ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur 1, 2 und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Data Science, Maschinelles Lernen oder Psychologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum 11 Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch den Data Science Open Space die Spartakiade in Berlin.

Made with Community-, gez. eure Organisation Olga und Torsten

 

1 Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

2 Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

Termin und Ort

Oktober 2019,
jeweils 9–18 Uhr (Partys länger),
Basislager Coworking und Räumlichkeiten in direkter Nähe,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

  Partys jeweils Freitag und Samstag vor Ort am Veranstaltungsort.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganztägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich das Basislager und weitere Räumlichkeiten in direkter Nähe an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, dem Catering bis hin spätabends zu den Partys alles, was du benötigst. In der Nähe findest du zahlreiche und gute Hotels. Die Location liegt zentral in der Innenstadt und ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du   mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Sommer 2019

Bei Facebook, Google+, Meetup und Twitter geben wir dir über den Start der Anmeldung und Aktualisierung der Workshops auch Bescheid bzw. erinnern dich. Folge uns einfach.

Hashtag: #devspace




Gesponsert von (Anzeige):

Gesponsert durch Sia Consulting

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Ganztägige Workshops, Freitag 12. Oktober 2018 von 9–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Sommer 2019 –

  • Angular im Enterprise-Projekt meistern | Redux & NGRX

    Gregor Woiwode

    Wächst dein Angular-Projekt kontinuierlich? Stärke dein bevorstehendes Enterprise Projekt mit einer robusten Anwendungsarchitektur! Mit Redux kannst du sicherstellen, dass künftige Anforderung planungssicher umgesetzt werden.

    Egal ob du Einsteiger oder ein Redux-Veteran bist. Dieser Workshop bietet Tipps & Impulse, die die Codequalität deiner Angular-App steigern.

    Nach einem kompakten Einstieg in Redux, wird eine bestehende Demo gemeinsam weiterentwickelt. Du lernst, wie Switch-Case-Statements mit einfachen Mitteln in eleganteren Code umwandelst und wie du selbst komplexe Reducer-Operationen vereinfachen kannst.

    Wir freuen uns auf dich!

    In diesem Intensiv-Workshop erwarten dich folgende Themen:

    • Das Framework nrgrx/platform studieren & einsetzen
    • Refactoring Patterns kennenlernen
    • Effektive State-Mutations (@ngrx/entity)
    • Location State elegant verarbeiten (@ngrx/router-store)
    • NGRX by Convention (@ngrx-data)
    • Anti-Patterns finden und beheben
    • Reaktives Denken üben
    • Unit- & Integrationstests für den Redux-Store
  • Azure für Cloud Entwickler

    Siavash Ghassemi

    Viele von uns Entwicklern haben bereits erste oder auch schon weitergehende Erfahrungen mit Azure gemacht. Der erste Weg lautet meistens „Lift & Shift“, da dieses die einfachste Variante ist, um eine Anwendung in die Cloud zu bringen. VMs anlegen, Loadbalancer davor, Anwendung deployen und los geht’s!

    Jetzt sagt Ihr hoffentlich, das ist aber kein Cloud-Computing! Ja, Ihr habt recht und damit seid Ihr auch genau richtig in diesem Workshop. Wenn man sich mit Azure beschäftigt und sich all die PaaS, Serverless-Angebote anschaut, dann verliert man leicht den Überblick und außerdem kommt gefühlt sowieso jede Woche ein weiterer Service hinzu.

    In diesem Workshop schauen wir uns die wichtigsten Azure Services an. Wo ist der Unterschied zwischen ACS und AKS für Entwickler? Was kann man eigentlich mit EventGrid machen? Kann ich SignalR as a Service einfach in meiner ASP.NET Anwendung so nutzen wie ich SignalR bisher genutzt habe? Ich kenne ja schon Service Fabric, aber was ist denn nun Service Fabric Mesh? Nehme ich nun eine CosmosDB oder doch eine Azure SQL Database? Was ist mit Sicherheit und wie realisiere ich in Azure eine Hybrid-Cloud?

    Ihr solltet euch mit dem Azure Portal auskennen und bereits erste Erfahrungen in Azure gesammelt haben und ein Azure Account wird auch notwendig sein. 😉

  • Chaos Engineering

    Benjamin Wilms, Christian Schmitz

    Die Komplexität in modernen und verteilten Architekturen nimmt immer weiter zu. Wir haben es erfolgreich vollbracht, unsere Applikation in kleine und wartbare Komponenten zu zerlegen. Jede einzelne Komponente lässt sich automatisiert und zu jederzeit in Produktion bringen. Es wurde bei der Entwicklung viel Aufwand betrieben, die Testabdeckung möglichst hoch zu halten. Jedes Release muss erfolgreich durch unsere Pipeline und unzählige Unit-, Integrations- und Akzeptanztests bestehen.

    Aber warum haben wir kurz vor der Ankunft am schönsten Ort der Welt (Produktion) dieses ungute Gefühl?

    Viele offene Fragen lassen sich nicht durch einfache Unit- oder Integrationstests beantworten. Hier kommt das Thema Chaos Engineering ins Spiel. Es hilft uns, des Chaos‘ Herr zu werden und bitte behaupten Sie nun nicht, bei Ihnen herrsche kein Chaos! Es gibt eine ganze Industrie, die uns Ticketsysteme verkauft, mit denen wir das Chaos dokumentieren können. In diesem Workshop werden wir uns dem Thema Chaos Engineering in mehreren Schritten nähern, ihr erfahrt wo und warum es entstanden ist und welche Firmen bereits große Erfolge damit erzielt haben. Anhand von vielen praktischen Beispielen erfahrt ihr, wie ihr bereits mit einfachen Linux Bordmitteln erste kontrollierte Experimente durchführen könnt. Im Anschluss an die Basics nähern wir uns der Automatisierung von Chaos Experimenten und ich stelle euch einige nützlich Tools, wie das Chaos Toolkit oder den Chaos Monkey for Spring Boot vor.

    Ihr werdet mit Hilfe von Docker Container eure ersten Schritte im Chaos Engineering machen. Daher wird als technische Voraussetzung eine lokale Docker Installation vorausgesetzt. Aber keine Angst, ihr benötigt kein Expertenwissen im Umgang mit Docker. Docker dient uns nur als gemeinsame Basis, um innerhalb der Container unsere Experimente durchzuführen. Auch der Culture-Aspekt von Chaos Engineering ist Bestandteil des Workshops, es geht beim Chaos Engineering nicht um das mutwillige zerstören von Komponenten, es geht um die Zusammenarbeit und das teilen von Erfahrungen.

    Agenda

    • Welcome
    • Attendees introduction
    • Journey to distributed systems
    • Resilient Software Design
    • Rise of Chaos Engineering - Introduction
    • BREAK
    • Chaos Engineering Basics 1
    • BREAK LUNCH
    • Chaos Engineering Basics 2
      • Targets to run a experiment?
      • Blast Radius 
      • Cycle of Chaos Engineering
    • Linux basic attacks - level infrastructure
      • Hands on - Linux attacks
    • BREAK
    • Chaos Monkey for Spring Boot
      • Hands on - Chaos Monkey for Spring Boot
    • Chaos Engineering Tools
    • Automation of Chaos Experiments
    • When and how to start Chaos Engineering in production?
    • Wrap up & QA
  • Culture Hacking mit Liberating Structures

    Anja Ebers und Rolf Irion

    – Jederzeit, schnell und ohne viel Vorwissen anwendbare Methoden, um Meetings und Gruppendiskussionen einen ganz neuen Dreh zugeben –

    Du kommst aus einem Meeting und bis genervt! Es war wieder länger als geplant und dafür ohne konkretes Ergebnis. Warum eigentlich?

    Liberating Structures (LS) sind 33 leicht anzuwendende und zu erlernende Gruppenformate für wirkungsvolle Zusammenarbeit. Als expertenfreie Methode sie für die Beteiligung aller, knüpfen an unsere kollektive Intelligenz an und schaffen einen vertrauensvollen Raum, um tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten.

    Ablauf:

    Lerne am Vormittag ausgewählte Liberating Structures kennen und erlebe, wie befreiend Gruppensituationen sein können, wenn es ein gemeinsames Verständnis von einfachen Regeln gibt, die jedem Beitragenden ermöglichen, sein Bestes zu geben.

    Am Nachmittag sammeln wir aus eurem Arbeitsalltag Gruppensituationen, die eher das Gefühl von Frustration oder Ausgeschlossenheit erzeugen und verhindern, dass gute Ideen entstehen und wachsen können. Für einige dieser Situationen erarbeiten wir gemeinsam welche Liberating Structures geeignet wären und wie ihr „Strings“, das sind Abfolgen mehrerer Strukturen, bauen könnt.

    Achtung: Manche Liberating Structures beginnen so einfach und grundlegend, dass es zweifelhaft scheint, ob es sich überhaupt lohnt, damit anzufangen. Und am Ende ist das Ergebnis so kraftvoll und tiefgründig, dass man sich wundert, wie das passieren konnte.

  • DesignSprint – Blick in die Zukunft!

    Bernhard Leyrer

    Stell dir vor, du könntest einen Blick in die Zukunft werfen und sehen, wie deine Lösung bei deinen Kunden ankommt.

    Stell dir vor, deine Kunden könnten deine Lösung ausprobieren, anfassen und erleben! Wäre das nicht großartig?

    DesignSprints geben dir die Möglichkeit, einen solchen Blick in die Zukunft zu werfen, Fragen zu adressieren und Hypothesen zu verifizieren.

    Ein DesignSprint ist ein fünftägiger Prozess mit dem Ziel echtes Kundenfeedback für ein Produkt oder ein Feature in kürzester Zeit, noch vor der eigentlichen Implementation zu bekommen. Mit Hilfe eines Prototypen wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, dass spätere Produkt oder Feature vorab zu testen.

    Ein Design-Sprint vereint wesentlichen Elemente des Scrum-Frameworks mit den Ideen und Denkweisen aus Lean-Startups und DesignThinking.

    In diesem „Hands-On Workshop“ werden wir einen DesignSprint, zusammengestaucht auf einen Tag, durchführen und erlebbar machen. Am Ende des Workshops:

    • Wissen wir, worum es in den 5 Schritten eines Designsprints geht.
    • Haben wir jeden der 5 Schritte selbst ausprobiert, erarbeitet, erlebt und erfahren.
    • Haben wir einen testbaren Prototypen
    • Haben wir einen von Usern getesteten Prototypen
    • Haben wir Erkenntnisse über unsere vorab getroffenen Annahmen
    • Haben wir eine ganze Menge Teamwork und Spaß gehabt!

    Für diesen Workshop sind KEINE Programmierkenntnisse erforderlich!

  • Docker – Betrieb, Skalierung, Clustering & mehr

    Frank Pommerening

    In den fünfziger Jahren revolutionierte der Schiffscontainer die Transportwelt. Eine ähnlich tiefgreifende Veränderung erfahren nun Entwickler und Systemadministratoren. Am Anfang ein reines Linux-Thema, hat selbst Microsoft die Bedeutung von Docker und Containern erkannt und integriert sie in sein Ökosystem. Dieser Workshop führt euch in die Welt der Container unter Linux und Windows ein. Erlebt am Beispiel einer .Net Anwendungen wie einfach sie zum Docker-Image bzw. Docker-Container wird. Danach kombinieren wir diesen mit anderen populären Bestandteilen z.B. einer Datenbank zu einem Anwendungsstack mit Docker-Compose. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf Docker-Swarm und die Nutzung im Cluster. Dabei werden auch spezielle Themen wie die Verwaltung von Zugangsdaten und Konfigurationen betrachtet. Im Verlauf des Workshops gehe ich auf jeweiligen Besonderheiten im Design und der Entwicklung von containerbasierten Anwendung ein.

    Zielgruppe sind Developer und Operation gleichermaßen. Wir starten mit Basics deshalb sind keine Docker-Vorkenntnisse erforderlich. Grundlegende Kenntnisse im Bereich Linux und Programmierung z. B. in C# oder Java sind empfohlen.

    Für die praktischen Übungen solltest du ein Notebook mit lokaler Docker-Installation (z.B. Docker for Windows oder Docker for Mac) mitbringen. Als Editor empfehle ich die plattformunabhängige IDE Microsoft Visual Studio Code.

    Komm zum Workshop und sei mehr als nur Dev oder Ops.

  • Domain Storytelling

    Adrian Weidermann

    Wenn ich ehrlich zu mir selber bin, dann ist Dokumentation nicht wirklich das, was ich an meiner Arbeit liebe. Warum also nicht mal den Spaß mit dem weniger spaßigen Teil verbinden? Domain Storytelling ist kein 100%-iger Ersatz für eine Dokumentation, aber der Vorteil hierbei ist: Man spezifiziert und dokumentiert gleichzeitig auf eine ansprechende und anschauliche Weise.

    Beim Domain Storytelling geht es darum, in einem Workshop die Prozesse möglichst in der Domänensprache abzubilden. Wer schon mal was von EventStorming gehört hat, der wird hier sicher hellhörig werden. Vom Grundprinzip her überlappen sich beide Techniken. Der große Unterschied ist aber, dass beim Domain Storytelling mehr Wert auf die visuelle Darstellung und das Schreiben einer zusammenhängenden „Geschichte“ gelegt wird.

    Die Einsatzgebiete sind aber unterschiedlicher Natur. Ich verwende Domain Storytelling, wenn ich einen detaillierten Einblick in einen Prozess bekommen möchte. Oder ich den Fall habe, dass das Ergebnis auch von jemanden verwendet werden muss, der nicht unbedingt bei der Erstellung dabei war, mir teile der Dokumentation ersparen will, die Domänenexperten die nötige Zeit haben, mit mir das Thema zu erörtern; und aber auch ich meine Wand verschönern und nebenbei noch eine gemeinsame Sprachbasis schaffen will.

  • Einführung in die App Entwicklung mit Xamarin.Forms

    Alexander Witkowski

    Mit der Xamarin Plattform gibt es seit 2013 die Möglichkeit mobile Apps für Android, iOS und Windows mit der vielen Entwickler gut vertrauten Sprache C# zum Entwickeln. Dabei kann man Datenmodell, Geschäftslogik und vieles weiteres über all diese Plattformen hinweg teilen. Jedoch benötigt man für jede Plattform eine eigene UI.

    Ende Mai 2014 wurde zum ersten Mal Xamarin.Forms vorgestellt mit dem auch die UI-Schicht über die Plattformen hinweg einheitlich ist. Wie immer hat die Einführung einer solchen Abstraktion ihren Preis. Im Workshop wird eine Xamarin.Forms-Anwendung entwickelt, bei der auch plattformspezifische Komponenten zum Einsatz kommen werden. Dazu wird zum einen auf frei verfügbare Pakete (Plug-ins) zurückgegriffen zum anderen wird auch ein eigener Service entwickelt, der sich auf jeder Plattform anders verhält.

    Natürlich kommt auch das Userinterface nicht zu knapp. Es wird aufgezeigt, was Xamarin.Forms alles ermöglicht und wo man an Grenzen stößt. Diese lassen sich oft mit Workarounds oder Erweiterungen umgehen, doch es kommt schnell zu der Frage: „Wie wirtschaftlich ist der Einsatz von Xamarin.Forms mit diesem Zusatzaufwand für mein Projekt?“. Auch diese und weitere Fragen sollen im Workshop beleuchtet werden.

  • Einführung in Kotlin

    Felix Bytow

    Kotlin ist eine objektorientierte Programmiersprache aus dem Java-Umfeld. Die einfache Syntax und umfangreiche Standardbibliothek ermöglichen eine schnelle Entwicklung von robuster Software. Im Workshop bekommen die Teilnehmer einen Überblick über die Syntax der Sprache, Teile der Standardbibliothek und allgemein akzeptierten Best Practices.

    Erwünschte Vorkenntnisse:

    Allgemeine Programmiererfahrung sollte vorhanden sein. Die Zielgruppe sind Umsteiger, die sich in eine neue und vielversprechende Programmiersprache einarbeiten möchten.

  • File, Create, New Solution, Enter, Done

    Matthias Koch

    Es ist so einfach, etwas Neues zu beginnen, oder? Und für kleine Einzelprojekte könnte das gerade genug sein. Die meisten unserer Projekte wachsen jedoch im Laufe der Zeit und ohne eine ordnungsgemäße Einrichtung bitten wir buchstäblich darum, dass die technischen Schulden steigen.

    In diesem Workshop werden wir uns mit verschiedenen Techniken, Tools und Frameworks beschäftigen, die uns helfen können, größere Dimensionen zu erreichen. Code Refactoring mit ReSharper, Style- und Formatierungserweiterungen mit InspectCode und StyleCop, kontinuierliches Testen mit NCrunch, Code Coverage mit OpenCover, kontinuierliche Integration mit Nuke und Release-Management mit Git, GitFlow, KeepAChangelog – das sind einige der zentralen Themen. Komm vorbei und automatisiere alles!

  • GitLab CI & Docker machen Jenkins arbeitslos – Ein vollautomatisiertes Setup mit Vagrant & Ansible, inkl. Abstecher zur Kubernetes-Integration

    Jonas Hecht, Benjamin Nothdurft

    Neue Continuous-Integration-Server wollen alles besser machen als der Platzhirsch Jenkins. Und tatsächlich: Einfache Benutzbarkeit und der Einsatz von Docker bringen viele Vorteile. Doch wie kann Gitlab mit passender CI-Pipeline vollständig automatisiert aufgesetzt werden? Von Let´s Encrypt-Zertifikaten über die GitLab-Container-Registry bis zur GitLab-Runner-Konfiguration gibt es einige Stolperfallen.

    Wie diesen mit Infrastructure-as-Code-Werkzeugen wie Ansible der Schrecken genommen werden kann, lernt ihr in dem Workshop. Außerdem schauen wir auf die neuen GitLab-Features mit AutoDevOps und die Kubernetes-Integration.

  • Haskell 50:50 – DeepDive und Praxis

    Carsten König

    Hier bekommt ihr einen Tag lang reine funktionale Programmierung mit Haskell – theoretisch und praktisch.

    Vormittags gehen wir in der Theorie zur Sache und schauen uns ein paar Typ-Features an, die Haskell von anderen Sprachen abheben. Je nachdem, wie schnell wir vorankommen ist in etwa folgendes geplant:

    • Typklassen
    • Higher-Kinded Types
    • GADTs (generalized algebraic types)
    • Type families

    Wie immer werde ich versuchen die Teilnehmer da abzuholen wo sie sind, aber erste Erfahrungen in einer funktionalen Sprache wie F# oder Scala wären wünschenswert.

    Nachmittags werden wir die Theorie verlassen und versuchen in lockerer Runde gemeinsam bekannte Katas mit Haskell zu lösen – ihr könnt gerne auch eure eigenen mitbringen. Hier geht es hauptsächlich darum, zu sehen, wie man etwas praktischere Probleme abseits Fib mit Haskell lösen kann.

    Ihr solltet bitte einen Rechner mitbringen, auf dem ein GHC läuft. Ich empfehle eine Stack-Umgebung. Eine Installationsanleitung findet ihr hier.

  • Hello Golang

    Martin Czygan

    Go ist eine moderne Programmiersprache mit Fokus auf Reduktion. Nach zwei Jahren Arbeit wurde die Sprache 2009 unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht und erreichte die erste stabile Version 1.0 im März 2012.

    Go eignet sich gut für Kommandozeilenapplikationen und Devops-Aufgaben, Cloud- und Netzwerkdienste und Web-Applikationen. Nebenläufigkeit wird direkt von der Sprache unterstützt; Objektorientierte Programmierung wird in einer minimalistischen Form umgesetzt. Dank eines recht pragmatischen Zugangs zur Programmierung wächst die Go Community weltweit langsam, aber stetig.

    Dieser Workshop stellt alle grundlegenden Konstrukte der Programmiersprache Go vor und illustriert die Möglichkeiten dieser Sprache in einer Reihe von praktischen Beispielen.

  • JavaScript, React und clientseitiges GraphQL

    Mike Bild

    GraphQL ist eine Spezifikation um äußerst flexible Datenschnittstellen nicht nur rein serverseitig, sondern auch clientseitig inkl. Caching und Real-Time Funktionalität umzusetzen. Dies ist nicht nur in Mock/Test-Daten-Szenarien beispielsweise in der Entwicklungsphase sehr hilfreich.

    Mit Clientseitigem GraphQL ist es möglich, ohne funktionstüchtigen GraphQL-Server, eine vollständig GraphQL-basierte Anwendung umzusetzen. Dabei müssen Sie auf fast keinerlei Features verzichten. Real-Time Datenaustausch, Caching und sogar Offline Betrieb der Anwendung ist möglich. In diesem Workshop setzen wir eine kleine React basierte Anwendung mittels funktionalem JavaScript und GraphQL Apollo 2.x um und ergänzen diese im späteren Verlauf um einen Node.js basierten GraphQL-Server.

  • Moderation Survival Kit

    Udo Wiegärtner

    Kennste? Endlose Besprechungen ohne roten Faden? Workshops zum In-Winterschlaf-gehen? Du würdest zwar gerne eingreifen, weißt aber nicht, wie man Meetings wirkungsvoll moderiert? Dann ist dieser Workshoptag für dich gemacht.

    Der Workshop soll allen Leuten den Mut und die Sicherheit geben, Besprechungen oder Workshops auch mal selber zu moderieren. Wir experimentieren mit den Grundlagen von Visual Facilitation, besprechen den Umgang mit schwierigen Teilnehmern und lernen verschiedene Werkzeuge und Tools kennen, um alle Beteiligten auf Augenhöhe zu involvieren. Wir werden außerdem üben, wie man Feedback gibt und empfängt, ohne wie ein Vollpfosten rüberzukommen. Disclaimer: Nach dem Workshop habt ihr keine Ausrede mehr, wenn ihr langweilige oder ergebnislose Besprechungen erträgt, ohne selber aktiv zu werden.

    Auszug aus der Agenda (die tatsächlichen Themen wählen die Teilnehmer am Workshoptag per Voting selber)

    • Visual Facilitation Basics
    • Geheimwaffe Post-It
    • Aktive Mitarbeit und Commitment fördern (The Beginner's Guide to Participatory Decision Making)
    • Warm Up Games & Ice Breakers
    • Laberrunden verhindern
    • Do & Don't
    • Workshops strukturieren mit Liberating Structures
    • Feedback geben und empfangen, ohne wie ein Vollpfosten rüberzukommen
    • Moderation Mini-Tipps

    Zielgruppe: Developer, Scrum Master, Product Owner, Projektleiter und alle anderen, die unter schrecklichen Besprechungen leiden.

    Nötige Vorkenntnisse: Keine (auch kein Scrum etc.) Notebook nicht erforderlich.

  • Sabotage qu'est-ce que c'est

    Michael Blume

    Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage warum Projekte scheitern. Sehr häufig kommt es trotz eines akribischen Vorgehens nach den Regeln des Projektmanagements zu „Störfällen“ innerhalb des Projektverlaufes. Nicht selten handelt es sich hier um einen oder mehrere Saboteure, die im Verborgenen gegen das Projekt intrigieren.

    Genau hier setzt der Workshop an. Welche Motivation treibt einen Saboteur an? In welchen Rollen kann er auftauchen? Welche Mittel stehen ihm als Saboteur zur Verfügung? Könnte er Verbündete haben? Hat nicht jeder von uns schon einmal ein Projekt sabotiert?

    Zu Beginn des Workshops werden wir einen kleinen Aufnahmetest machen, der zeigt ob ihr als Saboteur überhaupt das Potential habt so richtig erfolgreich zu sabotieren oder ob ihr weiterhin in der Amateurliga bleibt.

    Solltet ihr den Aufnahmetest bestehen, dann werden wir uns mit den unterschiedlichen Motivationen, die Rollen in denen ihr als Saboteur erfolgreich gegen das Projekt arbeiten könnt, sowie Strategien wie ihr Verbündete findet, beleuchten. Am Ende des Workshops solltet ihr dann in der Lage, sein euch sehr erfolgreich und vor allem unbemerkt gegen unliebsame Projekte zu wehren.


Nacht-Workshops, Samstag 14. Oktober 2018, ca. 21–23 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Sommer 2019 –

  • Brainfuck mit Haskell

    Carsten König

    Wir werden gemeinsam einen Brainfuck Parser/Interpreter mit Haskell bauen. Ob ihr selber mitprogrammiert oder nur zusehen wollt bleibt ganz euch überlassen.

    Wer mitmachen will, sollte sich eine Haskell-Umgebung installieren. Alternativ könnt ihr gerne auch eine andere Sprache versuchen – um nahe am Gezeigten zu bleiben, sollte diese aber eine Bibliothek ähnlich Parsec und Sum-Types bieten. Hier sind einige verlinkt: Parsec clones in other languages.

    Denkbar wären zum Beispiel F# mit FParsec oder Scala mit scalaparsec.

  • Web-Testing with Cypress.io – Hands On

    Kjell Otto

    Web UI Testing ist normalerweise eher schwierig, mit Cypress kann man in kurzer Zeit viel erreichen. Unter anderem das Tooling was es mitbringt und die extrem gute Integrierbarkeit bringen schnell die ersten Tests auf die Strecke. Zu der Möglichkeit, schnell und einfach auch lokal alle Tests laufen zu lassen, kommen Videoaufzeichnungen der Testläufe und nachvollziehbare Selektoren durch die integrierte UI. Von 0 auf CircleCI Tests mit Videos in einem nächtlichen Workshop.

  • Machine Learning in R

    Philipp Packmohr

    Dieses Tutorial zum maschinellen Lernen in R richtet sich an Entwickler, die keine Experten für maschinelles Lernen sind, aber stark an der Datenanalyse und dem (statistischen) maschinellen Lernen interessiert sind. Erfahrung in R oder einer anderen statistischen Programmiersprache wie Python, SAS, SPSS oder sogar Excel ist ein Plus, aber nicht ein Muss.

    Eine starke Beteiligung und Interaktivität wird nachdrücklich gefördert und erwartet, da dies praktische Übungen sein werden und beide Seiten lernen. Im Idealfall lädst du dir bitte vorher sowohl R als auch RStudio (R IDE) herunter und installierst diese. Du kannst R hier und RStduio hier herunterladen, beides ist kostenlos.

    Wir werden – je nach Publikumshintergrund – die zeitliche Verfügbarkeit und den Fortschritt typischer maschineller Lernanwendungen, die in R entstehen, abdecken, nämlich unbeaufsichtigte (Clustering, wie hierarchisches und k-Mittel-Clustering und Dimensionalitätsreduktion, wie Hauptkomponentenanalyse), überwachte (Klassifizierung und Regression, wie K-nearest neighbour, lineare Regression und zufällige Wälder) Methoden. Wir werden auch die Modellauswahl mittels Cross-Validierung und die Bewertung von ML-Modellen in der Praxis betrachten.


Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung am Veranstaltungsort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2018
  • Developer Open Space 2018

    heute

    Nach 10 Jahren mit der 11. Ausgabe des Developer Open Space haben wir uns entschieden, wieder zurück zu unseren Wurzel zu gehen: Weg von einem Tagungshotel und hin zu einem Coworking Space.

    Vielen Dank auch an das Basislager Leipzig für die neue Location und Unterstützung.

    Developer Open Space beim Basislager
  • 2017
  • Night Sessions

    Oktober 2017

    Neu sind Night Sessions, die am Samstag um 20 Uhr starten und zeitlich nach hinten offen gehalten sind. Die ersten Sessions waren „Serverless CQRS mit Azure" Kjell und Sia Ghassemi und „Funktionale Fraktale nach Zahlen“ mit Carsten König. Marco Heimeshoff hat spontan eine weitere Session Powerpoint-Karaoke zu Domain Driven Design übernommen.

    Night Sessions beim Developer Open Space
  • 10 Jahre Developer Open Space!

    Oktober 2017

    Der Developer Open Space ist 10 Jahre alt geworden, rund 400 Teilnehmern waren beim Open Space und 25 Workshops wieder dabei. Bei der Feier des Jubiläums gab es eine riesige Torte.

    10 Jahre Developer Open Space in Leipzig
  • 2016
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    Oktober 2016

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit 400 Teilnehmern und ganzen 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space
  • „Ich kenne kein anderes Event, bei welchem ich in so kurzer Zeit mit so vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert werde und abschließend mit so viel echtem Wissen wieder nach Hause gehen kann.“
    – Hendrik Lösch, Developer Open Space
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular 2.0 – Einführung & Schnellstart beim #devspace
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Der Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Es war für mich wieder ein Erlebnis, mit den ganzen Leuten quer aus dem DACH-Raum fachsimpeln und Gedanken austauschen zu können.“
    – Martin Hey, Ein Wochenende beim Developer Open Space
  • „Leuten die das erste mal da sind möchte ich ans Herz legen: Seid offen. Es ist ein Open Space. Lasst euch treiben und kommt ins Gespräch!“
    – Oliver Lorenz, Developer Open Space
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort und Partys

Basislager Coworking
Peterssteinweg 14
04107 Leipzig

+49 341 2181 1842
info@basislager.co

Markierung: Veranstaltungsort Developer Open Space

– weitere Räumlichkeiten wie für die Workshops in direkter Nähe –

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen

Anreise mit dem Auto

Kostenlose Parkplätze gibt es direkt vor dem Veranstaltungsort (1 Stunde) und in den Nachbarstraßen.

Länger und günstig Parken kannst du am Parkhaus Bundesverwaltungsgericht in der Beethovenstraße 1, 04107 Leipzig. 6–24 h kosten nur 6 €**.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) gut angebunden.

Empfehlenswerte Abfahren sind:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-West, B 181
    • Abfahrt Großkugel, B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Nord
    • Abfahrt Leipzig-Mitte, B 2 + B 184
    • Abfahrt Leipzig-Ost, B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost, B 87
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd, B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost, Muldentalstraße

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Minuten Fahrzeit vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten.

Alternativ gibt es Transferdienste für eine Buchung im Voraus. Der Transfer zwischen Flughafen Leipzig und dem Veranstaltungsort kostet ca. 50 €**.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 10–15 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 11 €**. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 5 Minuten.

Anreise mit der Bahn, S-Bahn, Straßenbahn

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehst du über die Treppen oder Rolltreppe herunter zum Gleis 1 (auch: „Leipzig Hbf. tief“). Dort angekommen, steigst du in eine S-Bahn wie die S 3 ein, alle halten am Wilhelm-Leuschner-Platz. Bereits nach 2 Stationen (Leipzig Markt, Leipzig Wilhelm-Leuschner-Platz) bist du fast da und nimmst den Ausgang Windmühlenstraße.

Von dort aus gehst du rechts an der Leipziger Stadtbibliothek vorbei und links in den Petersteinweg. An der Kreuzung hältst du dich rechts, gehst noch ein paar Meter weiter und findest dann auf der anderen Straßenseite gegenüber das Basislager.

Alternativ kannst du auch per S-Bahn über Bayrischer Bahnhof oder per Straßenbahn Haltestelle Münzgasse / LVZ (Linien 10 und 11) anreisen.

Du benötigst für die Fahrt vom Hauptbahnhof zum Wilhelm-Leuschner-Platz eine Einzelfahrkarte Kurzstrecke, diese kostet 1,90 €**. Eine Alternative ist eine Einzelfahrkarte für 2,70 €**, mit der du in Leipzig 1 h Straßenbahn und S-Bahn nutzen kannst. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

 


Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

* Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

** Stand Preisangaben: September 2018. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise werden von B+B Parkhaus, german-transfer.de, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.