ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur 1, 2 und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Data Science, Maschinelles Lernen oder Psychologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute dabei.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 15. Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch den Data Science Open Space und die Spartakiade in Berlin.

 

1 Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

2 Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

 

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten.

Ort und Termine

14.–16. Oktober 2022, Leipzig, täglich 10–18 Uhr, Einlass ab 9 Uhr

Freunde sehen, Grillen, Open Space, Abendveranstaltungen direkt vor Ort.

Teilnehmen kannst du bei uns nach der Regel „T“, also negativen Schnelltest bei jedem Check-in zur Location; alles mit Hygienemaßnamen wie HEPA-Luftfiltern.


7. Oktober 2022–27. Januar 2023

Alles online, halb-/ganztags Workshops, viel Wissen, verrückte Spiele & Mate.

Du benötigst dafür nur einen modernen Webbrowser und ein Mikrofon (besser: Headset). Materialien für die Workshops bekommst du per Post von uns vorab.

Workshops

Bei den Workshops kannst du dich in ganztägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch beim Open Space geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle Auswahl.

Wir kommen zu dir

Du bekommst ein Paket von uns vor dem Workshop und Open Space zugesendet. Da sind Materialien für die Workshops drin, z. B. tolle Notizbücher und Stifte für Sketchnotes, Materialien zum Basteln, Bücher, UI Stencils und mehr. Mate? Ist drin und weiteres, was du an einer Community-Konferenz liebst.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren die Infrastruktur wie Webcams / Mikrofone für die Trainer, die Materialien für die Workshops und die Pakete, Server, Lizenzen usw. aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda.

Folge uns:

Hashtag: #devspace



Das Workshop-Programm wird noch weiter ergänzt. 😎🙂
Oder willst du selbst mal einen halten? Sprich uns an. 📧☝

Workshops anschauen

Tickets: Workshops Remote



Unterstützt durch:


codecentric

WORKSHOPS


Developer Open Space als Online-Format




Workshops unterstützt durch:


Cloud Klabauter
Diamant-Software
eCube
EXXETA
Lacos
SoftwareONE
Qvest

Hinweise zu den Workshops

Alle Workshops sind Remote, außer die am 14. Oktober 2022 🚩🏢.

Die Workshops in Leipzig vor Ort starten um 10 Uhr und gehen bis 17 Uhr, inklusive Pausen. Die Remote-Workshops starten 9 Uhr. Alle Abweichungen davon, wie halbtägige Workshops, sind beim jeweiligen Workshop angegeben.

Eigenes Notebook / MacBook mit Mikrofon / Headset notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops sind in Deutsch, außer, es ist beim jeweiligen Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


Du kommst zu uns

💻🔍 Workshops und Open Space • 🍪🥃 Cookies, Mate • 🖐😎 Coole Leute


Freitag 14. Oktober 2022 / 🚩🏢 vor Ort in Leipzig

  • .NET MAUI

    Flavio Goncalves

    Die Entwicklung von Anwendungen, die nicht nur auf einer Plattform funktionieren soll, ist nicht neu. Bereits Sun formte den Spruch „Write once, run everywhere“ für Java. React Native proklamiert „Learn once, write anywhere“. Doch was ist mit .NET-Entwicklern? Für sie hält Microsoft .NET MAUI bereit. Microsofts Multi Application User Interface Framework richtet sich an .NET-Entwickler, die den Wechsel auf die Plattformen von Apple und Google und darüber hinaus vollziehen wollen.

    In diesem Workshop wird der Einstieg in die App-Entwicklung mit .NET MAUI aufgezeigt. Insbesondere die Unterschiede zu Xamarin Forms dürften für bereits erfahrene Xamarin-Entwickler interessant sein. Aber auch Neueinsteiger finden in diesem Workshop die Unterstützung, um erfolgreich Apps für Android, iOS, MacOS und Windows zu entwickeln.

  • AWS Infrastruktur mit Kubernetes und Crossplane

    Sven Wilhelm

    Für die Provisionierung von AWS Infrastruktur wie z. B. S3 Buckets, RDS und Co. nutzen Engineers typischerweise Tools wie CloudFormation, CDK, Terraform, Ansible und Co.

    Engineers, die täglich mit der Kubernetes API arbeiten, möchten aber nicht unbedingt auf die klassischen Provisionierungstools zurückgreifen, sondern wünschen sich eher die Bereitstellung von Cloud Provider Infrastruktur über die Kubernetes API. Crossplane ist ein Framework, dass diese Lücke schließt. Mit seiner wachsenden Zahl von Providern für u.a. AWS, Azure und GCP, bietet Crossplane die Grundlage praktisch jegliche Formen von Infrastruktur über Kubernetes bereitzustellen, solange der Infrastruktur Service eine API bereitstellt.

    Die volle Leistungsfähigkeit entfacht Crossplane aber mit der Möglichkeit, komplexe Infrastruktur Setups hinter einer selbst definierten API zu abstrahieren. Für Unternehmen mit vielen Entwicklerteams eine gute Möglichkeit zum Aufbau von High-Level Infrastruktur Self-Services, auf Basis von Public Cloud Providern.

    In einem Workshop Format steige ich mit den Teilnehmer:innen in die Bereitstellung von Crossplane auf einem Kubernetes Cluster ein. Wir nehmen Crossplane als Framework in Betrieb, richten den AWS Providern ein, lernen Managed Resources kennen und erstellen ein einfaches Infrastruktur Setup mit einer eigenen API Definition. Der Workshop richtet sich an Personen mit fundierten Kenntnissen im Umgang mit Kubernetes, sowie grundlegenden Kenntnissen im Umgang mit AWS. Für den Workshop ist der Zugriff auf einen eigenen Dev AWS Account notwendig, als Kubernetes Cluster ist ein auf dem eigenen Workplace laufendes Cluster ausreichend.

  • Einfach machen!

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Alexander Gerber

    „Einfach machen!“ – Leichter gesagt als getan…!

    Was will jemand, der sagt „Ich will es einfach haben“? In diesem Workshop begeben wir uns auf die Suche nach dem, was jemand will und was wir tun können, damit diese Person es auch bekommt. Und wo wir schon einmal dabei sind, werden wir das eine oder andere miteinander entdecken, womit wir jenseits vom Bedürfnis einzelner auch denen etwas geben können, die es uns nicht auf den Kopf zu sagen. Dieser Workshop richtet sich an alle, die an „Entwicklung“ beteiligt sind.

    Das sind nicht nur Software-Entwickler, sondern auch „Manager“ unterschiedlicher Umstände, „Product Owner“, Konflikt-Löser und vor allem Anwender. Am Ende des Workshops sollten wir besser darin sein, zu verstehen, was Menschen um uns herum meinen und wie wir einander helfen können, das auch zu verwirklichen.

  • GitHub Actions – Entwickler lassen arbeiten

    Frank Pommerening

    Entwickler haben die Angewohnheit sich Aufgaben zu entledigen die häufig wiederkehrend und/oder lästig sind. Dazu automatisieren sie mit selbst erstellten Skripten und Tools. Auch rund um ein Github Repository gibt es viele Aufgaben zu erledigen. In diesem Workshop automatisieren wir diese mittels Github Actions. Die entstehenden Workflows gehen dabei weit über Continuous Integration (CI) hinaus. So kann auf verschiedenste Events wie ein neues Issue oder ein Pull Request reagiert werden.

    Zu Beginn erstellen wir aus bestehen Schritten u.a. einen Workflow welcher eine Anwendung baut, testet und eine OCI-Image erstellt. Wir lernen dabei auch GitHub Packages, die Ablage für Container-Images, npm- und Nugetpakete und vieles mehr, kennen.

    Fehlende Funktionen können durch eigene Schritte in Github Actions ergänzt werden. Dabei sind Entwickler auf keine Programmiersprache festgelegt. Am Beispiel eines fiktiven Deploymentwerkzeuges zeige ich euch die Erstellung und Integration eigener Schritte in Workflows. Dazu werden auch die Versionierung sowie sichere Zugangsdaten beleuchtet.

    Für den Workshop brauchst du einen kostenlosen Account bei Github. Grundkenntnisse beim Umgang mit Git sowie Containern sind hilfreich.

    Komm zum Workshop und um lass Github (Actions) für dich arbeiten 😎.

  • LED-Beleuchtungen

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Dennis Jackstien und Nino Turianskyj

    Weitgehend abseits der Programmierung geht es in diesem Workshop um die Installation einer LED-Beleuchtung, was natürlich auch zu verbesserten Bedingungen am Arbeitsplatz führen kann.

    LED-Panels, LED-Streifen und Leuchten mit eingebauten LEDs gibt es in jedem Baumarkt. Aber wie kann man die Parameter beurteilen? Was eignet sich für welche Anwendung? Was bedeuten gleich Lumen, Candela, Farbtemperatur, CRI, Effizienz, Kühlung und andere Parameter?

    Der Workshop vermittelt Grundlagen zum Thema Licht und Beleuchtung, zeigt die grundsätzlichen Komponenten einer LED-Beleuchtung auf und zeigt auch wesentliche Unterschiede zu herkömmlichen Beleuchtungen. Es werden Beispiele aus verschiedenen Projekten dargestellt, die mit LED umgesetzt wurden. Dabei werden LEDs nicht nur zur Beleuchtung, sondern auch für Effekte eingesetzt.

    Ein konkretes Beispiel aus der Praxis zeigt dann angefangen von den Anforderungen bis hin zur Planung und Umsetzung, wie man vorgeht und was zu beachten ist. Dabei geht es ebenso um Licht-Berechnungen im Vorfeld wie auch um Berechnungen des Kabel-Querschnitts in der Umsetzung sowie weitere häufige Fehlerquellen.

    Abschließend geht es noch um die Controller-Technik ein und die verschiedenen Möglichkeiten. Kann man Licht per Alexa steuern und was braucht man dazu? Kann man die Controller „hacken“ und selbst ansteuern?

  • Nuxt.js 3

    Alexander Lichter

    Nuxt.js ist ein Framework zum Erstellen von Vue.js Anwendungen. Dabei wird das Entwicklerleben durch Nuxt erheblich erleichtert!

    Das Framework bietet Funktionen wie Server Side Rendering, Static Site Generation und automatisches Code-Splitting, um sicherzustellen, dass euer zukünftiges Frontend production-ready und leistungsstark ist.

    In diesem Workshop werden wir gemeinsam mit Nuxt.js eine App entwickeln und den Prozess von der Erstellung des Projekts bis zum endgültigen Einsatz begleiten. Währenddessen werden wir einen Blick auf viele Funktionen werfen, die Nuxt.js bietet. Dabei werden auch häufige Fallstricke und Techniken zur vermeidung dieser gezeigt.

    Zur Teilnahme werden lediglich Vue.js-Grundkentnisse benötigt. Ihr müsst kein Vue-Profi sein um teilnehmen zu können!

  • PiRobot – wir bauen einen fahrenden Robotor

    Michael Reimers

    Im ersten Teil dieses Workshops bauen wir gemeinsam einen Raspberry Pi Car Robot zusammen. 10 Kits stehen uns zur Verfügung und anschließend testen die Funktionalität des Robots mit dem vorhandenen SDK in Python.

    Im zweiten Teil des Workshops entwickeln wir einen Alexa Skill und verbinden diesen via Azure Functions mit den Robots. Dazu erstellen wir einen Alexa Skill mit einem Custom Model, eine Azure Function in C# mit .NET6 und integrieren diese in den vorhanden Python Code des Raspberry Pi Car.

    Ihr benötigt für diesen Workshop Spaß am Basteln, einen Alexa Developer Account, einen Azure Account und ein Windows oder Mac Notebook mit .NET6 und Visual Studio, Visual Studio Code oder Rider.

  • Roslyn-Plattform

    Collin Alpert

    Der Roslyn-Compiler ist der wohl bekannteste und am meisten genutzte Compiler für C#. Mehrere Millionen C#-Entwickler nutzen ihn täglich, um Code für die .NET-Runtime zu kompilieren. Es steckt jedoch viel mehr hinter der Roslyn-Compiler-Plattform, als reine Kompilierung von Quellcode. »Roslyn-Analyzer« können in C# geschrieben werden und erweitern die statische Codeanalyse des Compilers. So können eigene Regeln für den Quellcode definiert werden, die in Form von Warnungen oder Fehlern in einer IDE wie Visual Studio oder Rider angezeigt werden.

    „Source Generators“ bieten direkten Zugriff auf den Kompilierungsprozess und erlauben es, zum Zeitpunkt der Kompilierung Quellcode dynamisch hinzuzufügen – eine deutlich elegantere Variante als bisher verfügbare Methoden, wie bspw. Reflection oder T4-Templates.

    In einem Team von Softwareentwicklern ist eine einheitliche Code-Basis erstrebenswert. Vor allem neuen Entwicklern, die dem Team beitreten, kann es oft schwerfallen, die im Team genutzten Code-Konventionen sofort einzuhalten. Hier helfen Roslyn-Analyzer, um Entwicklern unmittelbares Feedback zu geschriebenem Code zu geben. Auch das Problem von Boilerplate-Code lässt sich durch Roslyn bekämpfen. Mithilfe von Source Generators können oft genutzte Code-Strukturen automatisch generiert werden – von Hand geschriebener Boilerplate-Code reduziert sich auf ein Minimum.

    Dieser Workshop gibt einen Einblick in den Roslyn-Compiler und wie er erweitert werden kann, um maßgeschneiderte Warnungen zu erzeugen oder dynamisch Quellcode zu generieren.

  • Spring Boot

    Jonas Dittrich

    Spring erschien 2002 und hat auch 2022 noch nichts an Relevanz eingebüßt. Durch GraalVM Native Image Support wird Spring nun auch für den Einsatz in der Cloud fit gemacht. Es lohnt sich also auf jeden Fall sich mit Spring und seinen Komponenten zu beschäftigen, um hochperformante und zuverlässige Web-Anwendungen bauen zu können.

    In diesem Ganztagesworkshop bieten wir Euch die Möglichkeit Spring Boot Hands-on kennenzulernen. Im Wechsel zwischen fachlichen Präsentationen und praktischen Aufgaben werden wir uns dem Framework annähern.

    Insgesamt werden folgende Aspekte von Spring 5 behandelt:

    • Spring Framework Intro (Overview, Core, Spring Beans, Dependency Injection)
    • Spring Boot Fundamentals (Starter, Properties, Profiles)
    • Und andere Spring Komponenten wie z. B. MVC (mit Thymeleaf...)

    Ich freue mich auf euch!


Wir kommen zu dir

🎤📷 per Remote Workshops • 📦🥃 per Paket • 🎮😎 per Games


Freitag 7. Oktober 2022

  • Bilder: eine Art, das logische Denken auszutricksen

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Kristine Corbus

    Wir Menschen können in unseren Köpfen stecken bleiben und die Dinge nicht mehr klar vor uns sehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Mein Weg ist es, "die Sprache" zu ändern. Anstelle von Worten lass uns Bilder verwenden! Worte sprechen vor allem das Bewusstsein und den Ausdruck des analytischen, rationalen Denkens an. Bilder sprechen direkt Gefühle und Intuition an und können so oft die rationale Hürde, den "Smartfilter", umgehen. Bilder fassen alles in einem viel einfacheren Format zusammen als es Worte tun.

    Seit den 1980er Jahren ist die Verwendung von "metaphorischen Karten" - der Bildsprache - eine bekannte und weit verbreitete Methode in Therapie und Coaching. In meinem Workshop erkläre ich, wie ich diese Methode sehe und wie man sie individuell oder in Gruppen einsetzen kann. In dem praktischen Teil des Workshops werden wir tief in die Welt der Bilder eintauchen und ich werde Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie die Bilder genutzt werden können, um komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen, neue Perspektiven und Ansätze zu finden oder einfach um Feedback zu geben.

    Für diesen Workshop müssen die Teilnehmer eine offene Haltung einnehmen und eine vertrauliche Atmosphäre bilden.

  • CRUScH – Die Crazy User Story Challenge: Von dem, was der Kunde sagt, zu dem was der Nutzer braucht.

    Conrad Giller und Alexander Gerber

    Stell Dir vor, Du entwickelst agil und erlebst, was Du bewirkst!

    • Dein Team schreibt gute User Stories!
    • Ihr schafft es, dass alle Ihr Potential entfalten können!
    • Ihr entwickelt als Team zusammen ein gutes Produkt!

    Ein IT-ahnungsloser Kunde hat einen aus seiner Sicht einfachen Wunsch – und ihr sollt daraus den passenden Auftrag formulieren.

    Macht mit bei einer Rollenspiel-Simulation, um anhand einer Produkt-Entwicklung die für einen Erfolg entscheidenden Momente zu erkennen und diese in Zukunft bewusst gestalten zu können: Von der UX-Analyse über die Entwicklung der User-Stories bis zur Definition und Entwicklung von MVPs.

    Vorbereitung: Ein beliebiges Kartenspiel zurechtlegen. Oder mehrere.

  • Verbessungsmuskel trainieren – Kaizen zur Routine machen

    Thomas Michl

    Was uns im Kontext agiler Projekte selbstverständlich scheint, findet im Alltag jenseits der Projektarbeit selten statt: regelmäßige Reflexion und Verbesserung der Zusammenarbeit und Abläufe. Aber auch die Reflexion und Verbesserungen in Retrospektiven bleibt oft hinter den Möglichkeiten. Potenziale bleiben ungenutzt. Warum ist das so? Verbesserungen identifizieren und umsetzen ist keine selbstverständliche Routine. Der Verbesserungsmuskel muss trainiert werden, damit er seine vollen Möglichkeiten entfalten kann.

    Und genau hier wollen wir ansetzen. Ausgehend von der Idee und Haltung des Kaizen werfen wir einen Blick auf praxiserprobte Ideen, Werkzeuge und Methoden, die dabei unterstützen, Verbesserung zu identifizieren und zu entwickeln. Wir klären, was Verbesserungen sein können und warum es oft sinnvoller ist, erst die Effektivität in den Fokus zu stellen. Wir werfen die Frage auf, was es die Voraussetzungen sind und diskutieren, wie wir diese in unseren Alltag integrieren können. Der Workshop soll ein Impuls und ein Einstieg sein und die Lust wecken, Verbesserung aufzuspüren und zu entwickeln. Ganz im Sinne einer Wissen anreichernden Organisation, die sich beständig weiterentwickelt, ist jeder Einzelne gefragt dazu beizutragen.


Freitag 21. Oktober 2022

  • Estimation und Forecasting

    Alexander Drestl

    Diese und ähnliche Fragen wie beispielsweise „Wie lange wird es dauern, wenn...“ oder „Wieviel schafft das Team denn pro ...“ beschäftigen nicht nur Product Owner und Product Manager. Sie sind der Kern und Zweck jeder Planung. Egal ob im agilen oder klassischen Projektkontext. Viel zu oft scheitern aber auch gute Produktverantwortliche daran, eine verlässliche Antwort geben zu können. Das führt zu Frust und nicht selten zu der Aussage: ist doch eh alles Glaskugellesen! Und das muss nicht sein! Mike und Alex nehmen euch in ihrem Workshop auf eine spannende Reise zum Thema agiles Schätzen und Vorhersagbarkeit mit. Sie zeigen verschiedene Methoden und deren Grenzen auf.

    Darüber hinaus geben sie einige grundlegende Einblicke in alternative Ideen und Ansätze. Immer mit dem Ziel im Blick, dass gute Vorhersagen sowohl auf Team-, als auch auf höherer Ebene Sinn ergeben. Alles verpackt in einem spaßigen, interaktiven Mix.


Freitag 28. Oktober 2022

  • Der Inspiration wieder Raum geben – ein Workshop zu und mit Kreativitätstechniken

    Hans Kluge

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    Sei doch mal kreativ!

    .. funktioniert so gut wie „sei doch mal spontan!“: in genau dem Moment ist es dann vorbei mit der Kreativität. So steht die Herausforderung oder Fragestellung immer noch im Raum und das Brainstorming liefert zu wenig Futter. Und doch sind wir eigentlich alle kreativ und voller Ideen – nur nicht in jeder Situation, mit jeder Technik und gar gleichzeitig zusammen.

    Wir machen uns ganz einfach gemeinsam auf den Weg zur Kreativität und schaffen einen Raum zum Ausprobieren. Dort schauen wir uns Kreativitätstechniken im Vergleich an, verbinden diese mit Erfahrungsaustausch & theoretischen Erkenntnissen, machen einen Ausflug zu Liberating Structures und haben viel Platz zum Üben für und mit deinen Fragestellungen:

    • Was ist eigentlich eine Idee?
    • Wie beeinflusst die richtige Fragestellung meinen Erkenntnisgewinn?
    • Welche Kreativitätstechniken kennen wir und wie eignen die sich?
    • Was macht die Anwendung der Techniken mit uns und unseren Ideen?
    • Wie blicke ich über diesen besagten Tellerrand (meine Brainstorming-Filterblase)?

    Ich möchte dabei auch eine weitere Technik ausprobieren: die „Inspiration Cards“. Die Cards lösen stockenden Ideenentwicklungen und denken neue Pfade im Brainstorming auf. Wir prüfen gemeinsam, was die Methode taugt und was sie von anderen Kreativitätstechniken unterscheidet.

    Für diesen inspirativen, ideenreichen, ideenvertiefenden und ideenentwickelnden Workshop braucht es auch deinen Input. Wo bist du oder dein Team schon einmal ordentlich gescheitert (oder halbgar vorwärtsgekommen) im Bereich Ideenentwicklung / beim Gedankensammeln? Welche Aufgaben/Fragestellungen/Herausforderungen treiben dich um, bei denen du absolut keine Idee hast – der Kopf leer ist? Wie genau lautet(e) die Fragestellung dabei? ...

    Wir werden Mural-Boards verwenden, zu dem ich dich ohne Account-Erstellerei einlade. Außerdem nutzen wir die hanskluge.de/blog/inspiration-cards#app.

  • Go & Golang for Developers

    Andreas Grohmann und Manfred Dreese

    Golang ist die Grundlage für einige der wichtigsten IT-Projekte des letzten Jahrzehnts, wie z. B. Docker oder Kubernetes. Ein großer Teil dieses Erfolges ist auf seine Einfachheit, Effizienz, Werkzeuge und Entwicklererfahrung zurückzuführen.

    In diesem Workshop gehen wir davon aus, dass die Teilnehmer bereits mit einer anderen Programmiersprache wie Java, Python oder C# vertraut sind. Wir werden die Grundlagen von Go abdecken, einige Beispiele aus der Praxis zeigen und einige Anwendungsfälle für REST/GraphQL und Datenanalyse erstellen.

    Nach dem Workshop wirst du in der Lage sein, deine ersten eigenen Go-Projekte durchzuführen.


    Ein Bild sagt manchmal mehr als 1.000 Zeilen Abstract, darum haben wir die Übersicht der Inhalte in dieses Bild gepackt.


Donnerstag 3. November 2022

  • Data Science in the Wild

    Michael Aydinbas

    – Herausforderungen für Data Scientists abseits von Iris & Co. oder wie man sich erfolgreich durch den Datendschungel kämpft –

    Wer beginnt, sich mit Data Science zu beschäftigen, darf oft zunächst auf toy datasets, also Beispieldatensätzen, die bewusst „sauber“ und „schön“ sind, arbeiten. Dabei weiß jeder, dass diese Datensätze nicht repräsentativ sind und dass die Wirklichkeit oft ganz anders, nämlich „wilder“, aussieht. Der berühmte Ausspruch, dass 80 % der Zeit in die Gewinnung und Aufbereitung der Daten gesteckt wird, kommt nicht von ungefähr.

    Dieser Workshop will angehenden Data Scientists helfen, den Schritt „weg von spielerischen Datensätzen und hin zu realen Projekten“ mit echten Daten zu meistern. Dazu werden wir uns mehrere Beispiele von Datenquellen und Datensätzen ansehen und gemeinsam analysieren, wie diese Datenquellen programmatisch angesteuert und verwendet werden können.

    Konkret werden wir uns zwei sehr relevante Bezugsquellen für Daten anschauen: eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, und GENESIS-Online, die Haupt-Datenbank des Statistischen Bundesamtes. Es wird in diesem Workshop weniger darum gehen, Modelle zu erstellen oder Fragen zu beantworten, sondern mehr darum, sich mit den Daten und Datenmodellen vertraut zu machen gemeinsam einen Weg zu erarbeiten, die Daten programmatisch zu beziehen und für die eigentliche Analyse aufzubereiten. Sofern der zeitliche Rahmen es zulässt, können wir auch ein wenig explorative Datenanalyse und Visualisierungen einüben.

    Von den Teilnehmer*innen werden Grundkenntnisse in Python und Data Science sowie im Umgang mit dem Python Data Stack (numpy, pandas) vorausgesetzt. Gerne kann eingerostetes Wissen vorab noch einmal aufgefrischt werden. Den Teilnehmer*innen werden Jupyter Notebooks zur Verfügung gestellt, um dem Workshop live folgen zu können. Das Ziel des Workshops ist dabei bewusst offen formuliert und die Teilnehmer*innen dürfen sich an jedem Punkt mit eigenen Ideen einbringen. Für eurostat wird kein Account benötigt, für GENESIS-Online ist es jedoch hilfreich, sich vorab einen eigenen Account anzulegen, um Zugangsdaten für die Verwendung der API zu bekommen. Dieser Schritt ist natürlich freiwillig, Daten werden andernfalls bereitgestellt, es empfiehlt sich aber, um die Codebeispiele mit eigenen Credentials ausführen zu können.

  • GitLab Continous Integration / Continous Deployment

    Florian Fordermaier

    GitLab ist eine umfassende Entwicklungsplattform, die den gesamten Lebenszyklus von Software abbildet - von der Planung über die Entwicklung hin zu Paketierung und Verteilung. Ein zentraler Bestandteil von GitLab ist die Continous Integration / Continous Deployment Funktionalität, die es ermöglicht, Build, Test, Deployment und Monitoring von Anwendungen abzubilden.

    In diesem Workshop werden wir uns mit folgenden Themen in diesem Umfeld beschäftigen:

    • Grundlegende Struktur von GitLab Pipelines
    • Continous Integration / Continous Deployment Variablen
    • GitLab Runner (z. B. Shell, Docker, Kubernetes)
    • Pipeline-Artefakte
    • Environments und Releases
    • Docker-Integration und GitLab Docker-Registry
    • GitLab Continous Integration Services

    Nach dem Workshop kennst Du einen Großteil der GitLab CI/CD Funktionalität und bist in der Lage, eigene Pipelines zu entwickeln.

    Es sind keine GitLab Vorkenntnisse erforderlich, es wäre jedoch von Vorteil, wenn du schon mal mit Docker in Berührung gekommen bist. Wir arbeiten mit der kostenlosen OpenSource Version von GitLab (Community Edition), eine Umgebung für den Workshop wird bereitgestellt.


Freitag 4. November 2022

  • ASP.NET Core, React und TailwindCss für Einsteiger

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Robert Mühsig

    In dem Workshop geht es darum, die ersten Schritte mit ASP.NET Core als „Backend“ und React als „Frontend“ kennenzulernen. Das Ganze wird dann noch etwas verfeinert in dem wir TailwindCss als CSS „Framework“ einsetzten. Gedacht ist der Workshop eher für „.NET Backend“ EntwicklerInnen, welche sich „neu“ durch die modernen Webwelt durchschlagen müssen und .NET/Visual Studio kennen (und vielleicht auch lieben 😁😎.

  • Beyond Chaos Engineering

    Dennis Schulte und Johannes Edmeier

    Wenn wir heutzutage digitale Lösungen entwickeln, dann sind meistens zwei wichtige Zutaten dabei: Microservices und die Cloud. Die Aufteilung der Architektur in viele kleine einzelne Services und die Nutzung von beliebig skalierbarer Infrastruktur helfen uns dabei, immer schneller Software zu entwickeln und auszuliefern. Wir haben auf diesem Weg gelernt, wie wir diese Systeme hinsichtlich Performance und Security gestalten müssen und nutzen etablierte Tools für Lasttests, Monitoring und Automatisierung von Deployments etc.

    Doch durch die zunehmende Anzahl von Services und Abhängigkeiten zu (Cloud)-Services werden die Systeme immer komplexer und somit schwieriger zu kontrollieren. Schon ein Fehler in einem einzelnen Service kann zu einem Dominoeffekt führen und ruft dementsprechend nicht gewünschte Ausfallzeiten hervor. Wir müssen uns also dringend mit dem Thema Reliability beschäftigen und sicherstellen, ob unsere Skalierungsmechanismen wirklich funktionieren und ob das System mit Teilausfällen resilient umgehen kann. Mit Hilfe von Chaos Engineering können wir genau hier ansetzen und ermitteln, wie ein komplexes (chaotisches) System auf unerwartete Ereignisse reagiert. Dazu werden gezielt Fehlersituationen unter kontrollierten Bedingungen erzeugt, um den Ernstfall zu proben: Wie reagiert die Anwendung? Bekommen wir den Fehlerzustand mit? Wo können und sollten wir nachbessern? So lassen sich böse Überraschungen im Ernstfall vermeiden und unerwartete Domino-Effekte von Fehlern reduzieren.

    In diesem Workshop wollen wir neben einer kurzen Einführung in die Welt des Chaos Engineering noch tiefer gehen und zeigen, was sonst noch nötig ist, um wirklich nachhaltig für eine bessere Reliability zu sorgen. Wir machen dabei den Schritt vom experimentellen Chaos Engineering hin zu automatisierten Reliability und Resilience Tests, die sich mit Hilfe von sogenannten Resilience Policies sehr einfach in den automatisierten Auslieferungsprozess der Software integrieren lassen.

    Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Themen Redundancy, Scalability und Recoverability. Mit Hilfe einer vorbereiten Beispielanwendung in Kubernetes werdet ihr die meiste Zeit selbst Hand anlegen und am Ende viele Ideen mitnehmen, um eure eigenen Anwendungen resilienter zu machen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse hinsichtlich Kubernetes oder einer Programmiersprache notwendig.

  • Einfach machen!

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Alexander Gerber

    „Einfach machen!“ – Leichter gesagt als getan…!

    Was will jemand, der sagt „Ich will es einfach haben“? In diesem Workshop begeben wir uns auf die Suche nach dem, was jemand will und was wir tun können, damit diese Person es auch bekommt. Und wo wir schon einmal dabei sind, werden wir das eine oder andere miteinander entdecken, womit wir jenseits vom Bedürfnis einzelner auch denen etwas geben können, die es uns nicht auf den Kopf zu sagen. Dieser Workshop richtet sich an alle, die an „Entwicklung“ beteiligt sind.

    Das sind nicht nur Software-Entwickler, sondern auch „Manager“ unterschiedlicher Umstände, „Product Owner“, Konflikt-Löser und vor allem Anwender. Am Ende des Workshops sollten wir besser darin sein, zu verstehen, was Menschen um uns herum meinen und wie wir einander helfen können, das auch zu verwirklichen.


Freitag 11. November 2022

  • Funktional Programmieren und Denken mit Haskell

    Carsten König

    In diesem Workshop möchte ich euch die Ideen der funktionalen Programmierung näherbringen. Wir werden uns gemeinsam anschauen und üben wie man mit reinen Funktionen und unveränderlichen Daten Probleme zerlegen und lösen kann. Falls es für euch bei Rekursion noch nicht ganz „klick“ gemacht hat oder falls ihr schon immer mal wissen wolltet wie man Code ganz abstrakt manipulieren und über diesen Code argumentieren kann, dann seid ihr hier genau richtig.

    Um euch etwas aus der objekt-orientierten Komfortzone herauszukommen werde wir meine Lieblingssprache Haskell benutzen und ihr bekommt direkt im Workshop eine kleine Einführung. Weil die Welt nicht Seiteneffekt-frei ist werden wir im zweiten Teil des Workshops ein kleines Backend für eine TODO-Listen App bauen und so einen kleinen Ausblick gewinnen, wie eine „echte Welt“-Anwendung in einer funktionalen Umgebung gestaltet werden kann. Der Workshop wird so aufgebaut sein, dass ihr im ersten Teil mitprogrammieren könnt und es wird zur Auflockerung ab und zu eine kleine Aufgabe für euch geben.

    Im zweiten Teil nachmittags wird es aus Zeitgründen eher live-Coding mit viel Erklärung.

    Voraussetzungen:

    • Du solltet schon mal in irgendwas programmiert haben
    • Ein Rechner, auf dem du eine Haskell/GHC-Umgebung installieren kannst
  • GitOps mit Argo CD

    – 🕐 Beginn abweichend 9:30 Uhr –

    Tim Klug

    Mehr und mehr Teams fangen an Ihre Applikationen auf einem Kubernetes Cluster zu betreiben. Während Kubernetes, als die Lösung zum Betrieb von Microservice-Landschaften, einen Industriestandard erreicht hat, ist vielen die damit einhergehende Komplexität und Workflows oft unbekannt. Viele stehen dann in dem nächsten Schritt vor dem Problem wer diese Cluster betreibt und wie die Applikationen auf diesen betreut und betrieben werden. Wie kommen Updates auf die Environments? Wer darf die Updates einspielen und wann? Welche Konfigurationen müssen bereitgestellt werden, damit die Applikation starten kann und nicht gleich in einem Desaster endet.

    In diesem Workshop möchte ich Euch vorstellen wie wir bei der Serrala dieses Problem lösen und was wir beim Erstellen der Lösung gelernt haben. Wir haben mit unserer erzielt, dass Entwicklungsteams Ihre Applikationen von einem Entwicklercluster über mehrere Environments hin, bis zur Produktion selbst verwalten und konfigurieren können. In dem eintägigen Workshop werden wir uns mit den Themen Automation, Git, Helm, Kubernetes und natürlich Argo CD beschäftigen. Mit der Hilfe dieser Tools werden wir uns ansehen, wie Entwicklungsteams sicher Änderungen an dem Cluster vornehmen können, automatisiert Deployments machen können und dies auf mehreren Cluster.


    Für wen dieser Workshop gedacht ist:

    • Personen mit Interesse an der DevOps Kultur
    • Multi-Team - Multi-Environment Projekte
    • Wer mal gerne GitOps ausprobieren möchte

    Voraussetzungen:

    • Spaß etwas auszuprobieren
    • Grundkenntnisse Kubernetes
    • Grundkenntnisse Git
    • Ein Terminal mit Bash, ZSH, Fish, ... (keine PowerShell)
    • Docker mit Kubernetes oder Minikube
  • Systems Thinking – ganz praktisch

    Thomas Krause

    Egal ob es um die Situation in Deinem Team, die Firma in der Du arbeitest, Deine persönliche Weiterentwicklung oder um große globale Themen geht: Sich „ein Bild“ von der Welt zu machen ist nicht einfach. Um komplexe Systeme und deren Wirkzusammenhänge zu verstehen, existieren eine Reihe mentale Modelle und zugehörigen Visualisierungstechniken.

    Wir werden ausgewählte – z. B. Ladder of Inference, Causal Loop Diagrams, Current Reality Trees und Future Reaility Trees – kennenlernen und sie auf praktische Alltagssituationen anwenden. Nach dem Workshop werdet ihr „eure Systeme“ wieder ein bisschen gezielter beeinflussen und verbessern können.

  • Von ES6 bis ESNext – JavaScript-Features, die ihr kennen müsst!

    Alexander Lichter

    JavaScript ist eine Sprache, die sich ständig weiterentwickelt. Jedes Jahr wird sie aufs Neue mit weiteren Funktionen und Syntaxupdates versorgt. Doch bei so vielen Neuerungen kann man schnell den Überblick verlieren.

    Wer also noch nie etwas von Optional Chaining oder Array Destructuring gehört hat, ist in diesem Workshop genau richtig!

    Zusammen schauen wir uns an, welche der neuen Features hilfreich für die JavaScript-Entwicklung sind und wie man diese in verschiedenen Situationen anwenden kann. Ebenso erfahrt ihr, was es mit Bezeichnungen wie "ES6", "ES2020" oder "ESNext" auf sich hat und wie neue JavaScript-Versionen entstehen. Dazu kommt noch ein Ausblick auf künftige JavaScript-Features, die noch nicht vollends formalisiert sind, aber trotzdem bereits genutzt werden können.

    Zur Teilnahme werden lediglich Grundkenntnisse in JavaScript benötigt.


Mittwoch 17. November 2022

  • Test Driven Development in Action

    Mariano Mertinat

    Testgetriebene Entwicklung (TDD) ist ein alter Hut des letzten Jahrhunderts. Seitdem attestieren einfache Metriken wie „WTF/min“ und Fallstudien großer Unternehmen der Vorgehensweise, in all ihren Ausprägungen, ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung wartbarer, günstiger Software zu sein. Dennoch erstellt ein großer Teil der Entwicklergemeinschaft ihre Tests hinterher („Dann weiß man ja, was entwickelt wurde“) oder gar nicht („Keine Zeit“).

    Dieser Workshop richtet sich folgende an:

    • Interessierte, die einen Einblick und Einstieg in die Thematik wollen.
    • Wissende, die sich mehr überzeugende Argumente für ihre Kollegen*innen bereitlegen wollen oder einfach Spaß an Code Katas haben.
    • Skeptiker, welche sich und andere davon überzeugen wollen, dass TDD nicht funktionieren kann und es sowieso immer zu wenig Zeit für die Erstellung von Tests gibt.

    Der erste Teil des Workshops ist vorwiegend theoretischer Natur zur Vorgehensweise von TDD, Tests im Allgemeinen und die Motivation, TDD im echten Leben zu verwenden. Der zweite Teil des Workshops ist ein Hands-on, bei dem in kleinen und großen Gruppen mit TDD entwickelt wird.

    Für unerfahrene Teilnehmer wird ein Basisprojekt für Java und Kotlin sowie JavaScript und TypeScript zur Verfügung gestellt. Wer schon Programmiererfahrung hat, kann sich ein Projekt mit einem vertrauten Testframework und IDE, vorzugsweise in Java und/oder Kotlin, vorbereiten und bauen. Beliebige andere Sprachen sind möglich, aber ohne Support vom Trainer.


Freitag 18. November 2022

  • Azure Cloud Data Operations mit AzureTackle und Farmer

    Tim Forkmann

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    Ohne Cloud Computing kommt man heutzutage nicht mehr weit. Es sollen fast alle Daten in der Cloud gespeichert werden, aber wie macht man das eigentlich richtig?

    Wie sollten meine Speicherkontos (Storageaccounts) auf Azure am besten lauten, wenn ich viele Projekte und Entwicklungsumgebungen habe? Wie strukturiere ich meine Azure Infrastruktur am besten?

    In dem ersten Teil des Workshops nutzen wir Farmer um genau diese Fragen zu klären.

    In dem zweiten Teil des Workshops zeige ich euch, wie man mit AzureTackle schnell und einfach Azure Cloud Operationen durchführt. Wie erstellt man eine Azure Tabelle und wie kann ich Entitäten auf Azure speichern, abfragen und bei Bedarf die Entitäten auf einer Backup Tabelle wegspeichern? Unser Ziel ist es eine Counter-Webseite zu erstellen und den aktuellen Counter auf eine Azure Tabelle zu speichern.

    Teil 1: Erstellung Deiner Azure Infrastruktur mit Farmer

    • Einleitung Farmer
    • Wie verwendet man Farmer um Deine Infrastruktur zu strukturieren?
    • Erstellung einer Farmer Console App
    • Testinfrastruktur anlegen

    Teil 2: Speichern des Counters auf Azure

    • Einleitung AzureTackle
    • Welche Cloud Operationen kann man mit AzureTackle durchführen?
    • Erstellung eines SAFE Templates und hinzufügen von AzureTackle
    • Counter auf einer Azure Tabelle wegspeichern

    Voraussetzungen: Azure Abonnement (Test-Account reicht), Visual Studio Code, .NET 6 (enthält F#)

    Der Workshop wird am 16. Dezember 2022, „Digitale Zählererfassung mit dem Azure IoT Hub – Azure IoT mit AzureTackle, Farmer und einem Raspberry Pi“ inhaltich fortgesetzt.

  • Container für Leichtmatrosen

    Frank Pommerening

    Container und Docker haben wie kaum ein anderes Thema die Entwicklung aber auch den Betrieb von Software verändert. Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat selbst Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in seine lokalen Systeme aber auch die Cloud. Dieser Workshop führt mit den Basics wie dem Handling von Container und Images in das Docker-Ökosystem ein. Danach kombinieren wir Container mit anderen populären Bestandteilen z. B. einer Datenbank zu einem Anwendungsstack mit Docker-Compose.

    Den zweiten Teil bildet Kubernetes - die bekanntest Orchestrierungslösung für Container. Wir betrachteten die zentralen Konzepte sowie die Architektur von Kubernetes. Ziel ist, die eigene Anwendung in einem Pod im Cluster zu deployen und von außen zugreifbar zu machen. Im Verlauf des Workshops gehe ich auf jeweiligen Besonderheiten im Design und der Entwicklung von containerbasierten Anwendung ein.

    Zielgruppe sind Developer und Operation gleichermaßen. Für die Teilnahme ist keine Docker-Erfahrung erforderlich. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B.. in C# oder Java sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff wird nur ein aktueller Browser benötigt.

    Komme zum Workshop und steige in das Thema Container und Kubernetes ein/um 😎.

  • CRUScH – Die Crazy User Story Challenge: Von dem, was der Kunde sagt, zu dem was der Nutzer braucht.

    Conrad Giller und Alexander Gerber

    Stell Dir vor, Du entwickelst agil und erlebst, was Du bewirkst!

    • Dein Team schreibt gute User Stories!
    • Ihr schafft es, dass alle Ihr Potential entfalten können!
    • Ihr entwickelt als Team zusammen ein gutes Produkt!

    Ein IT-ahnungsloser Kunde hat einen aus seiner Sicht einfachen Wunsch – und ihr sollt daraus den passenden Auftrag formulieren.

    Macht mit bei einer Rollenspiel-Simulation, um anhand einer Produkt-Entwicklung die für einen Erfolg entscheidenden Momente zu erkennen und diese in Zukunft bewusst gestalten zu können: Von der UX-Analyse über die Entwicklung der User-Stories bis zur Definition und Entwicklung von MVPs.

    Vorbereitung: Ein beliebiges Kartenspiel zurechtlegen. Oder mehrere.

  • Einführung in Pandas

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Michael Aydinbas

    pandas ist ein Python-Paket, das schnelle, flexible und ausdrucksstarke Datenstrukturen bereitstellt, um die Arbeit mit "relationalen" oder "gelabelten" Daten einfach und intuitiv zu gestalten. pandas ist das zentrale Paket für die praktische, reale Datenanalyse in Python und ein unverzichtbares Werkzeug fürjeden, der mit tabellarischen Daten arbeiten möchte, egal ob Data Analyst, Data Scientist oder Tabellenliebhaber.

    Die beiden primären Datenstrukturen von Pandas sind die Series (1-dimensional) und das DataFrame (2-dimensional). Sie eignen sich für die meisten typischen Anwendungsfälle im Finanzwesen, in der Statistik, in den Sozialwissenschaften und in vielen Bereichen der Technik. pandas baut auf NumPy auf und ist so konzipiert, dass es sich gut in eine wissenschaftliche Berechnungsumgebung mit vielen anderen Bibliotheken von Drittanbietern integrieren lässt.

    Wir werden uns in diesem Workshop anschauen, was man mit pandas alles erreichen kann, u. a.:

    • Einfache Handhabung von fehlenden Daten (dargestellt als NaN)
    • Größenveränderlichkeit: Spalten können in DataFrame eingefügt und gelöscht werden
    • Automatische und explizite Datenausrichtung: Objekte können explizit an einem Satz von Beschriftungen ausgerichtet werden
    • Leistungsstarke, flexible Gruppierungsfunktionen zur Durchführung von Split-Apply-Combine-Operationen
    • Intuitives Zusammenführen und Verbinden von Datensätzen
    • Flexible Umformung und Pivotierung von Datensätzen
    • Robuste IO-Tools zum Laden von Daten aus Flat Files (CSV und mit Trennzeichen), Excel-Dateien, Datenbanken und zum Speichern/Laden von Daten aus dem ultraschnellen HDF5-Format
    • Zeitreihen-spezifische Funktionen: Generierung von Datumsbereichen und Frequenzkonvertierung, Statistiken für gleitende Fenster, Datumsverschiebung und Verzögerung

    Von den Teilnehmer*innen werden Grundkenntnisse in Python vorausgesetzt. Eine Python Entwicklungsumgebung sollte vorab installiert sein, ich empfehle Miniconda. Den Teilnehmer*innen werden Jupyter Notebooks zur Verfügung gestellt, um dem Workshop live folgen zu können. Das Ziel des Workshops ist dabei bewusst offen formuliert und die Teilnehmer*innen dürfen sich an jedem Punkt mit eigenen Ideen einbringen.

  • Estimation und Forecasting

    Alexander Drestl

    Diese und ähnliche Fragen wie beispielsweise „Wie lange wird es dauern, wenn...“ oder „Wieviel schafft das Team denn pro ...“ beschäftigen nicht nur Product Owner und Product Manager. Sie sind der Kern und Zweck jeder Planung. Egal ob im agilen oder klassischen Projektkontext. Viel zu oft scheitern aber auch gute Produktverantwortliche daran, eine verlässliche Antwort geben zu können. Das führt zu Frust und nicht selten zu der Aussage: ist doch eh alles Glaskugellesen! Und das muss nicht sein! Mike und Alex nehmen euch in ihrem Workshop auf eine spannende Reise zum Thema agiles Schätzen und Vorhersagbarkeit mit. Sie zeigen verschiedene Methoden und deren Grenzen auf.

    Darüber hinaus geben sie einige grundlegende Einblicke in alternative Ideen und Ansätze. Immer mit dem Ziel im Blick, dass gute Vorhersagen sowohl auf Team-, als auch auf höherer Ebene Sinn ergeben. Alles verpackt in einem spaßigen, interaktiven Mix.


Donnerstag 24. November 2022

  • .NET MAUI

    Flavio Goncalves

    Die Entwicklung von Anwendungen, die nicht nur auf einer Plattform funktionieren soll, ist nicht neu. Bereits Sun formte den Spruch „Write once, run everywhere“ für Java. React Native proklamiert „Learn once, write anywhere“. Doch was ist mit .NET-Entwicklern? Für sie hält Microsoft .NET MAUI bereit. Microsofts Multi Application User Interface Framework richtet sich an .NET-Entwickler, die den Wechsel auf die Plattformen von Apple und Google und darüber hinaus vollziehen wollen.

    In diesem Workshop wird der Einstieg in die App-Entwicklung mit .NET MAUI aufgezeigt. Insbesondere die Unterschiede zu Xamarin Forms dürften für bereits erfahrene Xamarin-Entwickler interessant sein. Aber auch Neueinsteiger finden in diesem Workshop die Unterstützung, um erfolgreich Apps für Android, iOS, MacOS und Windows zu entwickeln.


Freitag 25. November 2022

  • 3D-Asset Gestaltung

    Robin Thormann

    Dieses Mal zeige ich euch wie die Creation von High-Quality Assets in der Gaming Industrie funktioniert.

    Als Referenz werden wir ein “Naginata” benutzen, aber wenn du zuversichtlich bist, kannst auch jede andere “Klingenwaffe” als Referenz nutzen, da das Prinzip das selbe bleibt.

    Wir modellieren gemeinsam ein 3D-Objekt anhand von einer Referenz, erstellen ein Low-Poly Mesh, ein High-Poly Mesh und Baken/Texturieren in Adobe Substance Painter 3D. Zum Schluss bringen wir unser erstelltes Asset mit dem dazugehörigen Texturen in die Unreal Engine 5.

    Teil 1 – Referenzen und Umsetzung:

    • Blockout des Assets anhand der Referenzen
    • Gestaltung des Low-Poly und High-Poly Meshes
    • UV-Unwrapping & Material-IDs

    Teil 2 – Baking und Texturing:

    • Mesh-Texture baking für das Low-Poly Mesh in Substance Painter
    • Verwendung der “Baked”-Texturen und Texturing in Substance Painter
    • Exportieren der erstellten Texturen und das einbinden in UE5

    Voraussetzungen:

    • Grundkenntnisse in Poly/Box-Modelling mit beliebiger 3D Software (Blender / 3D Studio Max / Maya etc.)
    • Adobe Substance 3D Painter
    • Epic Launcher mit Unreal Engine 5

    Eine Testversion von Adobe Substance 3D Painter reicht aus, falls du keine lizenzierte Version/en zur Verfügung haben solltest. 🙂

  • Beherrsche die Dinge, sonst beherrschen sie dich

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Falk Golinsky

    Viele Projekte, ein aktives Netzwerk, das Studium, die Familie, die Hobbies und vieles mehr. All das sind Dinge, die wir unter einen Hut bekommen wollen. Doch ist es wirklich gut auf vielen Hochzeiten zu tanzen? Ich werde immer wieder gefragt, wie ich meine vielen "Hochzeiten" manage. Wie bringe ich alles unter einen Hut?

    In meinem Workshop möchte ich dir meinen Ansatz vorstellen, wie ich meine Dinge geregelt bekomme. Dabei habe ich mir in den letzten Jahren meine eigene Systematik entwickelt. Es geht nicht um das perfekte Zeitmanagement, sondern viel mehr um einen Best Practise Ansatz, der sich im Laufe der Zeit entwickelt hat.

    Ich werde verschiedene Ansätze vorstellen und welche Erfahrungen ich gesammelt habe. Gemeinsam werden wir uns darüber austauschen, welche Möglichkeiten du hast, deine Dinge zu managen. Gern schauen wir uns die möglichen und erforderlichen Rahmenbedingungen an. Der Workshop soll des Weiteren als Plattform für einen Erfahrungsaustausch dienen.

  • LED-Beleuchtungen

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Dennis Jackstien und Nino Turianskyj

    Weitgehend abseits der Programmierung geht es in diesem Workshop um die Installation einer LED-Beleuchtung, was natürlich auch zu verbesserten Bedingungen am Arbeitsplatz führen kann.

    LED-Panels, LED-Streifen und Leuchten mit eingebauten LEDs gibt es in jedem Baumarkt. Aber wie kann man die Parameter beurteilen? Was eignet sich für welche Anwendung? Was bedeuten gleich Lumen, Candela, Farbtemperatur, CRI, Effizienz, Kühlung und andere Parameter?

    Der Workshop vermittelt Grundlagen zum Thema Licht und Beleuchtung, zeigt die grundsätzlichen Komponenten einer LED-Beleuchtung auf und zeigt auch wesentliche Unterschiede zu herkömmlichen Beleuchtungen. Es werden Beispiele aus verschiedenen Projekten dargestellt, die mit LED umgesetzt wurden. Dabei werden LEDs nicht nur zur Beleuchtung, sondern auch für Effekte eingesetzt.

    Ein konkretes Beispiel aus der Praxis zeigt dann angefangen von den Anforderungen bis hin zur Planung und Umsetzung, wie man vorgeht und was zu beachten ist. Dabei geht es ebenso um Licht-Berechnungen im Vorfeld wie auch um Berechnungen des Kabel-Querschnitts in der Umsetzung sowie weitere häufige Fehlerquellen.

    Abschließend geht es noch um die Controller-Technik ein und die verschiedenen Möglichkeiten. Kann man Licht per Alexa steuern und was braucht man dazu? Kann man die Controller „hacken“ und selbst ansteuern?


    Die Hardware zum Workshop findest du im Paket 📦=🍪🔩🔧🙂.

  • Pimp my UI

    Matthias Seifert

    Wer kennt es nicht? Man bastelt mit Feuereifer an einer neuen Idee oder einem neuen Feature und malt sich im Kopf bereits aus, wie genial das ganze am Ende aussehen wird. Aber irgendwie hat man dann doch wieder nur etwas gebaut, was aussieht wie das Standard Bootstrap Theme. Irgendwie passt es nicht, aber man weiß nicht warum.

    Oftmals tut man das dann mit einem „Tja, ich bin eben ein Programmierer, kein Designer“ ab, dabei kann man bereits mit ein paar einfachen Tricks und Kniffen sehr viel erreichen. Dabei geht es nicht nur darum, dass es einfach nur hübsch(er) aussieht, denn gutes Design soll dem Nutzer helfen Probleme zu lösen, bevor er weiß, dass er sie hat. Gemeinsam schauen wir uns im Workshop an, wie man mit Farben, Bildern und Texten richtig arbeitet, bis wir es an einem praktischen Beispiel selbst ausprobieren.

  • Practical Python Programming

    Alexander Kosik

    Ziel dieses Workshops ist es, grundlegende Aspekte der Python-Programmierung zu erlernen. Die Schwerpunkte liegen auf dem Schreiben von Skripten, der Datenmanipulation und der Programmorganisation.

    Am Ende des Kurses seid in der Lage, selbst nützliche Python-Programme zu schreiben oder die von euren Kollegen*innen geschriebenen Python-Code zu verstehen und zu modifizieren.

    Dieser Workshop ist nicht für absolute Programmier-Anfänger gedacht. Der Einstieg verläuft leichter, wenn bereits erste Programmiererfahrung in einer anderen Programmiersprache oder in Python selbst vorhanden sind.

    Die Kursmaterialien basieren auf dem Kurs „Practical Python Programming“ von David Beazley und sind unter der „Creative Commons Attribution ShareAlike 4.0 International License“ veröffentlicht.

  • Roslyn-Plattform

    Collin Alpert

    Der Roslyn-Compiler ist der wohl bekannteste und am meisten genutzte Compiler für C#. Mehrere Millionen C#-Entwickler nutzen ihn täglich, um Code für die .NET-Runtime zu kompilieren. Es steckt jedoch viel mehr hinter der Roslyn-Compiler-Plattform, als reine Kompilierung von Quellcode. »Roslyn-Analyzer« können in C# geschrieben werden und erweitern die statische Codeanalyse des Compilers. So können eigene Regeln für den Quellcode definiert werden, die in Form von Warnungen oder Fehlern in einer IDE wie Visual Studio oder Rider angezeigt werden.

    „Source Generators“ bieten direkten Zugriff auf den Kompilierungsprozess und erlauben es, zum Zeitpunkt der Kompilierung Quellcode dynamisch hinzuzufügen – eine deutlich elegantere Variante als bisher verfügbare Methoden, wie bspw. Reflection oder T4-Templates.

    In einem Team von Softwareentwicklern ist eine einheitliche Code-Basis erstrebenswert. Vor allem neuen Entwicklern, die dem Team beitreten, kann es oft schwerfallen, die im Team genutzten Code-Konventionen sofort einzuhalten. Hier helfen Roslyn-Analyzer, um Entwicklern unmittelbares Feedback zu geschriebenem Code zu geben. Auch das Problem von Boilerplate-Code lässt sich durch Roslyn bekämpfen. Mithilfe von Source Generators können oft genutzte Code-Strukturen automatisch generiert werden – von Hand geschriebener Boilerplate-Code reduziert sich auf ein Minimum.

    Dieser Workshop gibt einen Einblick in den Roslyn-Compiler und wie er erweitert werden kann, um maßgeschneiderte Warnungen zu erzeugen oder dynamisch Quellcode zu generieren.


Donnerstag 1. Dezember 2022

  • Einführung in Svelte

    Gregor Doroschenko

    In der Welt der Frontend-Entwicklung haben sich heutzutage die drei Framework-Giganten Angular, React und Vue etabliert. Jeder der drei Riesen bringt mächtige Werkzeuge mit sich und erleichtert somit dem Entwickler die Umsetzung täglicher Aufgaben. Doch die Werkzeuge der Framework-Giganten bringen gleichzeitig mehr Komplexität mit. Dadurch kann eine einfache UI-Komponente schnell komplex werden.

    Das hat den Entwickler Rich Harris auf die Entwicklung von JavaScript-Framework Svelte gebracht. Svelte ermöglicht die Entwicklung von leichtgewichtigen, schnellen und weniger komplexen UI-Komponenten mittels HTML, CSS und JavaScript.

    In diesem Workshop nehmen wir Svelte unter die Lupe. Dabei wird geschaut, was das Framework anders macht und wodurch die UI-Komponente schneller und leichtgewichtiger sind. Und natürlich werden wir eine kleine Web-App mit Svelte bauen.

    Voraussetzungen:

    • JavaScript-Kenntnisse
    • Git-Client
    • Node.js Installation (LTS version oder neuer)
    • Vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Studio Code
  • Mit Home Assistant und ESPHome (fast) jedes Gerät in deinem Zuhause vernetzt

    David Sittig

    Mit Home Assistant gibt es eine Smart Home Zentrale, die es ermöglicht ein sehr große Zahl Smart Devices miteinander zu verbinden und entsprechend komplexe Automatisierungen zu erstellen. Das Ganze läuft z.B. auf einem RaspberryPi oder Docker und dank des Privacy-First Ansatzes bleiben deine Daten in deinem Haus.

    ESPHome ist ein Projekt, welches es ermöglicht sehr einfach kostengünstige ESP32 oder ESP8266 Chips mit Software für Sensoren und Aktoren auszustatten, welche zu 100% in Homeassistant integriert werden.

    Mit dieser Kombination ist es möglich, nahezu jedes noch so alte Gerät relativ einfach in dein Smart Home zu integrieren und mit allen anderen Geräten zu vernetzen: Deine Philips-Hue Lampe soll blinken, wenn deine 10 Jahre alte Waschmaschine fertig ist und erst aufhören, wenn sie ausgeräumt wurde? Alexa soll dich pro-aktiv informieren, wenn du wieder vergessen hast das Fenster zu schließen und das Zimmer auskühlt? Oder eine vollautomatische Gießanlage für deinen Balkon – alles machbar.

    Ziel dieses Workshops ist es, einen Einstieg in Home Assistant und ESPHome zu bieten und einen Überblick über die Möglichkeiten zu schaffen, die diese Kombination bietet. Wir werden uns eine Home Assistant - Instanz installieren und kleine ESP32-Chips mit ein paar Sensoren & Aktoren ausstatten und diese dann in HA miteinander vernetzen. Einen Lötkolben braucht ihr nicht - lediglich der Zugang zum WLAN sollte möglich sein.


    Die Hardware zum Workshop findest du im Paket 📦=🍪🔩🔧🙂.


Freitag 2. Dezember 2022

  • Advent of Haskell

    Carsten König

    Vielleicht kennt ihr ja schon Advent of Code. Das ist ein Adventskalender für Programmierer wo ihr jeden Tag im Dezember (bis zum 25.) eine Aufgabe in zwei Stufen lösen könnt – am Ende winken 50 Sterne, Ruhm und Erfolg (die Sterne jedenfalls sind sicher).

    Viele Entwickler nutzen die Gelegenheit um etwas Spaß mit ihrer Lieblingssprache zu haben oder eine Neue zu lernen.

    Und genau das wollen wir hier machen, wenn ihr Lust habt algorithmisches Denken und Problemlösung mit Haskell oder allgemein reinen, funktionalen Ansätzen zu trainieren.

    Wir schauen uns gemeinsam ein paar Perlen der letzten Jahre an und ich bin sicher: Am Ende seid ihr für die 50 Sterne 2022 gewappnet. 😉

  • Angular: Lass uns eine Real-World-App bauen

    Gregor Doroschenko

    Angular ist ein modernes Framework für die komponentenbasierte Entwicklung von Web-Applikationen. Durch die Modularität und die Vielzahl an Funktionalitäten von Angular können wiederkehrende Standardaufgaben abgelöst werden. Dadurch können mit wenig Aufwand strukturierte und gut wartbare Web-Applikationen erstellt werden.

    Die klassischen Tutorials, die oft in der Dokumentation des Frameworks zu finden sind, sind nicht schlecht zum Verschaffen des Überblicks gemacht, aber das wars dann auch. Um besser in das Web-Framework einzutauchen, werden wir in diesem Workshop eine Real-World-App bauen. Dabei gehen wir auf die wesentlichen Features, die fast jede Web-Anwendung braucht, ein. Am Ende des Workshops werden wir eine Web-App haben, welche als Vorlage zum Lernen oder zum Erstellen des nächsten Angular-Projekts dienen wird.

    In dem Workshop werden wir voraussichtlich folgende Inhalte umsetzen:

    • Basis-Struktur der App
    • Komponenten/Directives/Pipes
    • Routing / Navigation
    • Kommunikation mit der Rest-API (CRUD-Befehle)
    • Login-Prozess
    • Datatables

    Der Workshop eignet sich für alle, die:

    • die Basics von Angular wissen
    • und/oder das Tutorial “Tour of Heroes” durchgespielt haben
    • und/oder erste Projekte gebaut/versucht haben zu bauen
    • und wissen wie man TypeScript/JavaScript/HTML/SCSS(CSS) anwendet

    Voraussetzungen:

    • Git installieren
    • Node.js installieren (Version 10 oder höher)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Code
  • Into to Tiger Test Framework

    Julian Peters und Thomas Eitzenberger

    Viele Produkttypen, unterschiedliche Anwendungen, ganz unterschiedliche Teams... Ein Testframework muss in der Gematik sowohl Kartenterminals als auch Webserver unterstützen, interne Java-Freaks enablen genauso sowie externe F#-Virtuosen.

    Tiger ist das neue Test-Framework, welches in der Gematik unternehmensweit verwendet wird. Es bietet Interface-basiertes Blackbox-Testing an und unterstützt vor allem BDD mit Serenity. Besonderheiten sind die Abstraktion von konkreten Protokollen, Unterstützung für virtualisierte Testumgebungen und der Entkoppelung von Testsuite und Umgebung. Letzteres wird durch den Tiger Proxy realisiert, einem HTTP-Proxy der neben SSL MITM, dynamischen Routing und Modifizieren von Nachrichtenverkehr vor allem auch eine detaillierte übersichtliche Darstellung von strukturierten Dokumentdaten (JSON, SOAP XML, JWT, VAU) ermöglicht.

    Wir wollen eine kurze Einführung in das Framework geben und dann mithilfe von praktischen Übungen direkt Hands-on mit den Teilnehmern Testsuiten schreiben.


    Dabei liegt der Fokus auf:

    • Tests schreiben, die vom Protokoll abstrahieren
    • Testumgebungen verwalten
    • Aussagekräftige Traffic-Logs
  • Kanban Simulation

    Alexander Drestl und Mike Konetzke

    In unserem Workshop nähern wir uns über eine Simulation gemeinsam den Grundlagen von Kanban. Ihr erfahrt hautnah, was ein Pull-orientiertes System von einem Push-orientiertem System unterscheidet und wie sich dieser Unterschied anfühlt. Ich sage nur „Zieht euch nicht zu warm an. Ihr könntet ins Schwitzen geraten!“

    Aufbauend auf den Erfahrungen aus unserer Simulation schauen wir uns Stück für die Prinzipien und Praktiken an, auf denen Kanban beruht und reflektieren diese gemeinsam. Der Workshop richtet sich vor allen Dingen an Einsteiger zum Thema und diejenigen, die ihr Grundlagenwissen zu Kanban auffrischen und mit praktischen Erfahrungen anreichern wollen. Jeder andere ist aber natürlich auch ganz herzlich willkommen.

    Ich freue mich auf euch! 🤗🙂 Euer Alex

  • Kubernetes für Entwickler & DevOps (Grundlagen)

    Frank Pommerening

    Um Software schnell zu entwickeln und bereitzustellen, sind Container das aktuelle Mittel der Wahl. Geht es dann aber um den skalierbaren Betrieb von einzelnen Containern oder Containerstacks, kommt man an Werkzeugen zur Orchestrierung kaum vorbei. In diesem Workshop geht es um das meistverbreitete Werkzeug Kubernetes. Erfahrt die Architektur einer Kubernetes-Umgebung und erlebt den grundlegenden Einsatz von Container mit Pods, Deployment und Services. Dabei werden auch weitergehende Konzepte zur Konfigurationsverwaltung, Datenspeicherung und Metadaten genutzt. Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien z. B. Docker besitzen und nun in Kubernetes einsteigen möchten.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff wird nur ein aktueller Browser benötigt.

    Nimm am Workshop teil und werde zum Steuermann (vom griechischen Kubernetes) für Container.

  • TDD Mob!

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Thomas Schissler

    Gemeinsam über moderne Praktiken und gute Code-Strukturen fachsimpeln und dabei neue Eindrücke und Anregungen sammeln? Genau das bietet der TDD Mob und das natürlich nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch. In kleineren Gruppen lösen wir gemeinsam eine Programmieraufgabe. Dabei arbeiten wir im Mob-Programming und unter Anwendung von Test Driven Development. Du hast damit noch nicht viel Erfahrung? Kein Problem, nach einer kurzen theoretischen Erklärung starten wir in den praktischen Teil und lernen dabei voneinander.

    In bester Community-Manier kann sich dabei jeder einbringen, unabhängig vom Wissens- und Erfahrungsstand. Auch wenn du die eingesetzte Technologie (C# oder NodeJS) nicht kennst, kannst du sicher vieles auf einer konzeptionellen Ebene mitnehmen. Das Beispiel ist dabei simpel genug, um es schnell zu verstehen und bietet dennoch genügen Komplexität um praxisrelevant zu sein. Thomas freut sich schon auf einen spannenden Austausch mit euch.

  • Verbessungsmuskel trainieren – Kaizen zur Routine machen

    Thomas Michl

    Was uns im Kontext agiler Projekte selbstverständlich scheint, findet im Alltag jenseits der Projektarbeit selten statt: regelmäßige Reflexion und Verbesserung der Zusammenarbeit und Abläufe. Aber auch die Reflexion und Verbesserungen in Retrospektiven bleibt oft hinter den Möglichkeiten. Potenziale bleiben ungenutzt. Warum ist das so? Verbesserungen identifizieren und umsetzen ist keine selbstverständliche Routine. Der Verbesserungsmuskel muss trainiert werden, damit er seine vollen Möglichkeiten entfalten kann.

    Und genau hier wollen wir ansetzen. Ausgehend von der Idee und Haltung des Kaizen werfen wir einen Blick auf praxiserprobte Ideen, Werkzeuge und Methoden, die dabei unterstützen, Verbesserung zu identifizieren und zu entwickeln. Wir klären, was Verbesserungen sein können und warum es oft sinnvoller ist, erst die Effektivität in den Fokus zu stellen. Wir werfen die Frage auf, was es die Voraussetzungen sind und diskutieren, wie wir diese in unseren Alltag integrieren können. Der Workshop soll ein Impuls und ein Einstieg sein und die Lust wecken, Verbesserung aufzuspüren und zu entwickeln. Ganz im Sinne einer Wissen anreichernden Organisation, die sich beständig weiterentwickelt, ist jeder Einzelne gefragt dazu beizutragen.


Mittwoch 7. Dezember 2022

  • Beherrsche die Dinge, sonst beherrschen sie dich

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Falk Golinsky

    Viele Projekte, ein aktives Netzwerk, das Studium, die Familie, die Hobbies und vieles mehr. All das sind Dinge, die wir unter einen Hut bekommen wollen. Doch ist es wirklich gut auf vielen Hochzeiten zu tanzen? Ich werde immer wieder gefragt, wie ich meine vielen "Hochzeiten" manage. Wie bringe ich alles unter einen Hut?

    In meinem Workshop möchte ich dir meinen Ansatz vorstellen, wie ich meine Dinge geregelt bekomme. Dabei habe ich mir in den letzten Jahren meine eigene Systematik entwickelt. Es geht nicht um das perfekte Zeitmanagement, sondern viel mehr um einen Best Practise Ansatz, der sich im Laufe der Zeit entwickelt hat.

    Ich werde verschiedene Ansätze vorstellen und welche Erfahrungen ich gesammelt habe. Gemeinsam werden wir uns darüber austauschen, welche Möglichkeiten du hast, deine Dinge zu managen. Gern schauen wir uns die möglichen und erforderlichen Rahmenbedingungen an. Der Workshop soll des Weiteren als Plattform für einen Erfahrungsaustausch dienen.


Donnerstag 8. Dezember 2022

  • Cognitive Biases – So unzuverlässig denken wir

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    Torsten Weber

    Täglich treffen wir ca. 20.000 Entscheidungen oder mehr. Das ist alle paar Sekunden eine Entscheidung. Diese Entscheidungsfindung findet in zwei Systemen statt. Einem Autopiloten, der automatisch und schnell arbeitet und einem langsamen, sequenziellen System. Um mit der enormen Menge an Informationen – Stress und Zeitdruck verstärkt das – umzugehen, wird nicht selten auf diese unbewussten, routinierten Denkprozesse zurückgegriffen. Diese basieren auf Überzeugungen, Erfahrungen aus der Vergangenheit, die uns in die eine oder andere Richtung geprägt haben.

    In vielen Fällen sind diese Abkürzungen gut und effizient, nicht selten auch falsch und führen zu systematischen bis kolossalen Fehleinschätzungen – den kognitiven Verzerrungen. In dem Workshop geht es um die gängigsten Biases, vom Ankereffekt, dem Bandwagon Bias, dem Framing Bias usw. und um Tricks, um Entscheidungen allein und im Team möglichst bias-frei zu treffen.

  • it-architecture alive! (Lebendige Architektur!)

    Stefan Hartleib und Sebastian Böhm

    Kennt ihr das? Ihr lest einen Artikel auf heise (oder woanders) zu einer neuen Technologie und seid davon so begeistert, dass ihr diese gleich in eurer Arbeit zielgerichtet einsetzen wollt (oder eine Führungskraft kommt von einer Konferenz zurück und bringt neue Ideen mit, welche Technologien man einsetzen könnte, um schneller und besser Kundenlösungen bauen zu können).

    Aber wie integriert man so eine Idee in eine bestehende Software-Architektur und stellt dabei sicher, dass die angestrebte Funktionalität, Verfügbarkeit, Qualität und Dokumentation erreicht wird? Diese Herausforderung wird noch dadurch gesteigert, dass neue Trends und Technologien nahezu täglich entwickelt werden und jede Neuentwicklung verspricht “the next big thing” zu sein, das man nicht verpassen möchte.

    In diesem Talk möchten wir euch Wege aufzeigen, wie ihr in euren Teams neue Technologien, Trends, Frameworks und Tools zielgerichtet ausprobieren, integrieren und ggf. auch wieder verwerfen könnt, ohne immer wieder die gesamte Software-Architektur neu denken zu müssen. Dabei erfahrt ihr, welche Rolle Team-Resilienz und Kooperationsgeist spielen, warum Orientierungswissen wichtig ist und wie man schrittweise eine lebendige Architektur etabliert, die Prototyping und kontinuierliches Lernen ermöglichen und (das ist uns ganz wichtig!) auch den Mut belohnt Ideen zu verwerfen.

  • Infrastructure as Code mit Pulumi

    Florian Fordermaier

    Pulumi als moderne Infrastucture-as-Code Plattform ermöglicht es, den gewünschten Zustand von Cloudinfrastrukturen und -ressourcen zu beschreiben, zu provisionieren, zu aktualisieren und zu verwalten. Und das erfrischender Weise mal nicht mit YAML oder proprietären DSLs, sondern mit einer von vielen bekannten Programmiersprachen (JavasSript, TypesSript, Go, Python, F#, C#) in einer ordentlichen IDE.

    In diesem Workshop werden wir zunächst mit den Grundlagen und wichtigsten Konzepten von Pulumi beginnen. Wir lernen die CLI kennen, befassen uns mit der Zustandsverwaltung und allem was zum Start mit Pulumi noch so gehört - Project, Stacks, Config, Secrets, Inputs und Outputs. Im weiteren Verlauf des Workshops werden wir dann schrittweise immer umfangreichere Infrastruktur deployen, bis hin zu einem Kubernetes Cluster in Azure.

    Neben der Infrastruktur werden wir uns auch mit dem Deployment unserer Anwendungen darauf beschäftigen, Pulumi bietet uns auch hier viel Unterstützung. Wir müssen dazu nicht mehr das Tool oder die Sprache wechseln.

    Zum Abschluss werfen wir noch einen Blick auf die Möglichkeiten des Testens unseres Infrastrukturcodes (Policy-as-Code).

    Wir werden Pulumi mit TypeScript programmieren, es reichen hierzu grundlegende TypeScript oder JavaScript Kenntnisse. Es sind keine Pulumi Vorkenntnisse erforderlich. Für die Umsetzung der Beispiele sollte man die Grundlagen von Docker beherrschen und zumindest mal an Kubernetes geschnuppert haben (Pod, Deployment, Service).

  • NestJS – Serverseitige Anwendungen mit TypeScript

    Gregor Doroschenko

    NestJS ist ein progressives Node.js Framework für das Erstellen von effizienten, skalierbaren und schnellen serverseitigen Applikationen. NestJS ist komplett mit TypeScript gebaut und kombiniert Elemente aus der objektorientierten, funktionalen und funktional-reaktiven Programmierung. Unter der Haube verwendet Nest robuste HTTP-Server Frameworks wie Express (Standard) und kann optional auch für die Verwendung von Fastify konfiguriert werden. Nest stellt eine Abstraktionsebene über gängige Node.js-Frameworks wie Express/Fastify bereit, jedoch stellt deren APIs auch direkt dem Entwickler zur Verfügung. Dadurch bekommen die Entwickler die Freiheit, die Module von Drittanbietern zu verwenden.

    Ähnlich wie das Frontend-Framework Angular stellt Nest out-of-the-box eine Applikationsarchitektur bereit. Dies ermöglicht den Entwicklern produktiver und effektiver die Applikationen entwickeln.

    In diesem Workshop werden wir uns die Grundlagen von NestJS anschauen und eine kleine serverseitige Anwendung entwickeln.

    Voraussetzungen:

    • JavaScript und/oder TypeScript-Kenntnisse
    • Installation von Git
    • Installation von Node.js (LTS version oder neuer)
    • ein vernünftiger Code Editor wie etwa Visual Studio Code

Freitag 9. Dezember 2022

  • Green Software Development – Architekturen und Praktiken zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks von Software

    Aydin Mir Mohammadi

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    In der Klimakrise sind alle aufgerufen Maßnahmen zu ergreifen, um das 1,5°-Ziel zu erreichen. Berechnungen machen die IT für 2% bis 4% des weltweiten CO2-Verbrauchs verantwortlich - Tendenz steigend. Wir als Softwareentwickler:innen und Treiber haben die Verantwortung und die Möglichkeit hier die Situation zu verbessern.

    In diesem Forum gibt Aydin einen Einblick in das Thema. Er zeigt auf, wie man den CO2-Verbrauch der Software - auch über den gesamten Lebenszyklus hinweg - messen oder zumindest abschätzen kann. Welche sind dabei die einfachen Kennzahlen zur Orientierung für die Emissionen, die leicht zu optimieren sind? Neben der Erfassung des CO2-Verbrauchs beschäftigen wir uns mit den Maßnahmen zur Reduzierung dieser Emissionen. Welche Patterns können gewählt werden? Welche Anwendungs- und System-Architekturen haben den geringeren CO2-Ausstoß und welche Nachteile haben diese?

  • Monitoring für Ops

    Frank Pommerening

    Mit steigender Größe und Komplexität sowie der geschäftlichen Bedeutung steigen die Anforderungen an das Monitoring der Applikationen. In diesem Workshop stehen die Aspekte Metriken und Tracing im Fokus. Für die Sammlung und Auswertung von Metriken sowie Alarmierung stelle ich einen Open-Source-Stack vor. Diese besteht u. a. aus Prometheus, Alertmanager und Grafana. Für das Tracing kommt auf OpenTelemetry zum Einsatz. Dieses, aktuell stark wachsendes Ökosystem, ist Open-Source und für viele Plattformen und Programmiersprachen verfügbar. Ziel sind gemeinsame Schnittstelle und auch die Integration bestehenden Monitoring-Systeme. Eine Ausblick auf die Verbindung zwischen Prometheus und OpenTelemetry runden deshalb den spannenden Tag ab.

    Der Workshop richtet sich an Operations bzw. interessierte Entwickler. Die gezeigten Demoanwendungen sind mit .NET 6 und C# erstellt. Kurze Einblicke in deren Implementierung sollen die Zusammenhänge verdeutlichen. Die gemeinsamen Aufgaben betreffen die Konfiguration der Systeme und haben keine spezifischen Bezug zu einer Programmiersprache.

    Für die Teilnahme sind grundlegende Erfahrungen mit Linux sowie der Softwareentwicklung mit z. B. C# empfohlen. Für den praktischen Beispiele stelle ich ein Umgebung im Internet bereit. Für den Zugriff wird nur ein aktueller Webbrowser benötigt.

    Komm zum Workshop um behalte deine Anwendungen und Systeme besser im Überblick.

  • RegEx! – Einfach verständlich

    Alexander Kosik

    In diesem zwei geteilten, interaktiven Workshop widmen wir uns ganz dem Thema der Regular Expressions.

    Der erste Teil besteht aus einer Einführung in bekannte und weniger bekannte RegEx Features. Die Features können direkt zur Lösung von Problemen ausprobiert und angewandt werden. Hierzu steht ein breites Portfolio an Übungen und möglichen Lösungen zur Verfügung.

    Im zweiten Teil erstellen wir eine RegEx Engine „from scratch“. Wir tauchen in die Funktionsweise einer RegEx-Engine ein, erweitern diese sukzessive und fügen neue Features hinzu. Die Wahl der Programmiersprache steht frei.

  • Rust

    Lieven Lange

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    Rust gilt als die Programmiersprache, wenn es um sichere und stabile Anwendungen geht. Beides sind unerlässliche Eigenschaften in der hochvernetzen Welt von heute. Sie verspricht effiziente Ressourcennutzung bei minimaler Fehleranfälligkeit – dank frühzeitiger Detektion durch den Compiler.

    Doch wie verhält es sich im Vergleich zu JAVA? In diesem Workshop wollen wir anhand von u. a. Microservices-Beispielen die Vor- und Nachteile aufzeigen, diskutieren und mit Rust zu programmieren üben. Auf Besonderheiten wie Frameworks, Ressourcenauslastung und Laufzeiten gehen wir auch ein.

  • Systems Thinking – ganz praktisch

    Thomas Krause

    Egal ob es um die Situation in Deinem Team, die Firma in der Du arbeitest, Deine persönliche Weiterentwicklung oder um große globale Themen geht: Sich „ein Bild“ von der Welt zu machen ist nicht einfach. Um komplexe Systeme und deren Wirkzusammenhänge zu verstehen, existieren eine Reihe mentale Modelle und zugehörigen Visualisierungstechniken.

    Wir werden ausgewählte – z. B. Ladder of Inference, Causal Loop Diagrams, Current Reality Trees und Future Reaility Trees – kennenlernen und sie auf praktische Alltagssituationen anwenden. Nach dem Workshop werdet ihr „eure Systeme“ wieder ein bisschen gezielter beeinflussen und verbessern können.

  • Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban

    Thomas Michl

    – 🕐 halbtags 9–13 Uhr –

    Personal Kanban ist die Übertragung der Kanban-Prinzipien auf das Selbstmanagement und ein guter Einstieg in die Materie. Mit Hilfe eines Kanbanboards und der Kanbanprinzipien werden Projekte und Aufgaben visualisiert, die persönliche "Arbeitslast" gesteuert und transparent gemacht. Ziel ist es den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich und jeweils relevante zu fokussieren. Im Zuge des dreistündigen Workshops werden die Grundlagen vermittelt und aufgezeigt, wie Personal Kanban dabei helfen, das persönliche Zeitmanagement weiterzuentwickeln.

    Der unmittelbare und praxisnahe Transfer in den Alltag der Teilnehmer steht dabei im Fokus. Tricks und Kniffe aus der Praxis, aber auch der Austausch zwischen den Workshopteilnehmern sowie das Eingehen auf Fragestellungen aus dem Alltag, stehen im Fokus des Workshops. Am Ende des Workshops soll jeder Teilnehmer in der Lage sein mit Personal Kanban seine persönliche Zeit- und Selbstorganisation weiterzuentwickeln. Der Workshop richtet sich an Menschen, die ihr persönliches Zeit- und Selbstmanagement mit Personal Kanban weiterentwickeln und/oder Personal Kanban in der Teamorganisation nutzen möchten.


Donnerstag 15. Dezember 2022

  • Batlights mit ESP32 und C++

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Thomas Ley

    „On-Stage“, oder wie es seit Corona-Homeoffice heißt „Pssst, ich bin im Meeting“. Der Eine benutzt Zettel an der Tür, der Andere vielleicht schon eine Hue Lampe. Aber wie wäre es mit Batlights für die Batcave und dann im Batman-Style die Businesswelt retten? Am liebsten günstig, flexibel, mit REST API und ins Wifi integriert?

    Da habe ich eine Lösung für Euch für ein paar Euro mit maximaler Flexibilität: Der ESP32, ein Geheimtipp für Bastler. Dazu ein LED Streifen mit separat ansteuerbaren LEDs. Gewürzt mit ein bisschen C++, und der meiste Code ist sowieso "alles nur geklaut". In diesem Workshop gibt es ein Hands-On in die Programmierung mit C++ und Arduino für den ESP32.


    Die Hardware zum Workshop findest du im Paket 📦=🍪🔩🔧🙂.

  • Bilder: eine Art, das logische Denken auszutricksen

    – 🕐 halbtags 13–17 Uhr –

    Kristine Corbus

    Wir Menschen können in unseren Köpfen stecken bleiben und die Dinge nicht mehr klar vor uns sehen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Mein Weg ist es, "die Sprache" zu ändern. Anstelle von Worten lass uns Bilder verwenden! Worte sprechen vor allem das Bewusstsein und den Ausdruck des analytischen, rationalen Denkens an. Bilder sprechen direkt Gefühle und Intuition an und können so oft die rationale Hürde, den "Smartfilter", umgehen. Bilder fassen alles in einem viel einfacheren Format zusammen als es Worte tun.

    Seit den 1980er Jahren ist die Verwendung von "metaphorischen Karten" - der Bildsprache - eine bekannte und weit verbreitete Methode in Therapie und Coaching. In meinem Workshop erkläre ich, wie ich diese Methode sehe und wie man sie individuell oder in Gruppen einsetzen kann. In dem praktischen Teil des Workshops werden wir tief in die Welt der Bilder eintauchen und ich werde Ihnen einige Möglichkeiten aufzeigen, wie die Bilder genutzt werden können, um komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen, neue Perspektiven und Ansätze zu finden oder einfach um Feedback zu geben.

    Für diesen Workshop müssen die Teilnehmer eine offene Haltung einnehmen und eine vertrauliche Atmosphäre bilden.

  • Digitale Zählererfassung mit dem Azure IoT Hub – Azure IoT mit AzureTackle, Farmer und einem Raspberry Pi

    Tim Forkmann

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    In dem vorherigen Workshop „Azure Cloud Data Operations mit AzureTackle und Farmer“ (18. November 2022) haben wir mit AzureTackle und Farmer gearbeitet und unsere erste Produktivumgebung auf Azure eingerichtet.

    In diesem Workshop wollen wir uns nun dem Thema Azure IoT widmen. Ziel ist es unsere Azure Umgebung mit Livemesswerten aus einem Raspberry Pi zu füllen.

    In dem ersten Teil des Workshops nutzen wir unsere F# Tools Farmer 👩‍🌾 und AzureTackle 🏈 um unsere Azure IoT Umgebung aufzubauen. Hierfür werden wir auch die neue IoT Erweiterung von AzureTackle verwenden.

    Im zweiten Teil wird es etwas praktischer. Ich werde euch zeigen, wie ich meinem Raspberry konfiguriert habe, um Livedaten an den Azure IoT Hub zu schicken.

    Teil 1:

    • Aufbau Azure IoT Umgebung mit Farmer
    • Geräteverwaltung und Schlüsselkonfiguration
    • Senden und Empfangen von Events über den IoT Hub

    Teil 2:

    • BMI Sensor (Druck, Temperatur und Feuchtigkeit) an dem Pi anschließen
    • Installation .NET auf dem Raspberry Pi
    • Sensordaten vom Pi lesen
    • Datenübertragung der Messdaten an den IoT Hub

    Voraussetzung:

    • Azure Abonnement (Test-Account reicht), Visual Studio Code, .NET 6 (enthält F#)
    • Nice to have: Raspberry Pi
  • Überzeugendes BDD mit dem Screenplay Pattern

    Alexander Kaiser und Thomas Eitzenberger

    Die Vorteile von Gherkin liegen klar auf der Hand: Szenarien und damit der Funktionsumfang eines Systems sind für alle Interessengruppen klar verständlich.

    Dadurch können auch jene Interessengruppen auf der Ebene des Anwendungsfalles miteinander kollaborieren und Missverständnisse möglichst früh aufdecken. Doch ist das die Realität oder reines Wunschdenken der BDD-Utopisten?

    Während das Lesen und Verstehen von Szenarien für uns Menschen ganz natürlich ist, stellt das Erstellen von guten Szenarien die Meisten vor große Herausforderungen. Hat man es doch als Entwickler in der Regel mit Programmiersprachen zu tun, die primär1 von einem Compiler oder Ähnlichem konsumiert werden. Mit Gherkin steht aber nun der menschliche Konsument ganz klar im Fokus. Für die meisten Entwickler ergibt sich nun eine grundlegend neue Herausforderung: die Szenarien in Gherkin müssen einerseits klar und unmissverständlich für den menschlichen Leser sein und gleichzeitig in ausführbare Testfälle überführt werden. Um den menschlichen Leser auf der fachlichen Ebene zu adressieren haben sich die BRIEF Prinzipien etabliert. Auf der technischen Ebene haben Frameworks wie Cucumber allerdings eine Lücke. Die Strukturierung des Glue-Codes ist kaum geführt und einzig dem Entwickler überlassen. Diese Flexibilität führt jedoch in der Regel dazu, dass technische Details der Implementierung in die Szenarien durchgereicht und die BRIEF-Prinzipien verletzt werden. Die Szenarien werden als Folge dessen lang, sehr technisch und unverständlich. Genau an dieser Stelle setzt das Screenplay Pattern an um diese Lücke zu schließen.

    Im Idealfall werden durch den Einsatz von Screenplay nicht nur deine Szenarien besser und verständlicher sondern auch dein Glue-Code wird robuster, flexibler und einfacher zu warten.

    Der Workshop richtet sich hauptsächlich an Java-Entwickler die mit Cucumber und Serenity-BDD Gherkin Szenarien automatisieren wollen.

    1 Guter Code in jeder Programmiersprache zeichnet sich dadurch aus, dass er primär für Menschen verständlich ist (Variablenbenennung, Kommentare, Struktur, Komplexität usw.)


Freitag 16. Dezember 2022

  • CRUScH – Die Crazy User Story Challenge: Von dem, was der Kunde sagt, zu dem was der Nutzer braucht.

    Conrad Giller und Alexander Gerber

    Stell Dir vor, Du entwickelst agil und erlebst, was Du bewirkst!

    • Dein Team schreibt gute User Stories!
    • Ihr schafft es, dass alle Ihr Potential entfalten können!
    • Ihr entwickelt als Team zusammen ein gutes Produkt!

    Ein IT-ahnungsloser Kunde hat einen aus seiner Sicht einfachen Wunsch – und ihr sollt daraus den passenden Auftrag formulieren.

    Macht mit bei einer Rollenspiel-Simulation, um anhand einer Produkt-Entwicklung die für einen Erfolg entscheidenden Momente zu erkennen und diese in Zukunft bewusst gestalten zu können: Von der UX-Analyse über die Entwicklung der User-Stories bis zur Definition und Entwicklung von MVPs.

    Vorbereitung: Ein beliebiges Kartenspiel zurechtlegen. Oder mehrere.

  • Hört man mich? DSLR, OBS & Co. 🙂🎤📷

    – 🕐 Beginn abweichend 10 Uhr –

    Torsten Weber

    Die Auswahl bei Mikrofonen, Webcams und sonstiger Technik lässt dich zweifeln, was das Richtige für dich/euch ist? Oder verzweifelst du stattdessen am „Komfortrauschen“ der anderen Teilnehmer oder Umgebungsgeräuschen? Dieser Workshop hilft.

    Hier geht es um die Wahl, ob ein Kondensatormikrofon oder ein dynamisches Mikro mit Audio-Panel, Fethead, XLR-Kabel... (Hä, was?) das bessere ist. Oder was eine gute Kamera ist. Etwas günstiges für bis hundert Euro oder doch lieber eine teure DSLR? Und wenn teuer, dann was am besten?

    Und wie bekommt man eigentlich Ton und Audio synchronisiert? Und am besten noch mit Zwischensequenzen und auf Knopfdruck? Die „Open Broadcaster Software“ (OBS) sprengt dir das Hirn? Diese Session erklärt alles. Z. B. was ein Gate-Filter ist, so dass du dich am Mikrofon zur Seite drehen und mit deinen Kindern sprechen kannst, ohne dass jemand trotz offenen Mikrofons etwas hört. Aber eigentlich wolltest du sowieso schon immer einfach mal auf Knopfdruck alles abschalten und sicher sein, dass das Mikro nicht offen ist? Geht, auch kein Problem. Oder dein Mikrofon ist zu leise? Wo hat Microsoft um Himmels Willen nur die Einstellung für „lauter machen“ versteckt? Finden wir. Genauso, wie die Einstellung, wenn du Kollegen*innen mit deiner Lieblingsmusik aus Spotify & Co. heraus und ohne extra Umweg über Lautsprecher direkt virtuell beschallen willst.

    Inkl. Hacking-Tipps wie der Antwort auf „Hört man mich?“ mal mit „Nein. Aber wir sehen dich.“ zu antworten. 😅 Hör und sieh Unterschiede anhand virtueller und echter Hardware wie verschiedenen Objektiven mit bzw. ohne Bokeh Effekt direkt im Workshop.

  • Icon Design – Der Hamburger und Du

    Robin Thormann

    Egal ob Website, Smartphone-App oder sonstige Anwendung: Die beste UI ist die, welche man dem Nutzer nicht erklären muss. Er sollte mit einem Blick verstehen können, was dieses Icon bedeuted. UI (User Interface) und UX (User Experience) müssen Hand in Hand gehen. Was bringt eine gut überlegte UI, wenn die UX pures Chaos symbolisiert? Und umgekehrt.

    Wir schauen uns gute und schlechte Beispiele der Symbolsprache an. Vom Aufbau, über die Farbgestaltung, bis zur Verständlichkeit der Icons. Anhand dieser Beispiele überlegen wir uns unsere Symbolsprache und skizzieren diese grob. Anschließend begeben wir uns in unsere Vektorgrafik-Software und setzen das Gelernte um. Dort schauen wir uns an, wie das Pen-Tool funktioniert, wie wir Controlpoints beliebig manipulieren, Linien und Farben einsetzen und (das Wichtigste) zu unserem gewünschten Ergebnis kommen.

    Du benötigst eine beliebige funktionierende Vektorgrafik-Software, z. B.:

    • Inkscape (Kostenlos)
    • Gravit (Kostenlos)
    • Affinity Designer (Testversion)
    • Adobe Illustrator (Testversion)
  • Kubernetes für Entwickler (Fortgeschritten)

    Frank Pommerening

    Kubernetes ist das meistverbreitete Werkzeug zur Orchestrierung von einzelnen Containern oder Containerstacks. In diesem Workshop werden fortgeschrittere Aspekte wie Storage, HELM-Charts und Updatestrategien beleuchtet. An Hand einer .NET Core Anwendung werden die Erzeugung und Sammlung von Custom-Metriken sowie automatische Skalierung gezeigt.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer die bereits ein gutes Verständnis von Container-Technologien z. B. Docker sowie den Grundlagen von Kubernetes besitzen. Kenntnisse in Programmierung z. B. in C# oder TypeScript sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen stelle ich eine Umgebung im Internet bereit. Der Zugriff wird nur ein aktueller Browser benötigt.

  • SvelteKit: AWS Serverless Development

    Mike Bild

    Hast Du Schwierigkeiten Serverless Computing in Deinen Projekten aufzusetzen? Bist Du verwirrt von all den Diensten in AWS und wann Du welche für Deinen Fall verwenden solltest? Bist Du dir nicht sicher, ob Du es richtig anwendest und Sicherheitsaspekte, sowie Best Practices befolgst?

    Mit dem AWS-CDK SvelteKit Adapter ist es unglaublich einfach eine Serverless-Cloud-Anwendung zu erstellen, mit Leichtigkeit "Ready for Production" zu deployen und in Deine CI/CD-Pipeline einzubinden. In diesem Workshop erstellen wir gemeinsam eine kleine Sveltekit Web-App, binden DynamoDB als Datenbank und SES als E-Mail Dienst über AWS-CDK ein und deployen diese über GitHub Actions automatisch zu AWS. Der eine oder andere E2E-Test mit Playwright wird Dir einen ersten Eindruck geben, wie eine Gesamtanwendung qualitätsbewusst umgesetzt werden kann.

  • (Technische) Dokumentation (technisch) leicht gemacht

    Johannes Thorn

    Wir alle sind tagtäglich auf gute Dokumentation angewiesen, sei es, weil wir eine neue Technologie im Projekt einführen oder weil wir selbst neu in ein bestehendes Projekt einsteigen. Oder auch weil wir nach Monaten oder gar Jahren mal wieder an der einen Stelle im Code arbeiten müssen, die die Sabine damals noch geschrieben hat, bevor sie zu ihrer Weltumseglung gestartet ist.

    Dann freuen wir uns, wenn es nicht wieder heißt:

    • Der Code ist Dokumentation genug.
    • Ich schicke dir da gleich noch ein Dokument.
    • Das steht im Wiki.
    • Du musst mal schauen, was davon noch aktuell ist.
    • Ruf mich mal an.

    Doch seien wir mal ehrlich, wenn es darum geht, dass wir selbst Dokumentation schreiben sollen, dann kommt es meistens zu einer der obigen Aussagen.

    Ich möchte euch meinen Weg vorstellen, mit dem ich der obigen Herausforderung begegne und der es mir ermöglicht, aktuelle Dokumentation gemeinsam mit dem Code zu verwalten und zu pflegen. Und das ohne große Aufwände voll integriert in etwaige Build- und Deployment-Pipelines.

    Nach den Ideen von Docs as Code kommen dabei verschiedene Tools zum Einsatz, die gemeinsam eine Dokumentationspipeline bilden:

    • AsciiDoc als einfache Auszeichnungssprache
    • docToolchain als Basis der Integration von Dokumentation und Code
    • PlantUML oder Mermaid als textuelle Beschreibung von Diagrammen
    • arc42 als Vorlage für Architekturdokumentationen:
    • JBake als Seiten-Generator für GitHub oder GitLab Pages
    • Confluence als Ziel die Dokumentationsveröffentlichung (optional)

    Am Ende des Workshops soll jeder von euch eine voll funktionstüchtige Dokumentationspipeline mit nach Hause nehmen, die die vollautomatische Veröffentlichung von Dokumentation als PDF-Dokument, HTML-Dokument, MicroSite oder als Seitenbaum im Confluence ermöglicht.


Freitag 27. Januar 2023

  • Datenmodellierung und Domain Driven Design

    Adrian Weidermann

    Wir werden uns einen ganzen Tag damit beschäftigen, wie man am besten an sein Datenmodell kommt, worauf man beim Modellieren achten muss, woher die benötigten Informationen kommen und vor allem wie das alles zusammenhängen kann. In einem ersten Schritt werfen wir einen genaueren Blick auf Techniken, die uns helfen unsere Domäne besser zu verstehen und so aufbereiten, damit wir bei der Modellierung selbst möglichst wenig Arbeit haben. Teil zwei beschäftigt sich dann damit die gewonnen Informationen so zu visualisieren und anzureichern, dass wir daraus in Teil 3 dann ein Datenmodell als Ergebnis bekommen.

    Das wichtige zuerst, Domain Driven Design und Programmierkenntnisse sind optional, dh ihr kommt auch ohne durch. Das Ziel neben Spaß zu haben ist, einen Einblick in die Verkettung von unterschiedlichen Techniken zur Datenmodellierung zu erhalten und worauf man dabei achten muss.


STORY

  • 2021
  • Developer Open Space 2021: Online

    Oktober–Dezember 2021

    Im Jahr 2021 haben wir über 60 Workshops online per Konferenzsystem 🎤📷 zur Auswahl für dich organisiert. Benötigte Materialien wie Stifte, Sketchbooks für die Workshops sowie Mate und mehr 📦🥃 kommen per Paket zur dir.

    In der Community gibt es viele Twitcher an Bord – ideal. Für alle Teilnehmer veranstalten wir ein Game-Fest. 🎮💻🤓

    Developer Open Space Online
  • Developer Open Space 2021: Leipzig

    Oktober 2021

    Frische Cocktails gibt es jetzt direkt immer mit beim Developer Open Space, mit oder ohne Alkohol.

    Developer Open Space Online
  • Developer Open Space 2021: Leipzig

    Oktober 2021

    Im Oktober 2021 gabt es den Open Space wieder in Leipzig, am Basislager und der LVZ Glaskuppel. Die Teilnahme haben wir nach „2G + T“ (Genesen / Geimpft + Schnelltest bei jedem Check-in) in Verbindung mit Luftfiltern, Hygienekonzept etc. abgesichert und die Kapazität reduziert. Die Location war ausgebucht, die „Community-Akkus“ sind wieder aufgeladen.

    Developer Open Space Online
  • 2020
  • Developer Open Space 2020

    Oktober–Dezember 2020

    Im Jahr 2020 haben wir auf ein Online-Format umgestellt, die Workshops und der Open Space finden per Konferenzsystem🎤📷 statt. Benötigte Workshop-Materialien, Mate und mehr 📦🥃 kommen per Paket. Ergänzt wird alles um Meetings mit verrückten Games 🎮😎 per Discord, TeamSpeak & Co.

    Developer Open Space Online
  • 2019
  • Developer Open Space 2019

    Oktober 2019

    Ab 2019 findet die Eröffnung und Planung der Open Spaces in der LVZ Kuppel gegenüber des Basislagers statt.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig und an die LVZ für die Unterstützung. 🙌

    Developer Open Space in der LVZ Kuppel
  • Developer Open Space 2019

    Oktober 2019

    Wir haben den Innenhof vom Basislager mit zum Teil des Developer Open Space funktioniert. Liegestühle, zu Sitzgelegenheiten umfunktionierte Plaletten, ein Pavillion für das Essen, Getränke, was vom Grill – alles da.

    Developer Open Space im Innenhof vom Basislager
  • Developer Open Space 2019

    Oktober 2019

    Die Glaskuppel nutzen wir auch mit für die Durchführung der Open Spaces, innen wie außen.

    Developer Open Space in der LVZ Kuppel
  • 2018
  • Developer Open Space 2018

    Oktober 2018

    Nach 10 Jahren mit der 11. Ausgabe des Developer Open Space haben wir uns entschieden, wieder zurück zu unseren Wurzeln zu gehen: Weg von einem Tagungshotel und hin zu einem Coworking Space.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig für die neue Location und Unterstützung.

    Developer Open Space beim Basislager
  • 2017
  • Night Sessions

    Oktober 2017

    Neu sind Night Sessions, die am Samstag um 20 Uhr starten und zeitlich nach hinten offengehalten sind. Die ersten Sessions waren „Serverless CQRS mit Azure" Kjell und Sia Ghassemi und „Funktionale Fraktale nach Zahlen“ mit Carsten König. Marco Heimeshoff hat spontan eine weitere Session Powerpoint-Karaoke zu Domain Driven Design übernommen.

    Night Sessions beim Developer Open Space
  • 10 Jahre Developer Open Space!

    Oktober 2017

    Der Developer Open Space ist 10 Jahre alt geworden, rund 400 Teilnehmern waren beim Open Space und 25 Workshops wieder dabei. Bei der Feier des Jubiläums gab es eine riesige Torte.

    10 Jahre Developer Open Space in Leipzig
  • 2016
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    Oktober 2016

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit 400 Teilnehmern und 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon allein am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google Fotos.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer (Sachsen Fernsehen, „Aktuelle Computerthemen im Dialog“)
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space
  • „It was amazing and totally worth it to spontaneously invest a part of my vacation.“
    – Anja Hübler, Retrospectives
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular – Einführung & Schnellstart
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort und Partys

bei: Basislager Coworking
Peterssteinweg 14
04107 Leipzig

+49 341 2181 1842
info@basislager.co

Markierungen:

Veranstaltungsort Developer Open Space
Weitere Räumlichkeiten neben dem Basislager für die Workshops

Planung der Open Spaces (Sa./So. früh)

bei: LVZ Kuppel (gegenüber vom Basislager)
Peterssteinweg 19
04107 Leipzig

+49 341 2181 1491
info@lvz-kuppel.de

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen

Anreise mit dem Auto

Kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor dem Veranstaltungsort (1 Stunde) und in den Nachbarstraßen.

Länger und günstig Parken kannst du am Parkhaus Bundesverwaltungsgericht in der Beethovenstraße 1, 04107 Leipzig. 6–24 h kosten nur 9 €**.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) gut angebunden.

Empfehlenswerte Abfahren sind:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-West, B 181
    • Abfahrt Großkugel, B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Nord
    • Abfahrt Leipzig-Mitte, B 2 + B 184
    • Abfahrt Leipzig-Ost, B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost, B 87
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd, B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost, Muldentalstraße

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Minuten Fahrzeit vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten.

Der Transfer zwischen Flughafen Leipzig und dem Veranstaltungsort per Taxi kostet ca. 50 €**.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 10–15 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 12 €**. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten.

Anreise mit der Bahn, S-Bahn, Straßenbahn

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehst du über die Treppen oder Rolltreppe herunter zum Gleis 1 (auch: „Leipzig Hbf. tief“). Dort angekommen, steigst du in eine S-Bahn wie die S 3 ein, alle halten am Wilhelm-Leuschner-Platz. Bereits nach 2 Stationen (Leipzig Markt, Leipzig Wilhelm-Leuschner-Platz) bist du fast da und nimmst den Ausgang Windmühlenstraße.

Von dort aus gehst du rechts an der Leipziger Stadtbibliothek vorbei und links in den Peterssteinweg. An der Kreuzung hältst du dich rechts, gehst noch ein paar Meter weiter und findest dann auf der anderen Straßenseite gegenüber das Basislager.

Alternativ kannst du auch per S-Bahn über Bayrischer Bahnhof oder per Straßenbahn Haltestelle Münzgasse / LVZ (Linien 10 und 11) anreisen.

Du benötigst für die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Wilhelm-Leuschner-Platz eine Einzelfahrkarte Kurzstrecke, diese kostet 2 €**. Eine Alternative ist eine Einzelfahrkarte für 3 €**, mit der du in Leipzig 1 h Straßenbahn und S-Bahn nutzen kannst. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

 


Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

* Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

** Stand Preisangaben: September 2022. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Die Preise wurden von B+B Parkhaus, Taxi Recner und lvb.de abgefragt.