentenbasierte Entwicklung von Web-Applikationen. Durch die Modularität und die Vielzahl an Funktionalitäten von Angular können wiederkehrende Standardaufgaben abgelöst werden. Dadurch können mit wenig Aufwand strukturierte und gut wartbare Web-Applikationen erstellt werden.

    Die klassischen Tutorials, die oft in der Dokumentation des Frameworks zu finden sind, sind nicht schlecht zum Verschaffen des Überblicks gemacht, aber das wars dann auch. Um besser in das Web-Framework einzutauchen, werden wir in diesem Workshop eine Real-World-App bauen. Dabei gehen wir auf die wesentlichen Features, die fast jede Web-Anwendung braucht, ein. Am Ende des Workshops werden wir eine Web-App haben, welche als Vorlage zum Lernen oder zum Erstellen des nächsten Angular-Projekts dienen wird.

    In dem Workshop werden wir voraussichtlich folgende Inhalte umsetzen:

    • Basis-Struktur der App
    • Komponenten/Directives/Pipes
    • Routing / Navigation
    • Kommunikation mit der Rest-API (CRUD-Befehle)
    • Login-Prozess
    • Datatables

    Der Workshop eignet sich für alle, die:

    • die Basics von Angular wissen
    • und/oder das Tutorial “Tour of Heroes” durchgespielt haben
    • und/oder hafben erstes Projekt gebaut/versucht zu bauen
    • und wissen wie man TypeScript/JavaScript/HTML/SCSS(CSS) anwendet

    Requirements:

    • Git installieren
    • Node.js installieren (Version 10 oder höher)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Code
  • Git und Git Workflows

    Alexander Groß

    Längst ist Git im kommerziellen Umfeld im Einsatz, auch weil Entwickler fortwährend die vollständige Versionshistorie vorrätig haben. Am Arbeitsplatz bleibt die Arbeitsweise dieselbe: Branches sind immer lokal und können u. a. pro Feature oder Experiment isoliert angelegt werden. Mit den bezogenen Änderungen aus Remote Repositories gelingen lokaler Vergleich und Merge, ohne dass sich Änderungen schon in lokalen Branches vorher widerspiegeln. Die Selektion für Commits – alles oder bestimmte Dateibereiche – ist ein weiterer deutlicher Vorteil von Git.

    Dieser Workshop ist für Anfänger geeignet die zum Profi werden möchten. Auch für erfahrene Git-Benutzer gibt es Neuigkeiten und Hinweise auf die genutzte aber praktische Features.

  • Kotlin Deep Dive

    Felix Bytow

    Kotlin ist eine objektorientierte Programmiersprache aus dem Java-Umfeld. Die einfache Syntax und umfangreiche Standardbibliothek ermöglichen eine schnelle Entwicklung von robuster Software. Im Workshop bekommen die Teilnehmer zuerst einen Überblick über die Syntax der Sprache, Teile der Standardbibliothek und allgemein akzeptierten Best Practices. Danach tauchen wir die Tiefen von Kotlin und der konkreten Verwendung für Apps bis Microservices als moderne Plattform ab.

    Erwünschte Vorkenntnisse: Allgemeine Programmiererfahrung sollte vorhanden sein.

  • Multi-Kubernetes-Cluster Management mittels Rancher

    Max Marschall

    Entwicklung, Deployment und Betrieb moderner Applikationen erfolgt heutzutage weitestgehend auf Basis von Containern. Die Orchestrierung, also das „Zusammenführen und -halten“ dieser Applikationenscontainer wird vielerorts durch die Open Source Lösung Kubernetes umgesetzt. Hierfür gibt es mittlerweile verschiedenste Implementierungen sowie ein schier unüberblickbares Ökosystem.

    In diesem Workshop befassen wir uns nicht mit den Grundlagen von Kubernetes. Auch Applikationen, die durch die Mechanismen von Kubernetes bereitgestellt werden, sind nicht unser Ziel. Wir wollen uns mit den sogenannten Day-2 Operationsthemen von Kubernetes beschäftigen. Der komplette Lebenszyklus einer Kubernetes-Landschaft steht dabei im Fokus. Hierfür schauen wir uns einen Vergleich aktueller Marktlösungen an, mit deren Hilfe wir verschiedenste Kubernetes-Implementieren (On Prem, in der Cloud) orchestrieren können. Im Detail schauen wir uns dann die Lösung Rancher2 an, hier führen wir praktische Übungen durch und stellen verschiedene Kubernetes Cluster „per Mausklick“ bereit.

    Zielgruppe für den Workshop sind System Engineers, die eine Lösung suchen, den Betrieb von Kubernetes Clustern standardisierter und stressfreier zu gestalten. Kubernetes Grundlagen sollten vorhanden sein, da wir darauf nicht weiter eingehen werden.

    Die praktischen Übungen erfolgen in einer bereitgestellten Rancher-Umgebung, diese ist mittels HTTPS erreichbar für die Teilnehmer des Workshops.

    Nimm am Workshop teil, wenn du dich für Rancher2 und die standardisierte Bereitstellung von Kubernetes Clustern interessierst und hierfür einen ersten Überblick erhalten möchtest.

    Hinweis: Für die Nutzung von Rancher fallen bei deinem persönlichen Cloud-Abonnement Kosten in der Höhe von ca. 5–10 € an. Die gängigen Marktanbieter bieten auch Demo-/Testzugänge mit Guthaben an, was du dafür nutzen könntest.

  • Scrum für Product Owner

    Bernhard Leyrer und Jan-Simon Wurst

    „Der Product Owner ist für die Wertmaximierung des Produkts sowie der Arbeit des Entwicklungsteams verantwortlich.“ – (Scrum Guide™ 2017)

    Ideen dazu, oder Anleitungen wie man den Wert eines Produkts und die Arbeit eines Teams maximieren kann findet man im Scrum Guide, den Scrum Spielregeln, leider nicht.

    Das ist auch nicht verwunderlich, denn es kann keine allgemeine Anleitung geben, denn - ihr ahnt es schon – jedes Produkt, jedes Umfeld etc. ist unterschiedlich und stellt uns vor neue Herausforderungen. In diesem Workshop schauen wir uns die Rolle des Product Owners in Scrum an, sprechen über Verantwortlichkeiten und Erwartungen und schauen uns Methoden an, die uns helfen diese vielschichtige Rolle auszufüllen.

    Themen, die wir besprechen:

    • Das Scrum Framework
    • Aufgaben, Rechte und Pflichten des Product Owners
    • Scrum Events für POs
    • Von der Vision zum Product Backlog: Vision, Roadmap, MVP (Minimum Viable Product), User Story Mapping
    • Organisation des Product Backlogs
    • Anforderungen: User Stories, Business Value
    • Meilensteine definieren, Aussagen treffen
    • Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam
    • Stakeholdermanagement
    • Metriken

    Der Workshop ist interaktiv und nah an der Praxis. Anhand eines konkreten Produkts werden wir die Punkte aus der Agenda bearbeiten, so dass alle TeilnehmerInnen am Ende des Workshops unterschiedlichste Werkzeuge kennengelernt und ausprobiert haben.

    Der Workshop richtet sich an alle Scrum-Interessierte, die sich entweder speziell für die Rolle des Product Owners interessieren, oder, aus einer anderen Rolle kommend, mehr Verständnis von der Rolle Product Owner und deren Tätigkeiten erreichen möchten. Voraussetzungen gibt es keine.



Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr, inklusive Pausen. Sie laufen ganztags, außer, es ist anders angegeben.

Eigenes Notebook / MacBook mit Mikrofon / Headset notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.



Workshops unterstützt durch:


codecentric
codecentric
codecentric
codecentric

STORY

  • 2020
  • Developer Open Space 2020

    heute

    In 2020 haben wir auf ein Online-Format umgestellt, die Workshops und der Open Space finden per Konferenzsystem🎤📷 statt. Benötigte Workshop-Materalien, Mate und mehr 📦🥃 kommen per Paket. Ergänzt wird alles um Meetings mit verrückten Games 🎮😎 per Discord, TeamSpeak & Co.

    Developer Open Space Online
  • 2019
  • Developer Open Space 2019

    2019

    Ab 2019 findet die Eröffnung und Planung der Open Spaces in der LVZ Kuppel gegenüber des Basislagers statt.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig und an die LVZ für die Unterstützung. 🙌

    Developer Open Space in der LVZ Kuppel
  • 2018
  • Developer Open Space 2018

    heute

    Nach 10 Jahren mit der 11. Ausgabe des Developer Open Space haben wir uns entschieden, wieder zurück zu unseren Wurzeln zu gehen: Weg von einem Tagungshotel und hin zu einem Coworking Space.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig für die neue Location und Unterstützung.

    Developer Open Space beim Basislager
  • 2017
  • Night Sessions

    Oktober 2017

    Neu sind Night Sessions, die am Samstag um 20 Uhr starten und zeitlich nach hinten offen gehalten sind. Die ersten Sessions waren „Serverless CQRS mit Azure" Kjell und Sia Ghassemi und „Funktionale Fraktale nach Zahlen“ mit Carsten König. Marco Heimeshoff hat spontan eine weitere Session Powerpoint-Karaoke zu Domain Driven Design übernommen.

    Night Sessions beim Developer Open Space
  • 10 Jahre Developer Open Space!

    Oktober 2017

    Der Developer Open Space ist 10 Jahre alt geworden, rund 400 Teilnehmern waren beim Open Space und 25 Workshops wieder dabei. Bei der Feier des Jubiläums gab es eine riesige Torte.

    10 Jahre Developer Open Space in Leipzig
  • 2016
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    Oktober 2016

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit 400 Teilnehmern und ganzen 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google Fotos.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space
  • „It was amazing and totally worth it to spontaneously invest a part of my vacation.“
    – Anja Hübler, Retrospectives
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular – Einführung & Schnellstart
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig