ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur 1, 2 und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Data Science, Maschinelles Lernen oder Psychologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 12. Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch den Data Science Open Space und die Spartakiade in Berlin.

 

1 Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

2 Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

 

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten.

Olga Sheshukova, GROSSWEBER Groß, Weber & Partner

 

Termin und Ort

Oktober 2020,
jeweils 9–18 Uhr (Partys länger),
Basislager Coworking und Räumlichkeiten in direkter Nähe,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

Planung der Open Spaces in der LVZ Kuppel gegenüber des Basislagers.

  Partys jeweils Freitag und Samstag vor Ort am Veranstaltungsort.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganztägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich das Basislager und weitere Räumlichkeiten in direkter Nähe an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, dem Catering bis hin spätabends zu den Partys alles, was du benötigst. In der Nähe findest du zahlreiche und gute Hotels. Die Location liegt zentral in der Innenstadt und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du   mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Sommer 2020

Bei Facebook, Meetup und Twitter geben wir dir über den Start der Anmeldung und Aktualisierung der Workshops auch Bescheid bzw. erinnern dich. Folge uns einfach.

Folge uns:

Hashtag: #devspace




Unterstützt durch:


Basislager Coworking (LVZ) Leipziger Volkszeitung, LVZ

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Ganztägige Workshops, Freitag 11. Oktober 2019 von 9–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Sommer 2020 –

  • Angular CDK – Eigene Komponenten erstellen

    Gregor Doroschenko

    Bei der Erstellung von Single-Page-Applikationen mit dem Web-Framework Angular generieren wir viele eigene UI-Komponenten. Um die Zeit und den Aufwand bei der Entwicklung zu sparen, werden oft externe Libraries (z.B. Angular Material), welche fertige Lösungen für wiederkehrende UI-Komponenten bereitstellen, in dem Projekt eingesetzt. Dabei kommt es oft dazu, dass die ein oder die andere Komponente nicht ganz den Anforderungen des Projektes entspricht. An dieser Stelle müssen die Entwickler eigene UI-Komponente bauen. Um das Erstellen eigener Komponente zu erleichtern, stellt das Angular-Team den Entwickler das Angular Component Dev Kit (Angular CDK) zur Verfügung. Angular CDK bietet uns zahlreiche Bausteine, um individuelle Komponent zu erstellen.

    In diesem Workshop schauen wir uns an, was alles in Angular CDK drin steckt und welche Möglichkeiten wir haben. Dabei werden wir neben den oft vorkommenden UI-Komponenten, wie z.B. Dropdown oder Dialogfenster, auch komplexere Komponenten, wie z. B. Drag&Drop-Komponenten, selber mittels Angular CDK bauen.

    Der Workshop ist an die Teilnehmer gerichtet, welche schon praktische Erfahrungen mit dem Web-Framework Angular gesammelt haben. Auf deinem Notebook solltest du NodeJS ab Version 10+ und Angular CLI in der Version 8 installiert haben.

  • Audio-Recording – Sprache professionell aufnehmen

    Oliver Keidel

    Unsere Welt wird immer multimedialer. Eine Aussage, die schon vor 20 Jahren altbacken klang, zeigt sich auch heute noch in Facetten steter technisch-kultureller Entwicklung. Mit dem Entstehen von Videoplattformen wie YouTube wandelte sich der Blick auf das Internet und unser Umgang damit. Was früher ein geschriebenes Tutorial war, wird heute durch ein Video-Tutorial ergänzt oder ersetzt. Zu klassischen Blogs gesellen sich VLogs. Das bewegte Bild und gesprochene Wort haben eine Bedeutung wie nie zuvor. Kaum eine Produktwebseite kommt ohne ein Vorstellungsvideo aus und auf Crowdfundingplattformen sind sie in der Regel das Erste, was ein Besucher zu Gesicht bekommt. Seit einigen Jahren erleben Podcasts einen regelrechten Boom und ein Ende ist nicht abzusehen.

    Videos, Live-Streams, Podcasts, etc. - immer dann, wenn Sprache vorkommt, muss diese auch sauber und klar verständlich sein. Unser Gehör reagiert empfindlich auf die menschliche Stimme und eine schlechte Qualität bei der Sprachaufnahme schlägt sich schnell auf die Qualität der gesamten Veröffentlichung nieder.

    In diesem Workshop zeige ich euch, wie professionelle Sprachaufnahmen produziert werden. Wir beginnen dabei mit den Voraussetzungen für gute Aufnahmen, diskutieren verschiedene Mikrofone und deren Charakteristika und was es bei der Aufnahme selbst zu beachten gibt. Anschließend bearbeiten wir die Aufnahme per Software und lernen den Umgang mit gängigen Effektprozessoren.

    Agenda

    • Vorstellung und Interessens- / Bedarfsaustausch
    • Besprechung gängiger Fehler bei der Sprachaufnahme
    • Grundlagen der Akustik und Psychoakustik
    • Voraussetzungen für gute Aufnahmen: Raum, Artikulation, Mikrofon, Interface, Software
    • Bearbeitung der Sprachaufnahmen: Schnitt, Fades und Crossfades, Normalisierung
    • Effektprozessoren: Low-/Hi-Cut, EQ, Noise-Cancelling, Kompressor, De-Esser, Limiter
  • Codequalität

    André Liebert

    Dieser Workshop klärt mit dir folgende Fragen:

    • Warum eine Veranstaltung, bei der über Codequalität geredet wird?
    • Was ist überhaupt qualitativ schlechter Code?
    • Warum ist schlechter Code schlecht?
    • Was macht dann guten Code aus? Was ist Codequalität?
    • Warum ist es so schwer, guten Code zu schreiben?
    • Warum ist es so schwer, Code zu lesen, guten wie schlechten?
    • Wie sollte man mit schlechtem Code umgehen?
    • Aber guter Code und damit Qualität kosten doch Geld? Kostet Nicht-Qualität mehr Geld?
    • Viele Fragen zur Codequalität! Lasst uns ein paar Antworten finden, mit eurer Hilfe und auch anhand einiger Prinzipien und Praktiken für besseren Code.
    • Das ist alles kein Hexenwerk, aber gut, wenn man mal wieder drüber redet und den Qualitätsaspekt auch im Tagesgeschäft ins eigene Unternehmen einbindet.

    Die Prinzipien werden mit Codebeispielen behandelt. Die vorzustellenden Prinzipien sind „einfache“ Clean-Code-Prinzipien, bewährte Praktiken und Metriken.

  • Container in den Wolken

    Max Marschall, Frank Pommerening

    Mit dem immer weiter währenden Vormarsch der großen Hyperscaler steigt auch das Angebot an Lösungen, Container „in den Wolken“ zu betreiben. Ob es dabei um den isolierten Betrieb einzelner Container oder gar den Einsatz eines schlüsselfertigen Managed Kubernetes geht, die Cloud hat für nahezu alle Einsatzgebiete eine Lösung anzubieten. Komplizierte Deployment- und Operationsprozesse werden dabei von den Anbietern auf ein minimales Maß reduziert.

    Dieser Workshop führt euch ausgehend von einer grundlegenden Marktübersicht verfügbarer Lösungen in die Bereitstellungsmodelle einzelner Containern, die Grundlagen von Kubernetes bis hinein in Managed Kubernetes Services. Abgerundet werden uns die Themen Build/CI sowie Infrastructure as Code begleiten.

    Zielgruppe für den Workshop sind Developer und Operations, wir setzen dabei zwingend ein gutes Verständnis von Container-Technologien voraus, in unserem Workshop wird dies Docker sein. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B. in C# oder Java sind empfohlen.

    Für die Durchführung der praktischen Übungen benötigst du eine gültige Azure Subscription, die auflaufenden Kosten schätzen wir bei Einhaltung der durch uns vorgegebenen Deployment-Schritte pro Teilnehmer auf maximal 10€.

    Die Cloud und Container – das passt einfach zusammen. Melde dich zu unserem Workshop an und erfahre mehr darüber.

  • Das Gerede vom „Agilen Mindset“ & Agile Games

    1) Conrad Giller sowie 2) Olga Raifshnaider, Parag Walimbe

    – Teil 1, vormittags –

    Wie entwickle ich ein agiles Mindset, mit dem man auch arbeiten kann? Ein pragmatischer Ansatz für ein ziemlich komplexes und diffuses Thema. Ich kann das Gerede vom agilen Mindset nicht mehr hören, sagte ich schon. Zum einen schieben so viele Leute den Begriff wie eine alles erklärende und erfolgversprechende Bugwelle vor sich her, ohne schlüssig erklären zu können, was sie damit eigentlich meinen. Das klappt ja schon beim Wort „Agil“ nicht. Und jetzt noch in Kombination mit „Mindset“. Es ist also meistens nicht mehr als ein netter Beitrag zum Bullshit Bingo.

    Und falls sie es doch erklären können, dann ist es so umfangreich, kompliziert oder komplex, dass es schwierig ist, damit zu arbeiten.

    Aber das ist mir wichtig, diese Praktikabilität. Bei mir muss alles einen Henkel haben, sonst kann ich damit nicht viel anfangen. Und ich denke, das muss auch für etwas so Wichtiges wie ein Mindset funktionieren. Deswegen habe ich mich aufgemacht, eine pragmatische Lösung für das agile Mindset zu entwickeln, mit dem sich gut arbeiten lässt.

    Letztendlich gibt es zwei Wege, dass Kommunikations-/Gesprächsverhalten zu verändern, über die Regeln oder über das dahinterliegende Mindset. In Konfliktgesprächen geht es vor allem anderen um die Entscheidung, aus welcher Perspektive, mit welcher Brille ich meinen Gegenüber betrachte. Will ich Richter sein oder Ermittler? Geht es um Schuld und Sühne oder um Prozesse und Lösungen? Gibt es sinnvolle Meßkriterien und Regeln? Dazu möchte ich euch Columbos Mindset und die dazugehörigen Verhaltensmuster aufzeigen, die für die schwierigen Gespräche in unserem Alltag leicht übertragbar sind und einen Masterplan für wahrhaftige und nachhaltige Veränderung darstellt.

    – Teil 2, nachmittags –

    Agile Games sind kleine Simulationen. Es gibt sie in zahlreichen agilen Sportarten wie z. B. der „User Story Staffel“, „Leichtagilik“, „Agile Battle Raps“, Kanbahnrennen, „Kunst- und Turm-Sprinten“, „Bad-Minton“, „Motivatorsport“ oder noch ganz anderen Disziplinen.

    Wir spielen mit euch das Elefanten Carpaccio, bei dem ihr lernt, den dicken wortwörtlichen „Elefanten im Raum“ in ganz dünne Scheiben – User Stories – zu schneiden. Mjam!

  • Data Management mit Linked Data

    André Langer

    Tagtäglich haben wir es mit Daten zu tun. Und es werden immer mehr.

    Davor verstecken können wir uns nicht. Ständig müssen Wrapper geschrieben, Konzepte gemapped und Informationen zueinander in Beziehung gesetzt werden. Natürlich wäre es zu einfach, dass nur bei einem System zu machen. Stattdessen haben wir es häufig mit einer Vielzahl an Datenlieferanten und Systemen zu tun, die unterschiedliche Sprachen sprechen. Und als wäre das nicht genug, sind wir nebenbei auch noch mit redundanten Datenbeständen und Data Privacy Aspekten konfrontiert.

    In diesem Workshop soll es darum gehen, wie man Daten auf semantischer Ebene bereitstellen, zueinander in Beziehung setzen und verarbeiten kann. Linked Data ist dafür das Zauberwort. Doch für Unternehmen ist der Umgang mit Linked Data zunächst alles andere als einfach, da dies zunächst einen Paradigmenwechsel bedeutet sowie Zeit und Nerven kostet. Am Beispiel der SoLiD-Plattform wollen wir uns im Workshop erarbeiten, warum sich der Umgang mit Linked Data dennoch lohnen kann. Und wie man damit anfängt. Sodass Daten plötzlich aus dem Stand miteinander verknüpft sind. Und wir keine Wrapper mehr schreiben brauchen. Und uns nicht mehr verstecken müssen.

    Vorkennnisse im Umgang mit XML, JSON und anderen Dateiformaten sind wünschenswert. Einen eigenen Laptop solltet ihr dabei haben.

  • Deployment von Cloudinfrastruktur mit Terraform

    Alexander Dörfler, Sebastian Achatz

    In den Zeiten von Continuous Integration und Continuous Deployment wird es für moderne cloudbasierte Anwendungen immer wichtiger, effektiv und effizient Infrastruktur als Teil der CD Pipeline vollautomatisiert auszurollen. Ziel sollte es sein, Infrastruktur als Teil der Anwendung zu erstellen, zu verwalten und zu pflegen. Terraform von HashiCorp ermöglicht genau das. Man definiert Infrastruktur mit Hilfe der HashiCorp Configuration Language (HCL).

    In diesem Workshop lernst du, wie du deine eigene Infrastruktur mit Hilfe von Terraform abbildest und sie vollautomatisiert mittels Continous Deployment auch ausrollen kannst.

    Terraform ist eine Cloudanbieter übergreifende Lösung. In diesem Workshop legen wir den Schwerpunkt der Beispiele auf Microsoft Azure als Anbieter. Die Beispiele können von jedem Teilnehmer danach leicht auf eigene Bedürfnisse und andere Cloudanbieter (z. B. AWS) angepasst werden.

    Es werden keine Vorkenntnisse in Terraform benötigt. Ein Microsoft Azure Account ist notwendig. Kann ggf. am Anfang des Workshops angelegt werden (Achtung: dann ist eine Kreditkarte notwendig).

  • DesignSprint, Blick in die Zukunft!

    Bernhard Leyrer, Jan-Simon Wurst

    Stell dir vor, du könntest einen Blick in die Zukunft werfen und sehen, wie deine Lösung bei deinen Kunden ankommt.

    Stell dir vor, deine Kunden könnten deine Lösung ausprobieren, anfassen und erleben! Wäre das nicht großartig?

    DesignSprints geben dir die Möglichkeit, einen solchen Blick in die Zukunft zu werfen, Fragen zu adressieren und Hypothesen zu verifizieren.

    Ein DesignSprint ist ein fünftägiger Prozess mit dem Ziel echtes Kundenfeedback für ein Produkt oder ein Feature in kürzester Zeit, noch vor der eigentlichen Implementation zu bekommen. Mit Hilfe eines Prototyps wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, dass spätere Produkt oder Feature vorab zu testen.

    Ein Design-Sprint vereint wesentlichen Elemente des Scrum-Frameworks mit den Ideen und Denkweisen aus Lean-Startups und DesignThinking.

    In diesem „Hands-On Workshop“ werden wir einen DesignSprint, zusammengestaucht auf einen Tag, durchführen und erlebbar machen.

    Am Ende des Workshops:

    • Wissen wir, worum es in den 5 Schritten eines Designsprints geht.
    • Haben wir jeden der 5 Schritte selbst ausprobiert, erarbeitet, erlebt und erfahren.
    • Haben wir ein testbaren Prototyp.
    • Haben wir einen von Usern getesteten Prototypen.
    • Haben wir Erkenntnisse über unsere vorab getroffenen Annahmen.
    • Haben wir eine ganze Menge Teamwork und Spaß gehabt!

    Für diesen Workshop sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.

  • Event Storming

    Benjamin Nothdurft

    Ein effizientes Workshop-Format, um deine Arbeitsweise zu ändern. Modelliere deine Geschäftsdomäne!

    Event Storming ist ein interdisziplinäres Workshopformat, welches einen kollektiven Lernansatz für komplexe Geschäftsprozesse proklamiert. Hierbei wird bewusst auf eine exakt definierte Notationssprache zu Gunsten einer Modellierung mit Sticky Notes verzichtet um so schneller zu kritischen Bereichen vorzudringen, welche es wert sind gelöst zu werden. Bei diesem inklusiven Vorgehen werden alle Workshopteilnehmer aktiv eingebunden. Typische Akteure sind Product Owner, Business Analysten, UX Experten, Software Architekten und nicht zuletzt Softwareentwickler.

    Ziel der Veranstaltung ist es den Teilnehmern alle notwendigen Prinzipen und Mechanismen an die Hand zu geben um Event Storming gewinnbringend in der eigenen Domäne einsetzen zu können. Inhaltlich behandelt werden u.a. die drei Varianten von Event Storming (Big Picture Modelling, Process Modelling und Software Design), die verschiedenen Perspektiven der Akteure, der Umgang mit Konflikten sowie die Identifikation und das Management von Risiken und Problemen.

  • Maschinenlernverfahren für maschinelles Sehen – eine Einführung in Deep Learning mit Python

    Franz Beier

    Für die Bildverarbeitung, - klassifizierung und Objekterkennung haben sich statistische Methoden und sogenannte neurale Netze als Werkzeuge etabliert und eröffnen Möglichkeiten, die dem menschlichen Gehirn nicht zur Verfügung stehen, wie z. B. Neural Style Transfer und Super Resolution.

    Im Rahmen des Workshops gebe ich einen Einblick in die maschinelle Bildverarbeitung und die Klassifizierung des Bildinhalts auf der Grundlage von Deep Learning. Anhand konkreter Beispiele umreiße ich die Verwendung der python-Bibliotheken tensorflow, keras und OpenCV. Ich führe Schritt für Schritt von der Installation der notwendigen Werkzeuge bis zur Bildklassifizierung und der Objekterkennung durch das Themenfeld. Inhaltlich gehe ich neben grundlegenden Eigenschaften von Bildern auf neurale Netze und auf Optimierungsverfahren und Risiken der Verfahren ein.

    Python-Kenntnisse und eine Python-Installation >= 3.6 vereinfachen die Mitarbeit ungemein, sind aber keine notwenige Bedingung. Da ich das jupyter notebook mit einem Docker-Image mitbringe bitte ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Docker zu installieren. Da ist dann auch die python- und tensorflow-Installation unnötig.

    Der Workshop ist für eine Dauer von 7 Stunden ausgelegt und hat folgende Struktur:

    • Welchen Gewinn bringen Maschinenlernverfahren gegenüber klassischen Ansätzen zur Klassifikation? Wie funktionieren Maschinenlernverfahren zur Bildverarbeitung und maschinelles Sehen? Ein kurzer Abriss.
    • Einrichten der benötigten Infrastruktur und Datensätze
    • Neuronennetze zur Klassifikation (Parametrisierung und Optimierung: gradient descent, overfitting und underfitting)
    • Deep learning, Konvolutionen zur Reduktion der Dimensionen, drop-outs und die VGG-Architektur
    • Welche Rolle spielt das Pre-processing des Bildmaterials?
    • Anwendungen zur Erkennung von digitalen und handschriftlichen Zahlen (MNIST-Datensatz)
    • Klassifikation von Katzen (und anderen Tieren)
    • Neural Style Transfer und Super-Resolution
    • Woher bekomme ich Datensätze? Imagenet und ähnliche Archive.
    • Grenzen der Methoden
  • Retrospektiven – boost your team with fun

    Anja Hübler, Paula Lehmann

    Als Team ist es unser Ziel möglichst früh und kontinuierlich Wert an unsere Kunden zu liefern, damit wir wertvolles Feedback erhalten und auf Veränderungen reagieren können. Das ist leichter gesagt, als in der Praxis umgesetzt. Nichtdestotrotz sollte dies das Ziel sein, auf das ein Team langfristig hinarbeitet. Aufgeben is nich!

    Die Frage lautet also: Wie entwickeln wir uns als Team weiter, um dieses Ziel zu erreichen?

    Eine Möglichkeit dafür stellen Retrospektiven dar. Dabei ist es egal, ob man Scrum macht oder nicht. Retrospektiven sind in erster Linie ein Teamtreffen, bei dem es darum geht aus der Vergangenheit zu lernen. Oftmals höre ich dabei, dass Leute mit den Augen rollen und sagen: „Toll! Noch ein Meeting. Ich will doch einfach nur coden.“

    Ich finde, dass das zu kurz gedacht ist. Softwareentwicklung ist ein Mannschaftssport und dazu gehören auch die Reflexion des letzten Spiels, quasi das Lernen aus der Vergangenheit für die Planung des nächsten Trainings oder Spiels. Gemeinsames reflektieren gehört, genau wie Coden, einfach zur Teamarbeit dazu. Und wir können entscheiden, ob wir dabei Spaß haben oder nicht.

    • Grundlagen Retrospektiven (Warum, Wer, Was, Wo, Wann)
    • Moderationsgrundlagen (kleiner Einschub)
    • Aufbau einer Retrospektive (5 Phasen nach Esther Derby)
    • Planung und Durchführung einer Retrospektive
    • Action Items
    • Spaß in Retrospektiven
    • Dos and Don’ts
    • Tipps
    • Inspirationsquellen, Bücherempfehlungen

    Zielgruppe: Developer, Designer, QA, Scrum Master, Product Owner, Projektleiter und alle anderen, die unter eintönigen Retrospektiven leiden oder endlich damit anfangen wollen.

    Nötige Vorkenntnisse: Keine (auch kein Scrum etc.), Notebook nicht erforderlich

  • RxJS – devSpace$.pipe(rxjs()).subscribe(() => learn())

    Gregor Woiwode, Robert Beier

    Modular, vorhersehbar, elegant sind einige der Merkmale des Source Codes, den du mit RxJs (https://rxjs.dev) schreiben kannst. Viel wichtiger ist aber, dass dir das Denken in Streams viel Zeit spart.

    In diesem Workshop lernst du alle Basiselemente von RxJS kennen.

    Nach einer theoretischen Einführung versuchst du dich selbst an kleinen Beispielaufgaben.

    Im Fokus steht vor allem eines: Wir üben reaktives Denken.

    Themen:

    • Konzepte von RxJS verstehen
    • Vorzüge von Observables gegenüber Promises
    • Streams erzeugen, filtern & mergen
    • Operatoren richtig einsetzen
    • Eigene Operatoren implementieren
    • Subjects einsetzen

    Deine Fragen und Wünsche kannst du jederzeit einbringen einbringen.

  • Serverless GraphQL-APIs und Web-Anwendungen (PWA) mit AWS

    Mike Bild

    Dieser Workshop zeigt dir, wie einfach es ist, hochskalierbare GraphQL-APIs und datengetriebene web-basierte Unternehmensanwendungen mit AWS AppSync, Lambda, DynamoDB sowie React und GatsbyJS ohne eigene und aufwendig zu wartende Serverinfrastruktur zu erstellen und zu betreiben.

    Anhand einer bestehenden Beispielanwendung erläutere ich Konzepte, Technologien, Entwurf und Umsetzung. Grundkenntnisse in JavaScript, TypeScript, React, GatsbyJS und AWS-Services sind für den praktischen Teil von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

    Im einem Teil des Workshop designen wir gemeinsam eine GraphQL-API, die Datenmodelle und Relationen, sowie GraphQL Abfragen und Mutationen. Um jederzeit im Entwicklungsprozess eine reproduzierbare und vollständig automatisierte Serverless-Umgebung für unsere GraphQL-API und dessen Datenquellen (DynamoDB, S3, etc.) zu erzeugen, erstellen wir mittels der JavaScript/TypeScript AWS-CDK AWS Deployment-Scripte. Am Ende dieses Workshop Tages können wir mit der erzeugten AWS AppSync URL und dem integrierten GraphQL-Editor bequem komplexe Datenstrukturen typisiert Abfragen und Manipulieren.

    Im einem weiteren Teil des Workshops konzentrieren wir uns auf die Umsetzung und den Betrieb der Progressive Web Application (PWA). Gemeinsam entwerfen wir mittels Storyboard und Storybook Pages, Components und GraphQL-Datenanbindung und setzen diese mit JavaScript/TypeScript, React und GatsbyJS um. Die mit einfachen Handgriffen entstandene Web-Anwendung wird ebenfalls per AWS-CDK Deployment-Scripte unter Verwendung von S3 und CloudFront auf der AWS Serverless-Infrastruktur verteilt und steht am Ende des Workshops unter einer URL zur Verfügung.

  • Single-Page-Applications und Komponenten in Elm

    Carsten König, Moritz Großmann

    Elm hat eine Menge großartiger Ideen und es macht einfach nur Spaß mit der Elm-Architektur zu entwickeln.

    Im ersten richtigen Projekt kommen dann aber doch schnell Fragen und Zweifel:

    • Wie gestallte ich eine Single-Page-Application und wie funktioniert das mit Navigation?
    • Wie kann ich Teile meiner Applikation wiederverwenden?
    • Mein Model wird immer größer und größer – wie behalte ich den Überblick?
    • Wie kann ich Funktionalität in Komponenten kapseln und warum lehnen manche Elm-Entwickler das Konzept ab?

    Wir möchten euch in diesem Workshop zeigen, wie wir das für uns gelöst haben und welche Alternativen in der Community diskutiert werden.

    Der Workshop ist für alle interessant, die mit der Elm-Architektur (oder ModelViewUpdate) arbeiten, also auch Fable Entwickler und eingeschränkt React/Redux geschädigte, die sich Elm einmal vom Architekturstandpunkt ansehen möchten.

    Vorrausetzung wäre, dass ihr schon mal in Elm oder eine ähnliche Sprache/Architektur (Fable, ReasonML, ...) reingeschnuppert habt oder euch für diese funktionale Architektur interessiert.

  • Vue.js

    Hendrik Lösch

    Du willst dich damit beschäftigen, wie man Single Page Applications und Progressive Web Apps umsetzt? Oder Vue.JS einfach nur kennenlernen?

    Dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Denn wir widmen uns VueJS ganz praktisch in dem wir eine Anwendung bauen. Dabei setzen wir die wichtigsten Bestandteile ein und lernen die Grundkonzepte im Vorbeigehen. Der Fokus liegt demnach auf Praxis, nicht auf Theorie, um allen Teilnehmern zu ermöglichen nach dem Workshop selbstständig das erlernte Wissen anzuwenden.

    Genauere Inhalte sind:

    • Einsatz von VueJS für komponentenbasierte Webfrontends
    • Einsatz der Vue CLI und der Vue Plugins
    • Aufbau einer UI mit Material Design dank VuetifyJS als UI Bibliothek
    • Navigation zwischen Ansichten mit dem Vue Router
    • Zentrale Datenverwaltung im Client über Vuex
    • Anbindung an ein Backend
    • Langfristig wartbare Architektur
    • Testautomatisierung
    • Umgang mit Service Worker und Co.
  • Yes we Kanban!

    Alexander Drestl, Rolf Irion

    Ihr habt von Kanban gehört und wisst nicht, ob es etwas für euch ist? Oder euer Team nutzt bereits ein Kanban-Board und ihr fragt euch: „Ist das schon alles?“ Dann seid ihr hier richtig.

    Kanban ist neben Scrum der verbreitetste Weg, Agilität zu erreichen. Klaus Leopold, Kanban-Pionier im deutschsprachigen Raum, kennt die Gründe: einfache Regeln, leicht nachvollziehbare Mechaniken und mit relativ wenig Aufwand einzuführen.

    Wir beschäftigen uns einen Tag lang damit, wie ihr Kanban im Team einsetzen könnt. Wie nutzt man Kanban-Boards, um die Arbeit eines Teams fließen zu lassen? Ihr macht das schon längst, über ein Scrum-Board; schön schlank, mit drei Spalten? Das ist ein guter Ausgangspunkt.

    Was haben wir vor?

    • Eine kurze Einführung in die Kanban-Methode und was sie wirklich ist
    • Was kann Kanban für (d)ein Team leisten?
    • Wie und wo schlagen sich die Kanban-Praktiken in der Gestaltung des Boards und der Arbeit am Board nieder?
    • Wie lassen sich unterschiedliche Arten von Arbeit abbilden?
    • Die Mechaniken von Kanban in einer Simulation aufspüren
    • Spielarten von Kanban im Team erörtern
    • Schauen, woran man echte Kanban-Systeme erkennen kann
    • Über Feedbackmechanismen in Kanban sprechen und dein erstes Kanban-Meeting entwerfen
    • Je nach eurem Hintergrund: Wie nutze ich eigentlich Kanban, wenn ich schon Scrum mache?

    Euch erwartet ein interaktiver Scrum-freundlicher Kanban-Tag mit Raum für Fragen aus der Praxis. Unser Fokus wird auf der Anwendung von Kanban in einem Team liegen. Ihr seid hier richtig, wenn ihr noch wenig über (echtes) Kanban wisst oder euch über euren Kenntnisstand unsicher seid.


Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung am Veranstaltungsort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2019
  • Developer Open Space 2019

    heute

    Ab 2019 findet die Eröffnung und Planung der Open Spaces in der LVZ Kuppel gegenüber des Basislagers statt.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig und an die LVZ für die Unterstützung. 🙌

    Developer Open Space in der LVZ Kuppel
  • 2018
  • Developer Open Space 2018

    heute

    Nach 10 Jahren mit der 11. Ausgabe des Developer Open Space haben wir uns entschieden, wieder zurück zu unseren Wurzeln zu gehen: Weg von einem Tagungshotel und hin zu einem Coworking Space.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig für die neue Location und Unterstützung.

    Developer Open Space beim Basislager
  • 2017
  • Night Sessions

    Oktober 2017

    Neu sind Night Sessions, die am Samstag um 20 Uhr starten und zeitlich nach hinten offen gehalten sind. Die ersten Sessions waren „Serverless CQRS mit Azure" Kjell und Sia Ghassemi und „Funktionale Fraktale nach Zahlen“ mit Carsten König. Marco Heimeshoff hat spontan eine weitere Session Powerpoint-Karaoke zu Domain Driven Design übernommen.

    Night Sessions beim Developer Open Space
  • 10 Jahre Developer Open Space!

    Oktober 2017

    Der Developer Open Space ist 10 Jahre alt geworden, rund 400 Teilnehmern waren beim Open Space und 25 Workshops wieder dabei. Bei der Feier des Jubiläums gab es eine riesige Torte.

    10 Jahre Developer Open Space in Leipzig
  • 2016
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    Oktober 2016

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit 400 Teilnehmern und ganzen 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space
  • „It was amazing and totally worth it to spontaneously invest a part of my vacation.“
    – Anja Hübler, Retrospectives
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular – Einführung & Schnellstart
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Es war für mich wieder ein Erlebnis, mit den ganzen Leuten quer aus dem DACH-Raum fachsimpeln und Gedanken austauschen zu können.“
    – Martin Hey, Ein Wochenende beim Developer Open Space
  • „Leuten die das erste mal da sind möchte ich ans Herz legen: Seid offen. Es ist ein Open Space. Lasst euch treiben und kommt ins Gespräch!“
    – Oliver Lorenz, Developer Open Space
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort und Partys

bei: Basislager Coworking
Peterssteinweg 14
04107 Leipzig

+49 341 2181 1842
info@basislager.co

Markierungen:

Veranstaltungsort Developer Open Space
Weitere Räumlichkeiten neben dem Basislager für die Workshops

Planung der Open Spaces (Sa./So. früh)

bei: LVZ Kuppel (gegenüber vom Basislager)
Peterssteinweg 19
04107 Leipzig

+49 341 2181 1491
info@lvz-kuppel.de

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen

Anreise mit dem Auto

Kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor dem Veranstaltungsort (1 Stunde) und in den Nachbarstraßen.

Länger und günstig Parken kannst du am Parkhaus Bundesverwaltungsgericht in der Beethovenstraße 1, 04107 Leipzig. 6–24 h kosten nur 9 €**.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) gut angebunden.

Empfehlenswerte Abfahren sind:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-West, B 181
    • Abfahrt Großkugel, B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Nord
    • Abfahrt Leipzig-Mitte, B 2 + B 184
    • Abfahrt Leipzig-Ost, B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost, B 87
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd, B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost, Muldentalstraße

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Minuten Fahrzeit vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten.

Der Transfer zwischen Flughafen Leipzig und dem Veranstaltungsort per Taxi kostet ca. 50 €**.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 10–15 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 12 €**. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten.

Anreise mit der Bahn, S-Bahn, Straßenbahn

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehst du über die Treppen oder Rolltreppe herunter zum Gleis 1 (auch: „Leipzig Hbf. tief“). Dort angekommen, steigst du in eine S-Bahn wie die S 3 ein, alle halten am Wilhelm-Leuschner-Platz. Bereits nach 2 Stationen (Leipzig Markt, Leipzig Wilhelm-Leuschner-Platz) bist du fast da und nimmst den Ausgang Windmühlenstraße.

Von dort aus gehst du rechts an der Leipziger Stadtbibliothek vorbei und links in den Peterssteinweg. An der Kreuzung hältst du dich rechts, gehst noch ein paar Meter weiter und findest dann auf der anderen Straßenseite gegenüber das Basislager.

Alternativ kannst du auch per S-Bahn über Bayrischer Bahnhof oder per Straßenbahn Haltestelle Münzgasse / LVZ (Linien 10 und 11) anreisen.

Du benötigst für die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Wilhelm-Leuschner-Platz eine Einzelfahrkarte Kurzstrecke, diese kostet 1,90 €**. Eine Alternative ist eine Einzelfahrkarte für 2,70 €**, mit der du in Leipzig 1 h Straßenbahn und S-Bahn nutzen kannst. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

 


Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

* Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

** Stand Preisangaben: September 2019. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Die Preise wurden von B+B Parkhaus, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.