Vielen Dank für den bisher größten Developer Open Space aller Zeiten in 2015!
Den nächsten gibt es vom 14.–16. Oktober 2016 in Leipzig.

Folge den Kanälen bei Facebook, Meetup, Twitter usw., um rechtzeitig von der Anmeldung im Sommer 2016 zu erfahren, denn der Developer Open Space ist begehrt.
 
 

ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur* und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Sprechtraining, Graphic Recording oder Persönlichkeitstypologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum neunten Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch die Spartakiade in Berlin.

* Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

Termin und Ort

14.–16. Oktober 2016,
jeweils 9–20 Uhr,
Commundo Tagungshotel Leipzig,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

 Partys jeweils Freitag und Samstag im Joseph-Pub in unmittelbarer Nähe.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganz- oder halbtägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich ein Tagungshotel an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, der  Übernachtung, dem  Catering, einer  Sauna,  Fitness­räumen, einer  Kegelbahn sowie einer Massage bis hin spätabends zu einer  Bar alles, was du benötigst. Selbst die Partys sind nur 750 Meter vom Hotel entfernt. Spezielle Konditionen** für die Übernachtung sind (begrenzt) verfügbar.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du  mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Im Sommer 2016.

Hier als auch bei Facebook, Google+, Meetup, Twitter und XING geben wir über den Start der Anmeldung rechtzeitig Bescheid.

Folge uns:

Hashtag: #devspace

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Ganztägige Workshops, Freitag 16. Oktober 2015 von 9–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung im Sommer 2016 –

  • Agilympische Spiele

    Udo Wiegärtner
    Ein ganzer Tag voll mit Agile Games und kleinen Simulationen. Aha-Effekt-Medaillen können in agilen Sportarten wie z. B. der „User Story Staffel“, „Leichtagilik“, „Agile Battle Raps“, Kanbahnrennen, „Kunst- und Turm-Sprinten“, „Bad-Minton“, „Motivatorsport“ oder noch ganz anderen Disziplinen gesammelt werden.

    Welche Sportarten es in die Agilympischen Spiele schaffen, bestimmen die Teilnehmer am Anfang des Tages stilgerecht, also agil, als Agilympisches Komitee selber.

  • AngularJS

    Gregor Woiwode,  Fotos vom Workshop
    Mit dem JavaScript Framework AngularJS von Google wird die Entwicklung modularisierter Single-Page-Anwendungen Wirklichkeit. AngularJS stellt mittlerweile mit das wichtigste Framework für die Entwicklung robuster Webanwendungen mit JavaScript dar. Zusätzlich bietet AngularJS ein breites Spektrum von Werkzeugen, die den Aufbau und das Testen selbst komplexer Single-Page-Anwendungen vereinfachen.

    Neben den Grundlagen für AngularJS-Anwendungen geht der Workshops auch profund auf Themen wie etwa UI Tests mit Protractor ein.

  • Behavior vs. Test Driven Development

    Hendrik Lösch
    In diesem Workshop geht es sowohl um Behavior als auch Test Driven Development. Zuerst werden Frameworks behandelt, die sowohl das eine als auch das andere Verfahren unterstützen und danach die Theorien betrachtet, die Behavior bzw. Test Driven Development zugrunde liegen.

    Auf diese Weise wird geklärt, was vor allem mit dem undurchsichtigen Begriff „Unit“ – ganz im Rahmen von Unit Tests – eigentlich wirklich gemeint ist. Wer noch keinen Unit Test geschrieben hat, ist im Workshop genauso willkommen wie derjenige, der eine Antwort auf die Frage nach der Abgrenzung zum Behavior Driven Development sucht.

  • Cross Innovation

     Fotos vom Workshop
    Neue Ideen entstehen nicht von selbst – oder hat morgens um halb zehn schon einmal eine Idee an irgendeine Bürotüre geklopft? Ideen werden von Menschen gemacht. Unternehmen sind in immer kürzeren Abständen auf Innovationen angewiesen. Kunden verlangen ständig Neuerungen, Innovationszyklen verkürzen sich rapide. Gleichzeitig müssen Unternehmen Produkte entwickeln, für die es noch keine Märkte gibt, Dienstleistungen, die niemand für möglich hält und Geschäftsmodelle, die die Regeln von etablierten Branchen auf den Kopf stellen.

    Mitarbeiter brauchen Unterstützung um kreative Settings zu schaffen, in denen neue Ideen entstehen, Konzepte generiert und Projekte umgesetzt werden können. Online und offline. In Teams, Abteilungen und Geschäftseinheiten.

    Der Workshop zeigt, wie sich das kreative und innovative Potential der Mitarbeiter identifizieren, sichtbar machen und strukturiert in bestehende Prozesse besser implementieren lässt. Der Workshop ist für alle Rollen ins Team gedacht.

    Kreative und Künstler finden Methoden, die ihrer Arbeitsweise entgegenkommen. Manager und Coaches erhalten spielerische Methoden für die Projektplanung. Entwickler können Althergebrachtes zukünftig in einer Graswurzelbewegung verändern, damit Software zukünftig mehr Sinn macht und nicht nur inhaltlos Leistungsmerkmale implementiert werden, weil keiner das „Warum“ hinterfragt.

  • Docker

    Lars Kumbier
    Micro-Service-Architektur, vereinfachte Continuous Integration und Delivery, die Migration von Entwicklern und Administratoren hin zu DevOps – wenige Technologien haben in so kurzer Zeit einen so großen Einfluss auf unterschiedlichste IT-Bereiche gehabt, wie Docker. Von einigen als „Hype“ abgetan, nutzen andere Docker längst erfolgreich in kleinen wie in großen Projekten.

    In diesem Workshop wird Docker insbesondere bei zwei Aspekten genauer beleuchtet: Zuerst gibt es eine Hands-On-Session, bei dem ein kleines Projekt auf Docker migriert wird. Daran werden die grundsätzliche Handhabung und Begriffe erläutert sowie die Funktionsweise, wie Docker-Container zusammenarbeiten, aufgezeigt.

    Im Anschluss folgt die Darstellung der Konzepte hinter Docker und wie sie in den normalen Alltag einer Softwareentwicklung integriert werden können. Es geht zusätzlich um die Abgrenzung von Docker im Hinblick auf virtuelle Maschinen und die sich daraus ergebenden Änderungen für die Teams im Bereich Operations / Development.

  • Event Storming

    Jan Fellien,  Foto vom Workshop
    Beim Event Storming sollen bestehende Prozesse einer Firma möglichst einfach und für jeden verständlich visualisiert werden. Auf eine lockere Art und Weise soll in Firmen ein tieferes Verständnis über die eigenen Prozesse vermittelt werden, indem ihr Wissen aggregiert dargestellt wird.

    Für Projektleiter bringt das den Vorteil mit, dass sich der Weg der Informations­gewinnung für sie vereinfacht und die Kundenwünsche schneller und meist genauer besprochen und analysiert werden können. Die Entwickler wiederum profitieren von einem tieferen Verständnis für die Domäne, der Ubiquitous Language und einer groben Skizzierung des Programmablaufes. Wer schon Erfahrung im Bereich Domain Driven Design und/oder Command Query Responsibility Segregation gesammelt hat, wird hier einige interessante Parallelen finden.

  • Funktionale Programmierung mit Haskell

    Carsten König
    Funktional Programmieren kann man heute in praktisch jeder Programmiersprache. Um die doch etwas anderen Denkweisen und Lösungsansätze wirklich kennenzulernen, ist das aber nicht die beste Wahl. Zu leicht fällt man in die bekannten Muster der Objektorientierung zurück, zählt eben doch Variablen hoch und nutzt Seiteneffekte.

    Deswegen geht es in diesem Workshop einen Tag lang nach dem Motto „faule Typen ➜ clevere Entwickler“ um die funktionale Programmierung mit Haskell. Diese Programmiersprache hat gegenüber anderen viele Vorteile: Es ist eine „reine“ Sprache und das macht Seiteneffekte sehr offensichtlich. Außerdem hat Haskell ein Typsystem, welches weit über das hinausgeht, was man aus C# oder Java kennt.

    Der Workshop setzt kein Vorwissen voraus und startet bei „null“. Grundlagen wie Listen oder rekursive Lösungsansätze werden an vielen kleinen Beispielen geübt. Im Weiteren geht es auch darum, eine „funktionale Perle“ zu verstehen. Dazu wird das sogenannte „Countdown Problem“ gemeinsam gelöst.

    Mitzubringen sind nur ein kühler Kopf, Spaß am Knobeln und die Bereitschaft, für einen Tag lang die Objektorientierung zu vergessen – ein Rechner mit installierten Haskell sollte jeder Teilnehmer dabei haben.

    Im zugehörigen Blog werden bis zum Workshop-Tag nach und nach einige Details zur Installation von Haskell usw. veröffentlicht.

  • Funktionale und asynchrone Pipelines mit C#

    Daniel Marbach
    Der Workshop startet ganz gemütlich mit einer kleinen Auffrischung rund um Async / Await. Dabei werden gleich noch weitere Bereiche des .NET Frameworks am Beispiel von System.TransactionScope erforscht. Langweilige Folien gibt es keine. Stattdessen wird praktisch anhand von Code und Übungen demonstriert, wie asynchroner Code an Transaktionen teilnehmen kann, welche Stolperfallen dabei im Weg stehen und welche Best Practices rund um Async / Await berücksichtigt werden müssen.

    Ausgerüstet mit diesem Wissen werden die „Puppen“ ausgepackt. Das Russian Doll Pattern wurde im Jahre 2004 in der JavaScript Community sehr berühmt durch seinen Pionier Robert Cornford. Das Pattern ermöglicht durch funktionale Komposition, Verhalten zur Laufzeit zu beeinflussen. Dieses Pattern in .NET / C# wird am Beispiel einer fiktiven Service Bus Bibliothek angewendet und mit Async / Await kombiniert. Dadurch erhält man eine funktionale und gleichzeitig asynchrone Pipeline. Komm vorbei! Lass hier die Puppen tanzen und werde ein funktionaler Hipster!

    Hinweis: Brillen und Bärte für „Coolness“ und schöne Fotos bitte selbst mitbringen.

  • Graphdatenbanken mit Neo4j

    Michael Hunger
    Egal wo man hinschaut, unsere Welt ist ein Netz von Informationen. Kein Fakt steht allein. Wie man häufiger am eigenen Leib erfährt, ist es gar nicht so einfach, diese reichhaltigen Verbindungen in einer relationalen Datenbank abzubilden. Es geht viel besser: Graphdatenbanken sind für genau diesen Zweck entwickelt worden, nämlich, hochgradig verknüpfte Informationen effizient abzulegen und zu verwalten und sehr schnell abfragen zu können. Dieser Workshop bringt die populäre Open-Source-Graphdatenbank Neo4j näher.

    Dazu wird die Datenmodellierung diskutiert und in verschiedenen Beispielen und Aufgaben mit der Datenbank und ihrer Abfragesprache Cypher gearbeitet. Im Anschluss werden kleine Anwendungen, für die es Vorlagen in allen gängigen Programmiersprachen gibt, im Zusammenhang mit dieser Datenbank geübt.

  • LEGO Serious Play

    Matthias Seul,  Fotos vom Workshop
    LEGO Serious Play ist eine Kreativmethode zur Erforschung abstrakter Fragen wie „Was macht uns als Team aus?“ oder „Welche Strategie ist für unser Unternehmen erfolgreich?“. Ideen und Konzepte werden wortwörtlich „begreifbar“. Ein ganzheitliches Verständnis kann in wenigen Stunden erreicht und festgehalten werden.

    Daher: Schluss mit endlosen Diskussionen und fruchtlosem Brainstorming!

    Hände an die Steine. Los geht’s!

    Ganz in diesem Sinne wird in diesem Workshop nicht nur viel gebaut, geforscht und entdeckt, sondern alle werden zudem noch viel Spaß dabei haben.

  • Micro Services in der Praxis

    Andreas Helmberger, Mike Bild
    In diesem Workshop werden kleine Teams in einer realitätstreuen Umgebung Webanwendungen als Micro Services umsetzen. Dabei steht die technologie­unabhängige Umsetzung von Anforderungen an erster Stelle, gefolgt von Teamgeist, Integration, Continuous Delivery und Service Discovery. Jeder, der sich diesen Herausforderungen stellen und Einblicke in eine agile Umsetzung von Anforderungen erhalten möchte, ist herzlich eingeladen.

  • Micro Services mit Spring Boot

    Oliver Gierke
    Der Workshop gibt einen Überblick über das Thema Micro Services mit dem Fokus auf die Entwicklung solcher Systeme mit Spring Boot. Der Vormittag widmet sich vor allem konzeptionellen Grundlagen, den Einflüssen einer Micro-Service-Architektur auf das Systemdesign, das Zusammenspiel von Domain Driven Design in solchen Systemen und gibt einen Überblick über Spring Boot als Framework und Technologie-Stack.

    Der Nachmittag beleuchtet anschließend die Funktionsgebiete Spring Boots und somit die implementierende Umsetzung der am Vormittag besprochenen Grundlagen. Hierbei wird besonders auf die speziell für Micro Services wichtigen Bereiche eingegangen: Service-Integration mit Spring Cloud sowie das Bereitstellen und Erheben von Metriken und Kennzahlen der Systeme.

    Dein Notebook sollte das JDK 8 und (d)eine (Lieblings-)IDE installiert haben, ebenso Maven oder Gradle und Git. In Java kennst du dich aus, idealerweise hast du erste Erfahrungen mit Spring gemacht.

  • Mob Programming

    Adrian Weidermann
    Mob Programming ist ein Ansatz zur Entwicklung von Software, bei dem das gesamte Team an einer Aufgabe zur selben Zeit, im selben Raum, am selben Rechner arbeitet. Das ist ähnlich zu Pair Programming, jedoch mit einem etwas größeren Rahmen. Mit Mob Programming wird die Zusammenarbeit auf jeden im Team erweitert, wobei nach wie vor nur ein einziger Rechner zum Schreiben von Code verwendet wird.

    Einsatzgebiete sind komplexe Aufgaben, Wissenstransfers oder extreme Deadlines wie zum Beispiel für ein „bis morgen früh brauchen wir von null an einen Prototypen“ oder „in maximal vier Stunden benötigen wir einen Bug Fix“. Mob Programming funktioniert aber auch generell bei eskalierenden Projekten.

    Der Ausdruck Mob Programming wurde erstmals im Buch „Extreme Programming Perspectives“ von Michele Marchesi und Giancarlo Succi erwähnt. Das Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern die Vor- und Nachteile von Mob Programming näherzubringen und ein Gefühl davon zu vermitteln, wann man es gut einsetzen kann. Der Workshop härtet für nächste stressige Situation ab.

    Haut in die Tasten!

  • Play Framework

    Anton Sarov
    „Reactive programming“ ist in aller Munde. Weil das cool und wichtig ist, wollen viele dabei sein. In diesem Workshop wird gezeigt, wie einfach sich responsive, skalierbare Webanwendungen mit dem Play Framework entwickeln lassen. Dieses Full-Stack-Framework erlaubt es, ansehliche Anwendungen in Java und Scala zu schreiben.

    Das Play Framework stellt sich als perfekter Mix zwischen den neuesten Web-Trends und den Reactive-Ideen heraus. Also: Come and play!

  • Qt Quick – Plattformübergreifende UIs mit C++

    Andreas Reischuck
    Qt ist ein Toolset, mit dem sich schnellere, verlässliche und an die Kundenwünsche und Designs angepasste Oberflächen für alle möglichen Szenarien erstellen lassen. Mit der Qt Company ist die Vermarktung an professionelle Entwickler weiter in den Vordergrund gerückt. Somit lassen sich Qt-Anwendungen auf fast allen Plattformen finden. Modernes C++ bildet zwar den Kern von Qt, ist aber nicht zwingend Voraussetzung für die Realisierung von Oberflächen. Mit der QML Beschreibung von Qt Quick für Oberflächen und der Steuerung dieser mittels JavaScript lassen sich einfache Anwendungen sehr schnell realisieren.

    Das Qt-Ökosystem geht weit über die eigentliche UI-Programmierung hinaus. Von Gerätesensoren, Geo-APIs bis hin zu Multithreading, Web Services und Datenbankanbindungen steht alles zur Verfügung. Der Workshop soll jedem Teilnehmer einen Einblick in die Entwicklung von Oberflächen mit Qt verschaffen.

    Der Workshop ist für die Entwicklung unter Windows ab Version 7 ausgelegt. Die Arbeit mit Linux und MacOS ist ebenso möglich. Für diese Alternativen sollte Qt in der aktuellen Version (~> 5.5.0) bereits vor dem Workshop installiert werden. Kenntnisse in C++ sind von Vorteil, aber keine Bedingung. Seit Bjarne Stroustrup seinem ersten Wälzer „C++“ sind längst viele Jahre vergangen und die Sprache hat sich rasant weiterentwickelt. Hauptsache du hast Spaß daran, Klischees spielerisch zu zerstören und Neues zu entdecken.

  • Roslyn

    Robin Sedlaczek
    Mit der .NET Compiler Platform, auch bekannt unter dem Namen „Roslyn“, öffnet Microsoft seine Kompiler für C# und VB.NET. „Öffnen“ bedeutet aber nicht nur, dass der Quellcode auf GitHub zur Verfügung gestellt und das Projekt in einem Open-Source-Umfeld entwickelt wird. Vielmehr bricht Microsoft die Blackbox der Sprach­übersetzer auf und erlaubt den Zugriff auf alle Ausgaben der Kompilierphase. Von der Syntaxanalyse bis zur Codegenerierung – alle Vorgänge werden sichtbar. Entwicklern wird es damit ermöglicht, die Ergebnisse der einzelnen Phasen für sich zu nutzen.

    Doch was genau stellen Entwickler damit an? Welche Möglichkeiten bietet Roslyn? Der Workshop richtet sich an Einsteiger und Interessierte. Es werden die Grundlagen des Kompilerbaus vermittelt und anschließend gezeigt, wie die APIs von Roslyn aufgebaut sind. Anhand der Implementierung eines Code-Fixes für Visual Studio soll verdeutlicht werden, wozu Roslyn benutzt werden kann.

  • Smart Things

    Alexander Witkowski,  Fotos vom Workshop
    Philips Hue und Sonos haben es gezeigt, die Zeit ist reif für vernetzte Multimediageräte und smarte Hauseinrichtung. Doch der Erfolg hängt nicht allein von den Geräten ab, viel mehr entsteht er aus einem gesunden Ökosystem mit offenen Schnittstellen, mit der Verwendung von Standards und der Verfügbarkeit von nutzerfreundlichen Apps.

    Im Workshop wird gezeigt und darüber gesprochen, wie man von der Idee eines „smarten Things“ über den Prototypen, das Backend oder die Kommunikationsstrecke bis hin zur App kommt. Der Fokus wird dabei auf zwei Bereiche gelegt, zum einen auf den Entwurf und das Entwickeln eines Prototypen auf Basis eines SoC (System-on-a-Chip) und zum anderen auf eine Software zum Ansteuern des Prototypen.

    Als Vorgeschmack soll dieses Video dienen, was eine denkbare Lösung wäre.

  • Swagger für die ASP.NET Web API

    Sia Ghassemi
    Heutzutage geht es immer mehr um Mobile-Development und damit auch immer mehr um Web Services, welche Daten für Apps bereitstellen. Viele dieser Web Services sind RESTful Web Services, da diese mit heutigen Werkzeugen und Frameworks oft einfach zu implementieren sind. Das heißt aber auch, dass Entwickler eine Dokumentation ihrer API für Kunden bereitstellen sollten und diese auch weiter gepflegt werden müsste, wenn sich die API weiterentwickelt.

    Alles im Konjunktiv geschrieben, denn es gibt eine These: Es gibt keinen (echten) Entwickler, der Dokumentationen lieber als Code schreibt. Werkzeuge, eilt zu Hilfe!

    Ein solches Werkzeug heißt Swagger, welches lebensverändernd für jeden durch Dokumentationen leidgeprüften Entwickler und jeden aus der Technikdokumentation zugleich ist. Dieser Workshop zeigt, was Swagger ist und wie einfach man mittels der ASP.NET Web API und Swagger / Swashbuckle vom Status „kein Web Service“ zu einem voll dokumentiertem, einsatzbereiten RESTful Web Service kommt.


Halbtägige Workshops, Freitag 16. Oktober 2015 von 14–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung im Sommer 2016 –

  • Portierung von NuGet auf Paket

    Steffen Forkmann

    Paket ist ein Abhängigkeitsmanager für .NET mit Unterstützung für NuGet Pakete und GitHub Repositories.

    Paket kann einiges, was NuGet nicht kann. NuGet kennt nicht das Konzept transitiver Abhängigkeiten. Wenn ein Paket bei NuGet in ein Projekt installiert wird und das Paket weitergehende (transiente) Abhängigkeiten hat, werden alle diese Abhängigkeiten im Projekt in der packages.config-Datei inkludiert. Es gibt jedoch keine Möglichkeit zu sagen, welche dieser Pakete nur transitive Abhängigkeiten sind.

    Was noch wichtiger ist: Wenn zwei Pakete widersprüchliche Versionen eines Paketes referenzieren, wird NuGet ohne irgendeine Meldung immer die neueste Version dieses Paketes nehmen. Somit hat der Entwickler keine Kontrolle über diesen Prozess.

    Paket dagegen löst diese Probleme einheitlich und stabil, in dem es zwar auf NuGet aufsetzt, bestimmte Informationen wie transiente Abhängigkeiten aber in einer paket.lock-Datei im Wurzelordner eines Projektes speichert. Zusätzlich ermöglicht Paket auch, Dateien aus GitHub, Ressourcen aus GitHub Gists und GitHub Repositories einzubinden sowie alles, was per HTTP/S-Protokoll erreichbar ist.

    In diesem Workshop wird Paket und die Arbeit damit kurz erläutert und danach werden von den Teilnehmern mitgebrachte Projekte von NuGet zu Paket migriert. Projekte, die noch gar keinen Abhängigkeitsmanager verwenden, dürfen natürlich auch gerne zum Workshop mitgebracht werden.

  • Statistik-Programmiersprache R

    Stefanie Lösch
    Spezielle Situationen erfordern spezielle Maßnahmen, so auch in der Programmierung. Während sich Sprachen wie C#, Java oder Visual Basic hervorragend eignen, um Anwendungssoftware zu schreiben, eignen sie sich umso weniger zur Analyse komplexer Datenbestände. Genau aus diesem Grund wird bei statistischen Analysen auf spezialisierte Sprachen wie R und S zurückgegriffen.

    In diesem Workshop geht es um die Grundlagen der R-Programmierung. Was ist R, wie setzt man es ein und welche Werkzeuge werden verwendet. Neben den Leistungs­merkmalen der Statistik-Programmiersprache und der Entwicklungsumgebung, geht es außerdem noch um einige Grundlagen der Statistik.


Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 bzw. 14 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung im Joseph-Pub.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2016
  • Developer Open Space 2016

    heute

    Der Developer Open Space lädt vom 14.–16. Oktober 2016 bereits zum neunten Mal Besucher aus ganz Europa ein.

    Die beliebte Club Mate ist erneut Teil vom Developer Open Space und wird in großen Mengen für dich geordert.

    Club Mate beim Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Viel mehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space 2014
  • „Ich kenne kein Event bei welchem ich in so kurzer Zeit mit so vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert werde und abschließend mit so viel echtem Wissen wieder nachhause gehen kann.“
    – Hendrik Lösch, Developer Open Space 2014
  • „Die Gespräche zwischen den Sessions gestalten sich genauso interessant, wie die Sessions selber.“
    - Jan Fellien, Alles nur ein Ereignis
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Es war für mich wieder ein Erlebnis, mit den ganzen Leuten quer aus dem DACH-Raum fachsimpeln und Gedanken austauschen zu können.“
    – Martin Hey, Ein Wochenende beim Developer Open Space
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space 2014
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort

Partys

Joseph-Pub

Josephstraße 44

04177 Leipzig

+49 341 4801651

 

Markierung B

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen
Commundo Tagungshotel Leipzig, Rezeption des Developer Open Space

Commundo Tagungshotel, Rezeption und Registrierung

Joseph-Pub, Eingang zu Partys des Developer Open Space

Joseph-Pub, Eingang zu den Partys

Hotelempfehlungen / ** Tipp

Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen. Du kannst auch gerne direkt am Veranstaltungsort übernachten. Wir haben spezielle Konditionen mit dem Commundo Tagungshotel Leipzig vereinbart. Diese (begrenzt verfügbaren) Konditionen und die zugehörige Reservierungsnummer werden nach der Buchung eines Tickets automatisch mitgeteilt.

Anreise mit dem Auto

Du verlässt die Autobahn A 9 an der Anschlussstelle Leipzig West in Richtung Leipzig / Zentrum B 181, fährst auf der Merseburger Straße / B 181, die in die Merseburger Straße / B 87 übergeht, in Richtung Torgau / Zentrum. Bei der Kreuzung Lützener Straße / B 87 biegst du links in die Lützener Straße ab. An der nächsten Ampelkreuzung geht es nach rechts in die Zschochersche Straße. Nach ca. 700 m bist du am Commundo Tagungshotel.

Übernachtest du im Commundo Tagungshotel Leipzig, stehen dort in der Regel kostenlos Parkplätze zur Verfügung (bei Reservierung bitte Wunsch danach äußern). Die Zufahrt zur Tiefgarage befindet sich in der Industriestraße. Am Hauptbahnhof Leipzig befinden sich zwei große Parkhäuser. Im Parkhaus West kannst du durch den moderaten Tagessatz auch Langzeitparken. Weitere Parkplätze in Leipzig findest du auch bei Parkopedia.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) mit den folgenden Abfahrten zu erreichen:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-Bad Dürrenberg - B 87
    • Abfahrt Leipzig-West - B 181
    • Abfahrt Großkugel - B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Ost - B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost - B 87
    • Abfahrt Leipzig-Messegelände
    • Abfahrt Leipzig-Mitte - B 2, B 184
    • Abfahrt Leipzig-Nord
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Südwest - B 186
    • Abfahrt Neue Harth / Belantis Vergnügungspark Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd - B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost - Grimma

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten. Alternativ gibt es Transferdienste für eine Buchung im Voraus:

  • Flughafen Leipzig ➜ Hauptbahnhof Leipzig, ca. 55 €****
  • Flughafen Leipzig ➜ Erich-Zeigner-Allee 69, ca. 65 €****

Ab dem Hauptbahnhof Leipzig kannst du für die restliche Anreise eine Straßenbahn oder ein Taxi nutzen.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 40–60 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 16 €****. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Direkte ICE-Linien verkehren von Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, München und Nürnberg im Stundentakt nach Leipzig. Nach Bremen, Dortmund, Hannover und Magdeburg gibt es durchgehende IC-Verbindungen. Zusätzlich gibt es im EC-, CityNightLine- und DB Nachtzug-Anschlüsse im Fernverkehr sowie natürlich den Nahverkehr.

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehe durch einen der Hauptausgänge geradeaus zum Ausgang vor den Hauptbahnhof. Das kannst du nicht verfehlen, es gibt nur zwei große Ausgänge mit je einer großen Uhr darüber. Dort angekommen, gehst du Gleis 3 und nimmst die Straßenbahn Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg. An der Haltestelle Elsterpassage steigst du aus, gehst 100 Meter in Fahrtrichtung bis zur Kreuzung Zschochersche Straße / Industriestraße und überquerst diese. Du stehst direkt vor dem Commundo Tagungshotel Leipzig. Umgekehrt kommst du von der Haltestelle Elsterpassage mit Linie 3 ➜ Richtung Sommerfeld wieder zum Hauptbahnhof. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten. Die Straßenbahnen fahren tagsüber in der Regel aller 10-20 Minuten. Nachts gibt es den „Nightliner“.

Benötigst du nur für die Hin- und Rückfahrt eine Straßenbahnkarte, kaufst du am besten zwei Mal eine einfache Fahrt (Zone 110, 1 Stunde Gültigkeit nach der Entwertung in der Straßenbahn, 2,50 € pro Ticket****). Für mehrere Fahrten lohnt sich die 4-Fahrtenkarte für 9,60 €**** oder die Wochenkarte für 23,70 €****. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

Eine Alternative zur Anreise über den Hauptbahnhof Leipzig stellt der Bahnhof Leipzig-Plagwitz / S-Bahnhof Plagwitz dar. Von dort aus dauert es zu Fuß ca. 15 Minuten bis zum Veranstaltungsort. Du kannst wahlweise auch die Straßenbahn Linie 14 ➜ Haltestelle Felsenkeller, von dort aus mit der Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg zur Haltestelle Elsterpassage wie vom Hauptbahnhof aus (weitere Beschreibung siehe oben), nutzen.

Weitere Informationen:

Hauptbahnhof Leipzig, Innenansicht, aus Gleis 20

Hauptbahnhof Leipzig, aus Sicht von Höhe ca. Gleis 25

Hauptbahnhof Leipzig, Außenansicht, auf Straßenbahn/Taxistände

Hauptbahnhof Leipzig, Sicht auf die Straßenbahnen / Taxistände

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir familienfreundchen / +49 341 35540817 individuell eine Betreuung in Leipzig an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

*** Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

**** Stand Preisangaben: September 2015. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise werden von german-transfer.de, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.

Das Foto vom Hauptbahnhof Leipzig (Innenaufnahme) ist von Appaloosa unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Am Foto wurden, abgesehen von angebrachten Labels wie etwa „Taxis“ und einem Zuschnitt, keine Veränderungen vorgenommen.