ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur* und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Sprechtraining, Graphic Recording oder Persönlichkeitstypologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum zehnten Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch den Data Science Open Space die Spartakiade in Berlin.

* Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

Termin und Ort

12.–14. Oktober 2018,
jeweils 9–20 Uhr (Partys länger),
Commundo Tagungshotel Leipzig,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

 Partys jeweils Freitag und Samstag vor Ort am Veranstaltungsort.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganztägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich ein Tagungshotel an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, der  Übernachtung, dem  Catering, einer  Sauna,  Fitness­räumen, einer  Kegelbahn sowie einer Massage bis hin spätabends zu einer  Bar alles, was du benötigst. Selbst die Partys gibt es vor Ort. Spezielle Konditionen** für die Übernachtung sind (begrenzt) verfügbar.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du  mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Ab 1. August 2018 um 9 Uhr

Bei Facebook, Google+, Meetup und Twitter geben wir dir über den Start der Anmeldung und Aktualisierung der Workshops auch Bescheid bzw. erinnern dich. Folge uns einfach.

Folge uns:

Hashtag: #devspace

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Ganztägige Workshops, Freitag 13. Oktober 2017 von 9–17 Uhr

– Historie, nächste Aktualisierung Sommer 2018 –

  • .NET in the big box

    Frank Pommerening

    Dieser Workshop zeigt weitergehende Themen rund um Docker und Entwicklung. Am Beispiel einer .NET Core Anwendung wird eine containerbasierte Build-Pipeline für die Continuous Integration aufgebaut. Weiterhin werden Multi-Host-Anwendungen mit Docker Swarm erstellt. Dabei kommen auch gemischte Umgebungen, z. B. x64 und ARM gemeinsam, zum Einsatz.

    Serverless Computing ist mit AWS Lambdas bzw. Azure Functions in aller Munde. Mit OpenFaaS (Function as a Service) kann man auf Basis von Docker seine eigene Ausführungsumgebung für Serverless Computing betreiben. Im Workshop werden Functions in .NET Core alternativ mit Node.js implementiert.

    Abschließend gibt es einen Ausblick, wie man diese Functions mit Amazons Alexa verwenden kann. Der Workshop setzt Kenntnisse im Umgang mit Docker voraus. Für eine optimale Teilnahme solltet ihr bereits Erfahrungen mit Dockerfiles und Docker Compose besitzen. Für die gemeinsame Entdeckungsreise wird auf dem Notebook Visual Code mit .NET Core bzw. Node.js sowie eine Docker-Umgebung benötigt. Unter Windows empfiehlt sich z. B. Docker for Windows (Windows 10), alternativ Docker-Toolbox. Weitere Informationen erhältst du im Github-Repository.

    Komm zum Workshop und werde vom Docker Leichtmatrosen zum Hochseekapitän.

  • .NET, .NET Core, .NET Standard – What?

    Robin Sedlaczek

    .NET, .NET Core, .NET Standard – und ich mal wieder mittendrin. Ein Richtungskompass.

    Microsoft ist der Meinung, dass das .NET Framework modernen Anforderungen an Softwaresystemen und an eine Entwicklungsplattform nicht mehr gerecht wird. Agil wie Microsoft ist, entschließt man sich kurzerhand, die Weiterentwicklung des .NET Frameworks einzustellen, alles wegzuwerfen und noch einmal ganz von vorne anzufangen. Wie bitte? .NET Core? 1.0? Warum? Und ich wieder mittendrin. Wie geht es nun mit meiner Software weiter? Was genau bedeutet das Ganze nun für mich?

    In diesem Workshop sollen die realen Szenarien beleuchtet werden – eure Szenarien! Für diese versuchen wir, die Relevanz von .NET Core zu beurteilen. Ob Komponenten-, Desktop-, Web- oder App-Entwicklung – dieser Workshop verschafft einen Überblick und ordnet die Themen rund um .NET Core ein: .NET, .NET Core, .NET Standard, ASP.NET Core, EF Core, Mono und Xamarin.

    Alles wird praktisch veranschaulicht und unterstützt durch Beispiele mit viel Code. Ziel ist es, am Ende des Workshops das Gesamtbild zu durchschauen und einen Richtungskompass in der Hand zu halten.

  • Architektur-Kata: Entwerfen – Dokumentieren – Kommunizieren

    Andreas Richter

    Das Entwickeln einer Softwarearchitektur ist eine komplexe Aufgabe. Da müssen Anforderungen und Randbedingungen geklärt, Strukturen und Konzepte entworfen und die Ergebnisse angemessen dokumentiert sowie verständlich kommuniziert werden. Dass man diese Aufgaben nicht einfach aus dem Ärmel schüttelt, dürfte keine große Überraschung sein.

    Analog zu Coding Dojos und Coding Katas haben sich in den letzten Jahren Architektur Katas etabliert. In dem Workshop werden wird auf das arc42 Template als eine Möglichkeit eingehen, wie Ergebnisse von Architekturarbeiten geordnet abgelegt werden können. Dabei werden iterativ Teile der Architekturarbeit kurz vorgestellt und anschließend sofort von den Teilnehmern in Teamarbeit praktiziert. Die erarbeiteten Ergebnisse werden anschließend allen anderen Teams zur Diskussion gestellt, um direktes Feedback zu bekommen.

    So entstehen Stück für Stück Architekturüberblicke zu den gestellten Übungsaufgaben.

  • Be the Change. Praktiken für Weltverbesserer.

    Thomas Krause

    Du möchtest, dass deine Welt morgen ein bisschen besser ist? Du spürst in dir einen Ruf, den Weg dahin voranzugehen?

    Um Veränderungen anzustoßen und zum Erfolg zu verhelfen, bedarf es Fähigkeiten, die nur bedingt üblichen Mustern folgen. Egal, ob du das Arbeiten in deinem Team verbessern möchtest oder dein eigenes Projekt voranbringen willst – dieser Workshop bietet einen Rahmen, um die nächsten Schritte in Angriff nehmen zu können.

    Wir erarbeiten gemeinsam das notwendige Rüstzeug, um als Impulsgeber, Change Agent und Macher mit Lust und Leidenschaft Dinge zu bewegen.

    Am Ende dieses kleinen Change Maker Camps hast du sicher mehr Klarheit und einiges mehr an Inspiration, wie du deine Welt ein bisschen besser machen kannst – „one small change at a time“.

  • Build, Pack, Deploy – How to get your build into a container to production

    Florian Fordermaier

    GitLab hat in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen. Das mag einerseits an der Tatsache liegen, dass es Open Source ist und eine integrierte Plattform für Application Lifecycle Management bietet. Andererseits bietet GitLab aber auch einen ausgefeilten Workflow für Continuous Integration (CI), was mich dazu bewogen hat, Jenkins, Bamboo und Konsorten den Rücken zu kehren.

    GitLab versioniert die Definition der Build-Pipeline in einem einfachen YAML File zusammen mit dem Code in Git. Somit hat jeder Commit seine zu diesem Zeitpunkt gültige zugehörige CI-Definition. Doch das ist nur der Anfang. Die komplette CI-Infrastruktur kann in Containern betrieben werden. Und in diesen Containern kann man Container-Images bauen und testen. Das Image als Buildartefakt kann dann in der in GitLab integrierten Docker Registry abgelegt werden. Von dort wird es abgeholt, wenn es deployed wird.

    In diesem Workshop wird sich jeder ein kleines (vorbereitetes) Webservice-Projekt aussuchen (ASP.NET Core oder Node.js). Wir werden dann den Build des Services im passenden Container aufsetzen und anschließend in eine GitLab CI Pipeline integrieren. Es werden verschiedene Testebenen beleuchtet und diese ebenfalls in der Pipeline ausgeführt. Der Service wird schlussendlich in die GitLab Docker Registry gepushed, wo er fürs Deployment bereitliegt. Von dort werden wir ihn dann zuerst manuell und anschließend automatisch deployen. Hierzu werden wir einen Rancher Server nutzen, mit dem wir unsere Container-Cluster Umgebung orchestrieren.

    Ziel des Workshops ist es, dass jeder Teilnehmer eine gute Vorstellung davon gewinnt, wie GitLab CI, Docker und Rancher eingesetzt werden können, um die Strecke vom Code zum laufenden Service zu bewältigen.

    Voraussetzungen für die Teilnahme:

    • Eigenes Notebook mit installierter Docker-Engine (z. B. Docker for Windows, Docker for Mac, Linux-System mit installierter Docker-Engine)
    • Kenntnis der Technologie des Beispielprojekts (ASP.NET Core oder Node.js)
    • Grundlegende Docker-Kenntnisse (Image vs. Container, Dockerfile, Port Forwarding, Volumes)
  • Building Microservices with Spring Boot and Docker

    Benjamin Nothdurft und Jonas Hecht

    In diesem Workshop bieten wir euch die Möglichkeit, das Bauen von Microservices mit Spring Boot und Docker zu erlernen.

    Im Wechsel zwischen fachlichen Präsentationen und praktischen Aufgaben werden wir eine verteilte Webanwendung, welche aus eigenständigen Microservices besteht, entwickeln. Für das Deployment werden wir die einzelnen Bestandteile in Docker Container verpacken um die gesamte Webanwendung so mit Docker Compose als Einheit starten zu können.

    Insgesamt werden folgende Aspekte von Spring 5 behandelt:

    • Spring Framework Intro (Overview, Core, Spring Beans, Dependency Injection)
    • Spring Boot Fundamentals (Starter, Properties, Profiles)
    • Spring Data JPA (Repositories, Query DSL, Object Mapping, Entity Relationships)
    • Spring Data REST (Tools, HTTP Methods, Object Representation, Projections, Events)
    • Spring MVC (Controller, Request Mapping, Serialization, HATEOS)

    Zur Abrundung der gesamten Anwendungsarchitektur werden wir zudem im Rahmen kleiner Demos die Themen Messaging, REST Docs, Testing und Template Engines passend einfließen lassen. Grundlegende Kenntnisse in den nachfolgenden Technologien sowie deren Installation vorab wird vorausgesetzt: IDEA, Git, Docker und Java 8.

  • Conquer your Codebase: Bewährter Clean Code aus der Praxis

    Uli Armbruster

    Lösungen zu entwickeln, in die sich auch nach Jahren noch neue Kundenwünsche zeitnah integrieren lassen, ist die Königsdisziplin der Softwareentwicklung. Entscheidend hierfür ist der Einsatz von Prinzipien, die für eine Architektur sorgen, die auch den Anforderungen von übermorgen noch gewachsen ist.

    In diesem Workshop lernst du die SOLID-Prinzipien kennen, deren fünf vergleichsweise simple Regeln ein Rahmenwerk für den Aufbau von wartungsfreundlicher Software vorgeben. Darüber hinaus erhältst du einen Einblick in fortgeschrittene IoC-Container Techniken, mit denen du höchstflexible Plugin-Systeme oder mandantenfähige Features realisieren kannst. Du wirst außerdem lernen, wie einfach sich in solchen Architekturen mit Hilfe von Reactive Extensions asynchrone und Event-getriebene Prozesse implementieren lassen.

    Dadurch bist du in der Lage, jederzeit auf Änderungen von Sensoren, Peripherie oder externen Systemen kontextabhängig reagieren zu können.

  • console.log('Hallo Azure');

    Kirsten Kluge und Paul Jeschke

    Ihr entwickelt Web Apps (JavaScript, C#, Java, Python) und wollt diese in die Cloud bringen? Dieser Workshop bietet einen Einstieg in die Webentwicklung mit Azure.

    Azure liefert einen umfangreichen Baukasten für Infrastrukturkomponenten und Tools, die das Leben der Entwickler leichter machen. Dieses wird ergänzt durch die Visual Studio Team Services, die einen Ende-zu-Ende Prozess zwischen Entwicklung, Abnahme und Betrieb ermöglichen. Wir zeigen euch in diesem Workshop wie man das umsetzt.

    Was euch erwartet:

    Geplant ist ein interaktiver Workshop, dessen Ziel es ist, eine Web App in Azure zu veröffentlichen. Dabei werden wir folgenden Themen anschneiden:

    • Visual Studio Team Services
      • Verwendung von Git
      • Build
      • Automatisierte Tests
      • Release
    • Azure – Web Apps
      • Slots
      • Skalierung
    • Extra Stuff
      • Applications Insights
      • verwaltete Datenbanken
      • Codereview / Pull-Request

    Benötigte Ressourcen:

    • Ein Notebook
    • Git
    • Visual Studio 2017 mindestens Community
    • Gute Laune
  • Continuous Deployment / Continuous Infrastructure für skalierbare Systeme

    Enrico Hofmann

    Die Softwareentwicklung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. In der heutigen Zeit ändern sich Anforderungen ständig und das klassische Pflichten- bzw. Lastenheft gibt es nicht mehr.

    Dies fordert der IT einiges ab, um im kontinuierlichen Evolutionsprozess Schritt halten zu können. Ich möchte in diesem Workshop einen Einblick in die Agile Softwareentwicklung geben. Oftmals behaupten viele Unternehmen sie seien agil, nur, weil sie iterativ arbeiten und Konzepte von Scrum / Kanban übernommen haben. Viele vergessen dabei aber, dass selbst die Entwicklung / Infrastruktur agil sein muss, um den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechen zu können.

    In diesem Workshop möchte ich einige Begriffe aus dem Software Lifecycle entmystifizieren wie z. B.:

    • Continuous Integration
    • Continuous Delivery
    • Continuous Deployment
    • Continuous Operations

    Wir schauen uns mögliche Git Workflows an und betrachten Maßnahmen, die für eine stetig hohe Code Qualität sorgen. Gemeinsam verschaffen wir uns einen Überblick über mögliche Testarten, wie:

    • Modultests
    • Integrationstests
    • Lasttests
    • Oberflächentests
    • Ende zu Ende Tests
    • A-B Tests

    Wir erörtern gemeinsam Fragen wie:

    • An welcher Stelle lohnt sich die Automatisierung, wo setze ich genau an, wann sollte weiterhin explorativ getestet werden und welche Werkzeuge gibt es jeweils?
    • Was sind eigentlich die Aufgaben und Anforderungen an einen (Biz)DevOp?
    • Welche Anforderung stellen sich an die Dokumentation von verteilten agilen Anwendungen und wie verwalte ich eine Vielzahl von eigenen Schnittstellen (APIs)
    • Welche Möglichkeiten gibt es die Infrastruktur (Cloud Anbieterunabhängig) zu skalieren?

    In einer Demo wollen wir uns eine skalierbare „resilient“- Anwendung anschauen; wie diese fehlertolerant arbeitet, ohne dass wir den Überblick verlieren. Darüber hinaus betrachten wir, welche Anforderungen uns die kommenden Jahre erwarten und welche Ansätze es bereits jetzt gibt, um diesen Anforderungen entgegen wirken zu können.

  • Einführung in die Programmierung mit D

    Andreas Reischuck

    D schwebt immer etwas unter dem Hype Radar für trendige Programmiersprachen. Dabei hat es sehr viel zu bieten.

    • Sichere Software ohne den Aufwand von Rust Borrow Checker
    • Pragmatische, funktionale Programmierung
    • Multithreading, Fibers, Tasks für schnelle Server

    Das Einsatzgebiet von D ist riesig. Es beginnt bei echter Low Level Hardware Programmierung ohne Betriebssystem und reicht über Webserver und GUI Anwendungen bis hin zu wissenschaftlichen Rechnen mit tausenden Rechenknoten. Es lohnt sich also die Sprache in einem Workshop mal intensiv kennen zu lernen.

    Der Workshop soll jedem Teilnehmer einen intensiven Einblick in die Sprache und deren Einsatz geben. Dafür werden sich Sessions mit Live Coding und praktischen Aufgaben abwechseln.

    Jeder Teilnehmer sollte schon programmiert haben und neben seinem Notebook auch passende Neugier auf D mitbringen.

  • Electron – Native Apps mit Node.js

    Kjell Otto

    Viele Entwickler wissen, wie sie gutaussehende Websites gestalten und haben Erfahrung in der Umsetzung solcher. Aber wissen sie auch, dass sie native Anwendungen eben genau so auch bauen können? Spotify, Slack, VSCode etc. sind gutaussehende native Anwendungen mit einem sehr modernen Design und einer ansprechenden UI. All diese nativen Anwendungen sind mit Electron gebaut (mehr Anwendungen hier).

    Electron ist die Kombination von Chromium und Node.js, das heißt, man schreibt eine Node.js Anwendung und kann mittels der Electron-API Browserfenster erzeugen und mit diesen kommunizieren. Wir werden uns das Framework anschauen und eine kleine Beispielanwendung bauen.

  • Flexible Web-APIs für Unternehmensanwendungen mit GraphQL

    Mike Bild

    GraphQL optimiert die Implementierung und Erweiterung von datengetriebenen APIs für Unternehmensanwendungen mit einer flexiblen Datenschichtarchitektur. In diesem React.js-GraphQL-Node.js Hands-On-Workshop erfährst du, wie du Technologie und Architektur von auf GraphQL basierten Web-Anwendungen mit JavaScript umsetzen kannst.

  • Git (für Anfänger und Fortgeschrittene)

    Alexander Groß

    Du benutzt git täglich weißt aber eigentlich nicht so richtig wie es funktioniert? „git rebase“ wird dir von Kollegen empfohlen, aber du hast nie ergründet, was es damit auf sich hat? Manchmal meldet git einen „detached HEAD“ und das macht dir Angst? „git rerere“ klingt toll, aber du fragst dich, wozu du das gebrauchen kannst? Dann ist dieser Workshop etwas für dich!

    Wir werden git beginnend bei den Grundlagen kennenlernen, Bekanntschaft mit den „Verträgen“, die git mit dir eingeht, machen und uns hocharbeiten zu Werkzeugen zur Korrektur von Commits. Es geht damit weiter, was Branches sind und wie man diese integriert und an Server überträgt. Das Programm ist gespickt mit Tipps aus 8 Jahren täglicher Erfahrung mit git, weshalb auch für erfahrene Nutzer etwas Neues dabei ist.

  • Haskell für Fortgeschrittene

    Carsten König

    Haskell hat sicher zu recht den Ruf, dass der Übergang der Grundlagen zu den fortgeschritteneren Themen recht steil ist. In diesem Workshop möchte ich deshalb an dieser Stelle ansetzen und ein paar fortgeschrittene Themen vorzustellen:

    • die wichtigsten Typklassen
      • Functor
      • Applicative
      • Foldable/Traversable
      • Monad
    • Monaden-Transformer
    • GADTs
    • TypeFamilies
    • Lenses

    Soweit es die Zeit zulässt würde ich das dann am Beispiel von persistent (Datenbankzugriff) und spock (einfaches Webframework) demonstrieren.

    Voraussetzungen: Du solltest die Grundlagen der funktionalen Programmierung – optimalerweise in Haskell beherrschen. Insbesondere der Syntax und Typsignaturen sollten dir keine größeren Probleme mehr bereiten.

  • Hello Golang!

    Martin Czygan

    Go ist eine moderne Programmiersprache. Seit der Veröffentlichung von Version 1.0 im März 2012 hat sie stetig an Popularität gewonnen. Sie möchte den klassischen Unterschied zwischen sicheren, statisch getypten Sprachen und dynamischen Programmiersprachen überbrücken und geht dafür neue Wege.

    Go unterstützt Objektorientierung, jedoch ohne Klassen; Go ist eine von Grund auf nebenläufige Sprache und verwendet keine Threads; Go-Programme werden kompiliert, doch sie starten schnell wie Skripte.

    Brad Fitzpatrick (Software Engineer beim Google Go Language Team) meint: „Go: 90% Perfect, 100% of the time.“ Vielleicht auch für euer nächstes Projekt.

  • Kanban

    Adrian Weidermann

    Viele Leute verbinden Kanban immer mit Boards, Post-its und Work in progress. Für mich ist es aber vor allem eines, eine Firmenphilosophie, die für jede Firma neu geschrieben wird. Das Schöne daran ist, dass die meisten Techniken davon auch unabhängig von Kanban eingesetzt werden können.

    Der Workshop selber wird in zwei Teile geteilt sein, der erste wird ein wenig Theorie beinhalten und es wird vorrangig um (Prozess-)Visualisierung und Serviceklassen gehen. Wer noch keinen Kontakt mit Kanban hatte, wird hier die wichtigsten Grundlagen mitbekommen. Da Kanban mehr aus Best Practices als aus festen Regeln besteht, geht es hier vor allem darum die Grundidee einmal zu vermitteln.

    Der zweite Teil wird dann wesentlich praktischer, hier wird der Schwerpunkt auf Changemanagement, Wissensverteilung, Meetings und Gamestorming gelegt.

    Beim Changemanagement werden wir uns damit befassen wie man Prozesse sanft ändert, ohne einen Bürgerkrieg in der eigenen Firma auszulösen. Wir werden dann über die Wissensverteilung gehen wo es um die kontinuierliche Wissensweitergabe gehen wird. Der letzte große Block wird dann die Meetingkultur sein, welche Meetings sind wichtig, wie halte ich Meetings richtig ab.

    Gamestorming werden wir nicht gesondert besprechen, sondern es wird uns in der ein oder anderen Form den ganzen Tag über begleiten. Ziel ist es, einen Überblick über Kanban zu bekommen und unabhängig ob man Kanban praktiziert oder nicht die ein oder andere interessante Idee oder Technik mit nach Hause zu nehmen.

  • Microsoft R – Data Science at Scale

    Sascha Dittmann

    Als die Programmiersprache R zwischen 1992 und 1995 entwickelt wurden, waren große Datenmengen noch kein Thema gewesen. Deshalb nutzt die R Umgebung auch heute noch nur den lokalen Arbeitsspeicher und einen einzelnen Thread, um die gewünschten Analysen durchzuführen. Mit dem Microsoft R Client, Server oder den SQL Server R Services lassen sich diese Grenzen durchbrechen.

    Dieser Workshop zeigt – anhand von vielen Codebeispielen und Übungen – wie man mit Microsoft R plattformübergreifend und für große Datenmengen entwickeln kann.

  • Mission Mars: Fourth Horizon

    Malte Lantin

    Eine Mission, drei Herausforderungen und drei Technologien – dieses ist das Grundgerüst des Workshops mit dem Titel „Mission Mars: Fourth Horizon“. Eingepackt in eine spaßige Geschichte mit kniffligen Aufgaben bietet der Workshop die Chance, neue Tools und Services von Microsoft kennenzulernen. Themen sind Microsoft Azure IoT Hub, Azure Functions and Cognitive Services.

  • REST Practice: End-to-End Hypermedia

    Alexander Zeitler

    Kaum ein Thema hat die Softwarelandschaft so stark verändert wie REST-APIs in den letzten Jahren. Gleichzeitig hat ein Thema selten so polarisiert wie REST – hier nur einige Beispiele der klassischen Fragen bzw. Aussagen:

    • Ist meine API RESTful?
    • Wie baue ich REST-konforme URLs?
    • Was du machst ist kein REST!

    Ziel des Workshops ist es, die wahre Intention hinter REST – nämlich die Verwendung von Hypermedia in verteilten Anwendungen – zu erklären und anhand von End-to-End-Implementierungen (d. h. Server und Clients) zu zeigen, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann. Dabei werden sowohl die Vor- als auch Nachteile behandelt. Die Beispiele werden auf Basis von .NET Core, Node.js und clientseitigem JavaScript umgesetzt.

  • Redux ist auch nur eine Insel – Eine Angular-Urlaubsreise

    Gregor Woiwode

    Angular und Redux ist die Architektur-Alternative zur klassischen MVC-Variante und eine der „heißesten“ aktuellen Webtechnologien. Im Workshop lernst du die Nutzung dieser Architektur und der notwendigen Toolsets kennen. Kennst du dich mit Angular schon aus, bietet dir der Workshop zudem die Möglichkeit, weit über das „Normale“ hinauszuschauen und mit dem Trainer auch interaktiv und spontan Beispiele auszuprobieren.

  • Styling the Web

    Philip Tober

    CSS hat sich längst als eine der Basisfähigkeiten eines jeden Webentwicklers etabliert. Über die Jahre sind viele neue Funktionen hinzugekommen und auch altbekannte Funktionen haben sich stetig weiterentwickelt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass das Styling mit CSS reichlich an Komplexität gewonnen hat.

    Dieser Workshop wird einige Grundlagen und moderne Praktiken vermitteln sowie mit einigen Irrtümern aufräumen. Dabei werden wir unter anderem auf das Flex Layout eingehen und den Z-Index in seinen vielen, auch meist weniger bekannten Facetten betrachten.

    Darüber hinaus kommen Animationen ins Spiel und wir werden komplexere Kontrollelemente bauen, die gänzlich mit CSS auskommen. Weitere Inhalte werden erst im Workshop enthüllt.

    Der Workshop richtet sich sowohl an Neulinge als auch an erfahrene Anwender. Ihr benötigt ein WLAN-fähiges Notebook mit einem modernen Internet-Browser darauf.

  • Tensorflow: Programming Neural Networks

    Sören Stelzer

    Wovon träumen Computer nachts? Mit Deep Dream hat Google einen interessanten Aspekt neuronaler Netze aufgezeigt, welcher zu einer wahren Flut an surrealistischen Bildern führte. Doch was steckt hinter diesem Effekt? Die Antwort: Convolutional Neural Networks (CNNs) und Deep Learning.

    Doch wie funktioniert diese Technologie im Detail? Und wie kann ich sie nutzen?

    Zumindest letztere Frage wird durch eine Vielzahl von Bibliotheken für AI und Machine Learning beantwortet. Jedoch ist es nicht einfach, ohne ein wenige Kenntnis neuronaler Netze diese Bibliotheken effektiv zu nutzen. In diesem Workshop soll genau dieses Gap geschlossen werden. Ich werde mittels dem von Google bereitgestellten Framework „Tensorflow“ (Python) spielerisch mit euch neuronale Netzwerke erschaffen, diese trainieren und zu interessanten Dingen bringen.

    Ein wesentlicher Bestandteil wird zudem die Vermittlung von Grundlagen, typischen Anwendungsfällen und Best Practices sein. Den krönenden Abschluss wird das Nachbilden des „Deep Dream“-Experiments.

  • WannaCry? Einstieg in SecureCoding und Security By Design

    Stefan Etzold und Tobias Rademacher

    Es ist keine Zauberei, seine eigene Software weniger anfällig gegenüber aktuellen Bedrohungen zu gestalten.

    Im Workshop werden Anregung für Security By Design, die bereits bei der Planungsphase eines Softwareprojektes zu betrachten wären, vermittelt. Im Zusammenhang mit SecureCoding werden die neuesten Verfahren für z. B. Hashing, Datei- und Tranportverschlüsselung vorgestellt und anhand von Beispielen gezeigt.

    Jeder Teilnehmer kann durch praktische Übungen einen Eindruck für SecureCoding gewinnen. Dabei werden die Entschlüsselung gehashter Passwörter oder Risiken ungesicherter Web Services behandelt. Dabei wird auch vermittelt, wie die genannten Risiken minimiert werden können, z. B. anhand von Refactorings bestehenden Codes.

    Teilnehmer sind gern dazu eingeladen, eigenen „unsicheren“ Code mitzubringen, anhand dessen Refactorings durchgeführt oder besprochen werden können. Natürlich nur, wenn es der Datenschutz zulässt.

    Die Codebeispiele werden parallel in C# und Rust gezeigt. Teilnehmer benötigen für die praktischen Beispiele eigene Geräte. Die genauen Voraussetzungen z. B. die .NET Version werden noch bekannt gegeben.

  • Was du schon immer über User Stories wissen wolltest, aber bisher nicht zu fragen wagtest

    Bernhard Leyrer

    In diesem (Basic) Workshop geht es rund um das Thema User Stories.

    User Stories? Was soll das eigentlich und was kann dir das bringen? Wie schreibst du User Stories und was gehört da eigentlich alles rein? Kannst du die Akzeptanzkriterien nicht einfach weglassen? Was soll das mit horizontalen oder vertikalen Schnitten und was ist jetzt schon wieder mit dem „Business Value“? Mit Personas würdest du dich auch mal beschäftigen wollen, aber dazu muss man ja wissen, wie man User Stories kleiner schneiden kann.

    Gibt es eventuell Patterns, die man nutzen kann? Und können User Stories eventuell irgendwie zur Transparenz im Projekt beitragen?

    Mit diesen und weiteren Fragen und pragamatischen Antworten darauf beschäftigen wir uns in diesem interaktiven Hands-On Workshop.

  • Xamarin – Eine Einführung in die Cross-Plattformentwicklung mit C#

    Sebastian Seidel

    .NET, die unendliche Vielfalt an Plattformen... Lerne in diesem Workshop, wie du mit Hilfe von Xamarin für Android und Apples iOS Apps entwickelst und dabei noch bereits vorhandenen Code auch in anderen Technologien wie ASP.NET & Co. wieder­verwendest.


Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung am Veranstaltungsort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2018
  • Developer Open Space 2018

    heute

    Der Developer Open Space lädt vom 12.–14. Oktober 2018 bereits zum 11. Mal Besucher aus ganz Europa ein.

    Die beliebte Club-Mate ist erneut Teil vom Developer Open Space und wird in großen Mengen für dich geordert.

    Club Mate beim Developer Open Space
  • 2017
  • Night Sessions

    Oktober 2017

    Neu sind Night Sessions, die am Samstag um 20 Uhr starten und zeitlich nach hinten offen gehalten sind. Die ersten Sessions waren „Serverless CQRS mit Azure" Kjell und Sia Ghassemi und „Funktionale Fraktale nach Zahlen“ mit Carsten König. Marco Heimeshoff hat spontan eine weitere Session Powerpoint-Karaoke zu Domain Driven Design übernommen.

    Night Sessions beim Developer Open Space
  • 10 Jahre Developer Open Space!

    Oktober 2017

    Der Developer Open Space ist 10 Jahre alt geworden, rund 400 Teilnehmern waren beim Open Space und 25 Workshops wieder dabei. Bei der Feier des Jubiläums gab es eine riesige Torte.

    10 Jahre Developer Open Space in Leipzig
  • 2016
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    Oktober 2016

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit 400 Teilnehmern und ganzen 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space 2014
  • „Ich kenne kein anderes Event, bei welchem ich in so kurzer Zeit mit so vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert werde und abschließend mit so viel echtem Wissen wieder nach Hause gehen kann.“
    – Hendrik Lösch, Developer Open Space 2014
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular 2.0 – Einführung & Schnellstart beim #devspace
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Der Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Es war für mich wieder ein Erlebnis, mit den ganzen Leuten quer aus dem DACH-Raum fachsimpeln und Gedanken austauschen zu können.“
    – Martin Hey, Ein Wochenende beim Developer Open Space
  • „Leuten die das erste mal da sind möchte ich ans Herz legen: Seid offen. Es ist ein Open Space. Lasst euch treiben und kommt ins Gespräch!“
    – Oliver Lorenz, Developer Open Space 2015
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space 2014
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort und Partys

Commundo Tagungshotel Leipzig** Tipp

Zschochersche Straße 69

04229 Leipzig

+49 341 4859270

rezeption.leipzig@commundo-tagungshotels.de

Markierung: Logo vom Developer Open Space (ggf. in die Karte zoomen)

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen
Commundo Tagungshotel Leipzig, Rezeption des Developer Open Space

Commundo Tagungshotel, Rezeption und Registrierung

Hotelempfehlungen / ** Tipp

Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen. Du kannst auch gerne direkt am Veranstaltungsort übernachten. Wir haben spezielle Konditionen mit dem Commundo Tagungshotel Leipzig vereinbart. Diese (begrenzt verfügbaren) Konditionen und die zugehörige Reservierungsnummer werden nach der Buchung eines Tickets automatisch mitgeteilt.

Anreise mit dem Auto

Du verlässt die Autobahn A 9 an der Anschlussstelle Leipzig West in Richtung Leipzig / Zentrum B 181, fährst auf der Merseburger Straße / B 181, die in die Merseburger Straße / B 87 übergeht, in Richtung Torgau / Zentrum. Bei der Kreuzung Lützener Straße / B 87 biegst du links in die Lützener Straße ab. An der nächsten Ampelkreuzung geht es nach rechts in die Zschochersche Straße. Nach ca. 700 m bist du am Commundo Tagungshotel.

Übernachtest du im Commundo Tagungshotel Leipzig, stehen dort in der Regel kostenlos Parkplätze zur Verfügung (bei Reservierung bitte Wunsch danach äußern). Die Zufahrt zur Tiefgarage befindet sich in der Industriestraße. Am Hauptbahnhof Leipzig befinden sich zwei große Parkhäuser. Im Parkhaus West kannst du durch den moderaten Tagessatz auch Langzeitparken. Weitere Parkplätze in Leipzig findest du auch bei Parkopedia.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) mit den folgenden Abfahrten zu erreichen:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-Bad Dürrenberg - B 87
    • Abfahrt Leipzig-West - B 181
    • Abfahrt Großkugel - B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Ost - B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost - B 87
    • Abfahrt Leipzig-Messegelände
    • Abfahrt Leipzig-Mitte - B 2, B 184
    • Abfahrt Leipzig-Nord
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Südwest - B 186
    • Abfahrt Neue Harth / Belantis Vergnügungspark Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd - B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost - Grimma

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten. Alternativ gibt es Transferdienste für eine Buchung im Voraus:

  • Flughafen Leipzig ➜ Hauptbahnhof Leipzig, ca. 52 €****
  • Flughafen Leipzig ➜ Zschochersche Straße 69, ca. 60 €****

Ab dem Hauptbahnhof Leipzig kannst du für die restliche Anreise eine Straßenbahn oder ein Taxi nutzen.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 40–60 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 14 €****. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Direkte ICE-Linien verkehren von Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, München und Nürnberg im Stundentakt nach Leipzig. Nach Bremen, Dortmund, Hannover und Magdeburg gibt es durchgehende IC-Verbindungen. Zusätzlich gibt es im EC-, CityNightLine- und DB Nachtzug-Anschlüsse im Fernverkehr sowie natürlich den Nahverkehr.

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehe durch einen der Hauptausgänge geradeaus zum Ausgang vor den Hauptbahnhof. Das kannst du nicht verfehlen, es gibt nur zwei große Ausgänge mit je einer großen Uhr darüber. Dort angekommen, gehst du Gleis 3 und nimmst die Straßenbahn Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg. An der Haltestelle Elsterpassage steigst du aus, gehst 100 Meter in Fahrtrichtung bis zur Kreuzung Zschochersche Straße / Industriestraße und überquerst diese. Du stehst direkt vor dem Commundo Tagungshotel Leipzig. Umgekehrt kommst du von der Haltestelle Elsterpassage mit Linie 3 ➜ Richtung Sommerfeld wieder zum Hauptbahnhof. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten. Die Straßenbahnen fahren tagsüber in der Regel aller 10-20 Minuten. Nachts gibt es den „Nightliner“.

Benötigst du nur für die Hin- und Rückfahrt eine Straßenbahnkarte, kaufst du am besten zwei Mal eine einfache Fahrt (Zone 110, 1 Stunde Gültigkeit nach der Entwertung in der Straßenbahn, 2,50 € pro Ticket****). Für mehrere Fahrten lohnt sich die 4-Fahrtenkarte für 9,60 €**** oder die Wochenkarte für 23,70 €****. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

Eine Alternative zur Anreise über den Hauptbahnhof Leipzig stellt der Bahnhof Leipzig-Plagwitz / S-Bahnhof Plagwitz dar. Von dort aus dauert es zu Fuß ca. 15 Minuten bis zum Veranstaltungsort. Du kannst wahlweise auch die Straßenbahn Linie 14 ➜ Haltestelle Felsenkeller, von dort aus mit der Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg zur Haltestelle Elsterpassage wie vom Hauptbahnhof aus (weitere Beschreibung siehe oben), nutzen.

Weitere Informationen:

Hauptbahnhof Leipzig, Innenansicht, aus Gleis 20

Hauptbahnhof Leipzig, aus Sicht von Höhe ca. Gleis 25

Hauptbahnhof Leipzig, Außenansicht, auf Straßenbahn/Taxistände

Hauptbahnhof Leipzig, Sicht auf die Straßenbahnen / Taxistände

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir familienfreundchen / +49 341 35540817 individuell eine Betreuung in Leipzig an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

*** Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

**** Stand Preisangaben: Juli 2016. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise werden von german-transfer.de, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.

Das Foto vom Hauptbahnhof Leipzig (Innenaufnahme) ist von Appaloosa unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Am Foto wurden, abgesehen von angebrachten Labels wie etwa „Taxis“ und einem Zuschnitt, keine Veränderungen vorgenommen.