Vielen Dank für den bisher größten Developer Open Space aller Zeiten in 2015!
Einen noch größeren gibt es vom 14.–16. Oktober 2016 in Leipzig.

Du kannst dich nun anmelden. Folge auch den Kanälen bei Facebook, Meetup, Twitter usw.
 
 

ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur* und der Wikipedia mehrfach erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Sprechtraining, Graphic Recording oder Persönlichkeitstypologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum neunten Mal statt) und lies Blogbeiträge von Teilnehmern. Fotos findest du zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren auch die Spartakiade in Berlin.

* Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

Termin und Ort

14.–16. Oktober 2016,
jeweils 9–20 Uhr,
Commundo Tagungshotel Leipzig,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

 Partys jeweils Freitag und Samstag im Joseph-Pub in unmittelbarer Nähe.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganz- oder halbtägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich ein Tagungshotel an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, der  Übernachtung, dem  Catering, einer  Sauna,  Fitness­räumen, einer  Kegelbahn sowie einer Massage bis hin spätabends zu einer  Bar alles, was du benötigst. Selbst die Partys sind nur 750 Meter vom Hotel entfernt. Spezielle Konditionen** für die Übernachtung sind (begrenzt) verfügbar.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du  mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Folge uns:

Hashtag: #devspace

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Ganztägige Workshops, Freitag 14. Oktober 2016 von 9–17 Uhr

  • Agile Acceptance Test Automation

    Robert Reif

    Agile Softwareentwicklung ist in aller Munde, agiles Testen dagegen hört man seltener. Dabei ist doch die Frage, wer testet wann wie was wie lange und wo wie mit welchem Aufwand bei agilen Projekten enorm wichtig. Lohnen sich ausführliche Tests vielleicht gar nicht, wenn sich ständig etwas ändern kann und wird deswegen so wenig darüber geredet? Eines steht fest, agiles Testen ist definitiv anders als bei der klassischen Softwareentwicklung und Akzeptanztests nehmen hier eine besondere Rolle ein.

    Sie bedürfen zu gleichen Teilen sowohl des Know-hows reiner Softwareentwickler als auch der Expertise von Softwarequalitätsingenieuren. Häufig ist das nur schwer vereinbar, was einer von diversen Gründen für die charakteristischen Probleme ist, die mit der Automatisierung von Oberflächentests einhergehen.

    Nicht umsonst halten sich die folgenden, sehr gängigen Thesen äußerst hartnäckig:

    • „Automatisierte Akzeptanztests sind nicht gut pflegbar.“
    • „Automatisierte Akzeptanztests sind fragil.“
    • „Automatisierte Akzeptanztests sind unzuverlässig.“
    • „Der Aufwand zum Erstellen von Testfällen ist unverhältnismäßig hoch.“

    Zudem haftet Projekten mit einer Automatisierung von Oberflächentests die Eigenschaft an, mehr reaktionär als agil zu sein. Das muss nicht sein, es geht anders!

    Im Workshop werden zuerst die Ursachen der oben genannten Thesen und Probleme herausgearbeitet. Hierauf aufbauend werden praxisbewährte Werkzeuge, Frameworks, Konventionen, Methoden und Workflows vorgestellt, um diesen Problemen begegnen zu können. Themen sind:

    • Testfall-Management: Systeme, Methodik, Ziele und Guidelines
    • Philosophie / Motivation automatisierter Akzeptanztests: TDD, BDD, Green Builds
    • Werkzeuge: Page Object, Capybara, CasperJS – Pro & Contra und „je t'aime“
    • Automatisierte Oberflächentests im agilen Software Development Lifecycle: Methoden, Wege und Ideen zur Integration
    • Ergebnismanagement: Monitoring und Reporting

    Ich möchte euch einladen, zu erfahren, dass Akzeptanztest-Projekte nicht ungeliebte Stiefkinder agiler Projekte sein müssen. So motiviert, sind die Voraussetzungen da, dass solche Projekte zukünftig ein fester Bestandteil agiler Softwareentwicklung bei euch sind. Lasst uns gemeinsam viel frischen Wind in die Köpfe hineinbringen!

  • Akka.NET

    Wolfgang Kinkeldei

    Reaktive Programmierung ist die nächste Evolution der Softwareentwicklung. Mit dem Framework Akka.NET werden im Workshop zunächst einige Grundlagen der reaktiven Programmierung gelegt und Erfahrungen mit dem Actor Model gewonnen.

    Anschließend geht es mit verschiedenen Anwendungsfällen und Lösungen für typische Probleme weiter. Zu guter Letzt wird ein einfaches Domänenmodell auf Basis von Event Sourcing und der Command-Query-Responsibility-Segregation erstellt und mit einer Web-API angesteuert. Das kostet weniger Quellcode als man denkt – versprochen – und soll einladen, zukünftig die reaktive Programmierung in Projekten mit als mögliches Werkzeug einzubeziehen.

    Jeder Teilnehmer sollte sein Notebook wahlweise mit Visual Studio (Windows) oder Xamarin Studio (Mac) ausgerüstet haben.

  • Anforderungen zähmen leicht gemacht

    Andrea Hauth und Edna Kropp

    „Genau so habe ich mir das vorgestellt!“ – rief der Kunde aus und winkte mit dem Folgeauftrag und die Anwender hüpften vor Freude über das neue System. Und sie lebten für immer glücklich und zufrieden... was für ein märchenhafter Projekterfolg. Doch auf dem Weg dorthin lauern widerspenstige Anforderungen, die gezähmt werden sollten. Alle Stakeholder haben ihre eigenen Interessen und Vorstellungen von dem geplanten System und Missverständnisse scheinen unvermeidlich. Muss das wirklich so sein? In diesem Workshop lernt ihr Methoden der Anforderungsanalyse kennen, die spielerisch und einvernehmlich die Perspektiven verschiedener Stakeholder erforschen und so zu einem gemeinsamen Bild beitragen.

    Andrea ist Anforderungsanalystin und Projektleiterin bei der akquinet AG in Berlin (@akquinet_ux). Als Mitglied des Competence Center UX ist es ihr ein Anliegen, die Positionen aller Stakeholder in den Entwicklungsprozess einzubeziehen und zu konsolidieren. Andrea ist Mitglied der German UPA.

    Edna ist Informatikerin und Usability Beraterin, ebenfalls bei akquinet in Berlin. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Integration von Human-Centered-Design in den Softwareentwicklungsprozess. Sie ist im Organisationsteam des World Usability Day Berlin und leitet den Arbeitskreis „Return on Investment für UX“ bei der German UPA.

  • Angular 2

    Ferdinand Malcher und Johannes Hoppe

    AngularJS ist derzeit wohl das populärste Framework für Single-Page-Anwendungen. Mit Angular 2 mischt Google die Webentwicklung gehörig auf. Das neue Framework macht keine Kompromisse: Es setzt auf die Programmiersprache TypeScript, komponentenbasierte Entwicklung, eine neue Template-Syntax und ein verbessertes Tooling. Kurzum: Alles ist neu – und besser!

    Dieser Workshop gibt einen fundierten Einstieg in Angular 2. Nach einer kurzen Einführung in TypeScript wird gemeinsam die erste Angular-Anwendung aufgesetzt. Am praktischen Beispiel werden dann die Konzepte des Frameworks erläutert und geübt. Danach sind alle Teilnehmer gewappnet, um selbst moderne Web- und Mobile-Anwendungen mit Angular 2 entwickeln zu können.

    Für den Workshop sind keine Vorkenntnisse zu AngularJS 1.x notwendig. Auf dem eigenen Notebook sollte Node.js, Chrome und ein Code-Editor (z. B. Visual Studio Code) installiert sein.

    Ferdinand und Johannes schreiben übrigens mit Danny und Gregor gerade an einem Buch zu Angular 2.

  • Automation mit Raspberry Pi – First steps

    Philipp Dockhorn

    Bei dem Raspberry Pi handelt es sich um einen Einplatinencomputer, der 2012 von der Raspberry Pi Foundation auf den Markt gebracht wurde. Das erklärte Ziel dabei war es, den Menschen das Programmieren und Experimentieren mit Computersystemen (kostengünstig) näher zu bringen. Der Pi ist so entwickelt, dass er möglichst vielseitig einsetzbar ist und besitzt eine umfangreiche und einfach zu nutzende Peripherie. So kann er beispielsweise als Mediacenter, Fileserver, Selfie-Automat oder eingebettetes System genutzt werden.

    In diesem Workshop werden elektronische Bauelemente über den Pi angesteuert und Vorgänge über Skripte und kleine einfache C-Programme (keine Angst!, wenn du „nur“ .NET kannst 😄) automatisiert. Zunächst werden die Grundlagen zur Nutzung typischer Bauelemente wie LEDs, Transistoren und Motoren geklärt und anschließend werden diese über die Allzweckeingabe/-ausgabe gesteuert. Des Weiteren gibt es eine kurze Einführung zum I²C-BUS und die Nutzung von ICs.

    Verwendet wird der Ur-Pi (1) mit der Linux Distribution Raspbian mit einer Verbindung per SSH. Benötigt wird ein Notebook (vorzugsweise mit Linux-Distribution, Windows geht auch, lass dich nicht abschrecken!) und ein SSH-Client (OpenSSH, Putty). Pis sind vor Ort vorhanden, bringe jedoch gerne deinen bzw. weitere mit.

  • Building native iOS and Android apps with Angular 2 and NativeScript

    Julian Steiner, Sebastian Witalec, in Englisch

    Are you an Angular developer that’s always wanted to build an iOS or Android app? Good news! NativeScript is a free and open-source runtime for building native apps with skills you already have – Angular, TypeScript, CSS, and npm. The best part? NativeScript renders truly native UIs – giving your users the best performance and UX their devices can offer.

    In this workshop you’ll learn how NativeScript works and how to leverage it to build your next mobile app. Then, you’ll dive in and use NativeScript to build an iOS and Android app from scratch.

    Come learn how to build native apps with Angular 2!

    In this workshop you will bring your mobile device and laptop, with the software being discussed installed, and have the unique opportunity to learn hands-on, following along with an instructor step-by-step.

  • Codebasen zu async/await refaktorisieren

    Daniel Marbach

    Die Würfel sind gefallen – die Geschäfts- und Infrastrukturlogik wird sich Richtung asynchroner Quellcode entwickeln. Große Codebasen zu async/await zu refaktorisieren, erscheint einen monumentalen Aufwand zu beinhalten. Das muss nicht sein!

    In diesem Workshop wird ein Vierphasen-Prozess vorgestellt, mit dem bestehender Quellcode um async/await erweitert werden kann. In der „Identifikations“-Phase werden die Komponenten klassifiziert, welche von async/await am meisten profitieren. In der „Entdeckungs“-Phase werden potentielle Hindernisse auf dem Weg zu async/await identifiziert. In der „Hindernis“-Phase wird gezeigt, wie Teile des Codes redesigned werden können, um die Hindernisse zu entfernen. In der „Bringe alles zusammen“-Phase wird der Quellcode refaktorisiert, der von Asynchronität profitiert, zielorientiert zu vollständig asynchronen APIs. Alles in kleinen Schritten, ohne Big Bang. Der Workshop ist ein Abenteuer mit async/await und eine Motivation für die Kraft von asynchronem Quellcode für die cloudbasierten APIs von heute und morgen.

    Für die Teilnahme wird ein eigenes Notebook mit Visual Studio 2015, .NET 4.6 und idealerweise ReSharper oder ähnlichen Werkzeugen für die Testausführung benötigt. Zudem ist eine Toleranz gegenüber Schriftdeutschkauderwelsch und Schweizerdeutsch notwendig. Sonnenbrillen für „Ah, cool!“-Erlebnisse sind selbst mitzubringen, Aspirin-Tabellen hält die Organisation vorrätig. Warnung: Die Mittagspause wird möglicherweise von einem Schaf „eingeläutet“.

    Grundlagen zu async/await in C# bzw. .NET werden als „sattelfest“ vorausgesetzt, eine Online-Vorbereitung ist hier möglich.

  • Cognitive Services

    Marco Richardson

    – wird bald nachgereicht –

  • Der Nutzer ist König – Von der Idee zum ersten Prototypen

    Nina Hauer und Ulrike Stirnweiß

    Du bist Entwickler oder Product Owner und willst noch vor der Implementierungsphase deine Workflows und Screens greifbar machen, um diese mit Kunden oder im Team zu diskutieren? Dann bist du in diesem Workshop genau richtig! Hier werden nutzerzentrierte Methoden vorgestellt, mit denen ein gemeinsames Verständnis der zu entwickelnden Anwendung geschaffen und Usability Probleme noch vor der ersten Codezeile aufgedeckt werden. Dazu brauchst du weder Vorkenntnisse noch einen Rechner.

    In diesem Workshop werden gemeinsam verschiedene Methoden auf dem Weg von der Idee bis hin zum Prototypen anhand eines Beispielprojekts durchgeführt und evaluiert. Dazu zählen z. B. Personas, User Journeys, Rapid Prototyping u.v.m. Wenn du diese Methoden anwendest, wird auch dein Nutzer zum König!

  • Dependent Types mit Idris (Programmiersprache)

    Carsten König

    Typen in der Programmierung sind so eine Art „Netz“: Es fängt viele Fehler direkt ab und hilft beim Reorganisieren von Quellcode. Aber da geht noch viel mehr. Genau zu solchen positiven „Was geht, Entwickler!“-Erfahrungen abseits vom objektorientierten Alltag in C# & Co. lädt dieser Workshop ein. Selbst F#-Entwickler werden überrascht sein.

    Idris ist eine Programmiersprache, die sogenannte Dependent Types unterstützt. In diesen Sprachen werden Typen zu Objekten erster Klasse. Funktionen können hier nicht nur auf Werten, sondern auch auf Typen operieren. Außerdem können die Typen der Funktionen selbst von Werten abhängen.

    Die printf-Funktion liefert dafür ein schönes Beispiel: F# etwa weiß, dass sprintf „Text %s“ eine Funktion ist, die einen String erwartet und wieder einen String zurückgibt. sprintf „Zahl %d“ ist andererseits eine Funktion, die ein Int-Argument erwartet. Das heißt, der Typ der resultierenden Funktion ist abhängig vom Wert des Arguments! In F# ist das ein Compiler-Trick, in Idris können solche Funktionen selbst definiert werden. Et voilà, so einfach kann mit Idris alles sein.

    Teilnehmer sollten optimalerweise schon mit einer typisierten funktionalen Sprache wie F#, ML, Scala oder Haskel gespielt haben. Der Workshop beginnt aber praktisch bei null. Keiner wird „stehen gelassen“, nur, weil er bisher noch nicht mit funktionalen Sprachen zu tun hatte. In diesem Fall lade ich dich gerade ein, die Welt einfach mal mit „funktionalen Augen“ anstatt in Objekten neu zu entdecken.

    Keine Panik: Die Teilnehmer bestimmen den Pace.

    Ein Notebook wird benötigt – die Sprache selbst ist vor Ort schnell installiert und integriert sich gut in den Atom- und emacs-Editor. Eine entsprechende Installations­anleitung für Idris (bitte vor dem Workshop erledigen) wird online hier noch zur Verfügung gestellt.

  • Domain Driven Design mit funktionalen Sprachen

    Marco Heimeshoff

    Domain Driven Design (DDD) legt den Fokus der Entwickler auf das Verhalten des Unternehmens und auf das Modellieren in einer gemeinsamen Sprache zwischen Kunden und Entwicklern. Klassisch werden dabei objektorientierte Domänenmodelle implementiert, aber DDD lässt einem bei der Wahl des Paradigmas vollkommene Freiheit.

    Statisch typisierte funktionale Sprachen wie F# eröffnen alternative Möglichkeiten, mit Typen und Modellen die Domäne zu designen. Funktionale Typen erlauben eine natürlichere Modellierung, als es objektorientiert möglich wäre und die entstehende Repräsentation der Domäne ist dabei noch selbstdokumentierend. Häufig lassen sich Geschäftsregeln sogar so implementieren, dass man mit ihnen kein inkorrektes Verhalten implementieren kann. Das ist sozusagen ein automatischer Unit-Test durch den Compiler.

    Kombiniert mit Event Sourcing und einer strikten Modelltrennung via Command-Query-Responsibility-Segregation, erlaubt funktionales DDD, den Fokus weg von der Technik und vollkommen auf die Semantik zu legen. Die Modelltrennung erlaubt eine optimale Umsetzung von Geschäftsregeln und das performante Abfragen von aufbereiteten Daten gleichermaßen.

    Ich möchte mit euch eine kleine Domäne von der Modellierung über eine prototypische ereignisgetriebene Architektur bis hin zu Domänenregeln und Projektionen in die Bildschirmausgabe implementieren.

  • Einstieg in die Entwicklung mit UWP

    Alexander Witkowski

    Die Universal Windows Plattform bietet eine gemeinsame Basis für Apps die auf jedem Gerät mit Windows 10 verfügbar sind – so steht es sinngemäß in der MSDN. Der Workshop zeigt mit einem Einstieg in die Entwicklung von Apps mit UWP unter Windows 10, was diese Plattform zu bieten hat.

    Für alle, die schon einmal mit C# gearbeitet haben und wissen, was die Extensible Application Markup Language (XAML) ist, steht das Ziel fest: Am Ende des Tages steht eine App, die auf verschiedenen Plattformen läuft, vom Raspberry Pi über den PC bis hin zur XBox. Der Workshop startet mit einer kurzen Einführung in das „Model View ViewModel“-Entwurfsmuster, etwas XAML und den Werkzeugen für UWP. Nachdem die wichtigsten Grundlagen gelegt sind, geht es weiter mit dem Zugriff auf Web-APIs bis hin zu Sensoren und Datenbanken.

    Für die Teilnahme am Workshop wird ein eigener Rechner benötigt. Auf diesem Rechner muss Windows 10, Visual Studio 2015 und das Windows 10-SDK installiert sein, alternativ steht eine virtuelle Maschine von Microsoft zur Verfügung. Wer einen Mac hat, kann somit auch problemlos am Workshop teilnehmen. Hast du UWP-unterstützte Geräte, bring sie gerne mit.

    Alle Informationen zu der virtuellen Maschine gibt es online.

  • Entwicklung für Apple, Google und Windows mit Xamarin

    Siavash Ghassemi

    Apps, Apps, Apps! Apps spielen in der Softwareentwicklung mittlerweile eine große Rolle und jeder Entwickler von Apps kommt nicht um die Frage herum, welche Plattform bzw. Umgebung er nutzen muss / kann, wenn er sich entscheidet, Apps zu entwickeln.

    Bei Apps für Apple heißt es Objective-C oder Swift mit XCode. Für Google wiederum Java mit Android Studio oder Eclipse und für den Windows Store von Microsoft, C# mit Visual Studio.

    Das heißt, wenn eine App für mehr als nur eine Plattform entwickelt werden soll, würden gleich drei Frameworks bzw. Programmiersprachen erlernt werden müssen. Die Codebasis wäre zudem für drei Plattformen ständig untereinander zu synchronisieren. Das klingt nach einer wahren Sisyphusarbeit, kosten- und zeitintensiv! Mittlerweile gibt es jedoch einige Frameworks, die helfen, diesen Aufwand zu verringern. Hier wird z. B. die Kernlogik einer App über ein einheitliches Modell bzw. eine einheitliche Sprache verkapselt und so für alle Plattformen verfügbar gemacht. Gepflegt wird dann nur noch diese eine Stelle.

    Eines dieser Frameworks ist Xamarin. Ursprünglich von den Machern von Mono entwickelt, gehört Xamarin mittlerweile zu Microsoft. Auf der //BUILD2016 hat Microsoft das Lizenzmodel von Xamarin geändert und stellt es allen Entwicklern kostenlos zur Verfügung. Der komplette Quellcode wurde auf GitHub verfügbar gemacht.

    Xamarin erlaubt die Entwicklung von Apps in C# und / oder F# für drei Systeme: Apple, Google und Microsoft, alles per Visual Studio. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine App für eine, zwei oder alle drei Plattformen entwickelt werden soll. Für plattform­übergreifende Apps gibt es sogar eine eigene Bibliothek mit dem Namen Xamarin.Forms. Die Präsentation kann jedoch auch mithilfe anderer Frameworks erfolgen, während nur die Logik übergreifend zu gestalten ist. Kurz gesagt: Dieser Workshop beschäftigt sich mit den Hürden und Eigenheiten bei der Entwicklung von plattformübergreifenden Apps mit Xamarin.

    Es wird ein Notebook bzw. Mac mit Windows, Visual Studio (Community Edition reicht) und vorinstallierten Xamarin benötigt. Wer die App auch auf seinem Smartphone testen möchte, bringt bitte ein passendes Kabel für die Verbindung zum Notebook bzw. Mac mit. Falls du einen Mac hast, musst du den SSH-Port (22) für die interne Kommunikation mit Parallels oder VMware freimachen, je nachdem, wie du Windows installiert hast. Das Android-SDK und Java unter Windows bzw. Mac OS X müssen installiert sein. Zu guter Letzt installierst du bitte den Intel-HaxM-Treiber auf einem Mac schon vor.

    Spätestens einige Tage vor Beginn des Workshops wird auf GitHub eine Anleitung für die Installation und sonstige Vorbereitungen bereitgestellt und hier verlinkt.

  • Flow-Based Programming mit Node-RED

    Oliver Lorenz

    „Node-RED is a tool for wiring together hardware devices, APIs and online services in new and interesting ways“ – besser, als es auf der Website vom Node-RED-Projekt steht, kann man es kaum zusammenfassen. In diesem Workshop werden am Beispiel eines Home-Automation-Aufbaus einfache bis komplexe Flows kreiert, um ein „Häuschen“ ein wenig intelligenter zu machen. Agieren und Reagieren ist die Devise.

    Am Ende des Workshops sind die Teilnehmer in der Lage, auch außerhalb des hier gezeichneten Szenarios eigene Flows aufzubauen und andere Projekte wie z. B. Chat- und Twitter-Bots umzusetzen oder IoT-Geräte anzubinden.

    Bringt eure Kreativität und Gerätschaften mit! Es sind keine Grenzen gesetzt! Der Fokus liegt auf Ausprobieren und Spaß an der Sache. Ein Notebook wird benötigt. JavaScript-Wissen ist von Vorteil, jedoch nicht notwendig.

    Hinweis: Die Organisation hat Bedarf für eine schießende Mülltonne bei drohender Überfüllung angemeldet.

  • Gamestorming

    Adrian Weidermann

    In Projekten kommt es immer wieder vor, dass notwendiges Wissen entweder gar nicht erst eruiert wird oder aber nicht beim Entwickler ankommt. Genau hier setzt Gamestorming an. Diese Methode eignet sich besonders dann, wenn Ziele nicht genau bekannt sind und erst gefunden werden müssen.

    Ein weiteres Einsatzgebiet ist es, eine bessere Wissensverteilung im Team zu gewährleisten. Gamestorming hat dabei gar nichts mit „Brettspielen mit (fiktiven) Kunden“ zu tun. Der Begriff „Game“ bezieht sich nur darauf, dass es für die Teammitglieder feste Regeln, ein Ziel und klare Grenzen bezüglich Zeit und Raum gibt.

    Prominente Vertreter des Gamestorming sind z. B. Brainstorming und aus der Welt des Domain Driven Design das Eventstorming. Je nach Kunde und Anwendungsfall werden diese Techniken bzw. Games dann aneinandergekoppelt, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Im Workshop werden zuerst die Grundlagen besprochen und dann ein oder zwei Szenarien „durchgespielt“.

  • Internet of Things als verteiltes System

    Timur Zanagar

    Die heutigen Internet-of-Things-Geräte lassen sich schnell mit verschiedensten Sensoren ausstatten und dadurch verschiedene Daten erzeugen. In diesem Workshop geht es darum, genau diese verteilten Informationen und Daten mit Hilfe von verschiedensten Möglichkeiten zu konsolidieren und für Konsumenten (Clients) lesbar zu machen. Wie diese Daten durch die verschiedenen Arten von Clients – App, Desktop, Web – konsumiert und verarbeitet werden, zeigt der Workshop natürlich auch.

  • Ionic 2 und Angular 2 – Hybrid-Apps auf Steroiden

    Hendrik Lösch

    Hybrid-Apps fristeten lange Zeit ein undankbares Dasein. Ihre Nähe zu Websites machte sie auf der einen Seite leicht wiederverwendbar, da die Codebasis auf unterschiedlichen Plattformen gleich bleibt. Auf der anderen Seite erschienen sie aber träge, nicht selten hässlich und für eingefleischte Client-Entwickler fühlten sie sich auch irgendwie nicht richtig an. Dies änderte sich mit der Kombination aus Ionic und Angular, welche nun in Version 2 zur Verfügung steht.

    In diesem Workshop wird gemeinsam eine App entwickelt, die alle wichtigen Features von Ionic 2 einsetzt. Dazu gehören Grundlagen wie Listen- und Detaildarstellungen von Daten, aber auch die Konsumierung von Webservices und die Nutzung lokaler Datenspeicher. Dabei wird immer aus Sicht eines App- und nicht aus Sicht eines Webentwicklers vorgegangen. Demnach steht explizit nicht die Entwicklung mit Angular und TypeScript im Vordergrund, auch wenn deren Grundlagen natürlich zeitgleich vermittelt werden sollen.

    Neben der reinen Programmierung widmet sich der Workshop außerdem Themen wie dem Test (manuell und automatisiert), dem Tracking von Nutzerinteraktionen und den diversen Features der Ionic.io-Plattform.

  • Kulturwandel für mehr Agilität

    Thomas Schissler

    Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung von Agilität ist immer auch eine Veränderung der Kultur. Es ist die Veränderung in den Köpfen der beteiligten Personen, die notwendig ist, um mit Agilität erfolgreich zu sein.

    In diesem Workshop geht es um Werte, die Agilität begünstigen, welche Herausforderungen in Unternehmen typischerweise bestehen und welche Rolle die Unternehmenskultur bei der Transformation zu Agilität spielt. Nie langweilig und trocken, sondern mit vielen Geschichten aus der Praxis, Agile Games und Gruppenarbeit wird eine Vorstellung davon entwickelt, wie ein agiles Umfeld idealerweise aussieht und wie der Weg dorthin gestaltet werden kann.

  • Legal see sharp – Recht und Ethik in der Softwareentwicklung

    Christoph Giebel

    In der Softwareentwicklung stehen regelmäßig die Schaffung von Funktionalitäten und das Erreichen technischen Fortschritts im Vordergrund. Noch immer scheint es allerdings, als werde die Frage nach den dabei jeweils anwendbaren rechtlichen Regeln von vielen Softwareentwicklern und sonstigen Projektbeteiligten als beengend empfunden und demgemäß oft nur unzureichend bedacht. Dies ist im Sinne eines technikorientierten Out-of-the-box-Ansatzes zwar nachvollziehbar, kann aber im Nachgang zu einer Vielzahl von Rechtsproblemen und Streitigkeiten führen, die die Freude an dem geschaffenen Softwarewerk nachhaltig schmälern.

    In einem ersten Teil zeigt der Workshop vor diesem Hintergrund typische IT-Rechtsprobleme auf, die sich im Rahmen von Softwareentwicklungsprojekten stellen. Hierzu zählen insbesondere Rechtsfragen des Urheberrechtsschutzes an der Software, der Gestaltung der vertraglichen Beziehungen zwischen den einzelnen Projektbeteiligten und auch Haftungsthematiken, so z. B. im Fall der Mangelhaftigkeit der Software. In der Betrachtung wird dabei ein besonderer Fokus auf agile Formen der Softwareentwicklung gelegt, deren rechtliche Bewältigung sich wegen der Vielzahl beteiligter Personen und nicht immer hinreichend klar abgegrenzter Verantwortungszusammenhänge als besonders komplex darstellt.

    In einem zweiten Teil des Workshops wird sodann der Frage nachgegangen, ob es jenseits geltender rechtlicher Regeln unter Umständen auch ethische Grundsätze guter Softwareentwicklung gibt, nach denen der Softwareentwickler handeln sollte. Gestellt ist damit etwa auch die Frage nach einer besonderen Verantwortlichkeit und Gemeinwohlbindung des Softwareentwicklers, sein „Herrschaftswissen“ womöglich nicht für bestimmte als anstößig empfundene Zwecke einzusetzen. In diesem Rahmen werden auch auf dem Gebiet der Softwareentwicklung bereits bestehende Codes of Ethics vorgestellt und zusammen mit den Teilnehmern auf ihre Praxistauglichkeit überprüft.

    Der Workshop will nicht nur allen Teilnehmern ein für die Mitwirkung an Softwareentwicklungsprojekten nützliches Basiswissen im deutschen Softwarerecht vermitteln, sondern gerade auch im Sinne des Open Space-Gedankens die Themen jeweils interaktiv diskutieren und einen Erfahrungsaustausch an dieser spannenden Schnittstelle zwischen IT und Recht herstellen. Let’s go Legal see sharp!

  • Microservices mit .NET und RabbitMQ

    Frank Pommerening

    Microservices sind immer verfügbar und die Erde ist eine Scheibe – beides sind Aussagen, die nachgewiesenermaßen falsch sind, auch wenn es einige Verwirrte gibt, die anderes behaupten. Erfahre in diesem Workshop, wie .NET Microservices mittels RabbitMQ robuster miteinander verbunden werden können. Dabei werden z. B. das Messaging-Entwurfsmuster „Publish-subscribe“ sowie die Fehlerbehandlung beleuchtet.

    Nebenbei geht es um die Grundlagen von RabbitMQ in Windows- und Containerumgebungen als auch in hochverfügbaren Clustern. Aus der Praxis werden die Vor- und Nachteile gegenüber der Verknüpfung mit HTTP sowie häufige Fallstricke gezeigt.

    Für die gemeinsame Entwicklung der Microservices wird ein Notebook mit Visual Studio 2015 (Community Edition reicht) mit Update 3 und .NET Core 1.0 benötigt. Die nötigte Infrastruktur wie Datenbankserver wird per Docker-Container bereitgestellt. Für deren Ausführung wird eine Dockerumgebung z. B. Docker-Toolbox oder Docker for Windows benötigt. Kenntnisse bei Docker werden nicht vorausgesetzt. Um Zeit und Bandbreite zu sparen, wird einige Tage hier vorher eine Liste der benötigten Images inklusive einer kleinen Anleitung veröffentlicht.

    Komm zum Workshop und bringe deine Microservices den Zielen Skalierbarkeit und Verfügbarkeit einen Schritt näher.

  • Modernes JavaScript mit ECMAScript 2015

    Marius Schulz

    Während das Ökosystem um JavaScript in den letzten Jahren schier explodiert ist, hat sich an der Sprache selbst nicht viel getan. Das hat sich Mitte 2015 grundlegend geändert: Die Arbeiten an ECMAScript 6 (ES6) wurden abgeschlossen und als ECMAScript 2015 standardisiert.

    JavaScript wird langsam erwachsen: Endlich gibt es ein natives Modulsystem, mit dem sich Anwendungen sauber strukturieren lassen. Dazu kommen diverse syntaktische Konstrukte, die die Sprache ausdrucksstärker machen und die alltägliche Arbeit vereinfachen. Auch die bisher recht karge Standardbibliothek wurde ausgebaut und um einige neue Datenstrukturen bereichert.

    Mit all diesen Erweiterungen steigt jedoch auch die Komplexität des Build-Prozesses. Ein Transpiler wird nötig, damit der JavaScript-Code auch in älteren Browsern ausgeführt werden kann. Auch zum Bündeln und Laden der nativen Module muss ein weiteres Werkzeug her. Vorbei sind die Zeiten einfacher <script>-Tags!

    In diesem Workshop werden detailliert die Neuerungen betrachtet, die mit ECMAScript 2015 eingeführt worden sind. Außerdem wird ein Blick auf ECMAScript 2016 und zukünftige Sprachversionen geworfen. Schlussendlich wird ein Build-Prozess aufgesetzt, mit dem all das schon heute produktiv eingesetzt werden kann.

    Schnapp dir dein Notebook, installiere eine aktuelle Node-Version und komm vorbei!

  • Python für Schwimmer

    Erik Türke und Maik Töpfer

    Python ist eine dynamisch typisierte Multiparadigmen-Programmiersprache. Sie hält sich seit über einem Jahrzehnt konstant in der Top 10 des Tiobe Index für Programmiersprachen. An den amerikanischen Universitäten ist Python mittlerweile die führende Sprache für den Einstieg die Programmierung. Aber auch im industriellen Bereich hat Python mittlerweile eine weite Verbreitung.

    Dieser Workshop richtet sich an Softwareentwickler anderer Programmiersprachen, die einen kompakten Einblick in Python erhalten wollen. Der Workshop beginnt mit dem „Zen of Python“, wandert dann durch die Datentypen sowie die Konzepte prozeduraler, funktionaler und objektorientierter Programmierung. Danach geht es weiter mit erweiterten Konzepten wie List Comprehensions und Generatoren. Außerdem widmet sich der Workshop der Datenbankanbindung mittels des Objekt-relationalen Mappers SQLAlchemy und der Einbindung von bestehenden C-Bibliotheken.

    Der Workshop wird mit Python 3 durchgeführt, Unterschiede zur Vorgängerversion Python 2 werden aber angesprochen. Außerdem werden alternative Python-Interpreter, die Python-Anwendungen auf der JVM oder .NET Plattform laufen lassen, vorgestellt.

    Die Workshop-Hosts Erik und Maik sind Kollegen und Craftsbeer-Freunde, die in ihrer beruflichen Praxis Python sowohl für Geschäftsprozesse als auch für komplexe Automatisierung einsetzen. Für den Workshop ist nur ein WLAN-fähiges Notebook und ein moderner Internet-Browser notwendig.

  • Verteilte Compiler mit Roslyn

    Robin Sedlaczek

    Mit der .NET Compiler Platform, auch bekannt unter dem Namen „Roslyn“, öffnet Microsoft seine Compiler für C# und VB.NET. „Öffnen“ bedeutet aber nicht nur, dass der Quellcode als Open Source zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr bricht der Softwarehersteller die Blackbox der Sprachübersetzer auf und erlaubt mittels neuer APIs und Objektmodelle den Zugriff auf alle Phasen der Kompilierung. Von der Syntaxanalyse bis zur Codegenerierung.

    In diesem Workshop wird die .NET Compiler Platform genutzt und mittels dieser ein verteilter Compiler gebaut. Aufgabe wird es sein, eine relativ große Projektmappe zu kompilieren. Die Herausforderung dabei ist, die Projektmappe in Häppchen aufzuteilen, diese verteilt auf verschiedenen Netzwerkknoten zu kompilieren und am Ende die Ergebnisse wieder zusammenzuführen. Die Wahl der Strategien, Patterns, Modelle und Algorithmen zur Verteilung der Arbeit im Netzwerk, steht den Teilnehmern dabei frei.

    Für den Workshop wird ein WLAN-fähiges Notebook mit Visual Studio 2015 darauf benötigt. Die Community Edition vom Visual Studio 2015 genügt, es darf gerne aber auch eine größere Edition sein. Das Visual Studio 2015-SDK sollte bereits installiert sein. Das geht über den Visual Studio-Installer. Dieser enthält eine Option „Visual Studio SDK installieren“. Das kann einen Moment dauern und würde im Workshop nur Zeit verschwenden. Das .NET Compiler Platform-SDK sollte ebenfalls schon vor dem Workshop installiert sein. Das geht ganz einfach im Visual Studio: Neues Projekt anlegen, dann im darauffolgenden Dialog auf der linken Seite „Visual C#“ / „Extensibility“ selektieren. Dann erscheint ein Eintrag „Download the .NET Compiler Platform SDK“. Auswählen, „OK“ anklicken, abwarten. Das war es schon. Auch hier gilt wieder: Bitte unbedingt vorher erledigen, ansonsten kostet das nur viel Zeit.


Halbtägige Workshops, Freitag 14. Oktober 2016 von 14–17 Uhr

  • Angewandte Konsensdemokratie und der Umgang mit schwierigen Entscheidungen

    Frank Lienhard

    Die sogenannte Konsensdemokratie ist die bewusste nicht-hierarchische und gemeinsame Entscheidungsfindung mit allen direkt Betroffenen in einem Kollektiv. Dadurch ergeben sich nicht nur klügere Entscheidungen als einzelne Führungs­personen sie treffen könnten, diese sind auch in aller Regel sozialer, weil von Anfang an alle Bedarfe und Meinungen mit eingebaut werden können. Und: die dazu nötigen Diskussionsprozesse sind nur am Anfang langwieriger, mittelfristig werden sie sehr effizient.

    Da die Entscheidungsfindung per Konsensdemokratie noch nicht jedem liegt, gibt es diesen Workshop mit dem Namen „Angewandte Konsensdemokratie und der Umgang mit schwierigen Entscheidungen“. Geballte 14 Jahre Erfahrung mit diesem Verfahren vereinigen sich in diesem Workshop, bei dem dieses Verfahren geübt werden kann.

    Der Workshop hat folgende Haupt-Transferziele:

    • Konsensfindung ist nie gleich, aber fast immer möglich
    • falls nicht, gibt es alternative Handlungsoptionen

    Weitere Informationen dazu gibt es hier.


Hinweise zu den Workshops

Die Workshops starten um 9 bzw. 14 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung im Joseph-Pub bzw. am Veranstaltungsort.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) notwendig. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu etwaig benötigten Werkzeugen mitgeteilt. Alle Workshops in Deutsch, es sei denn, es ist explizit beim Workshop anders angegeben.

Änderungen, Umbuchungen und Zusammenlegungen vorbehalten.

Teilnehmerplätze begrenzt.


STORY

  • 2016
  • Developer Open Space 2016

    heute

    Der Developer Open Space lädt vom 14.–16. Oktober 2016 bereits zum neunten Mal Besucher aus ganz Europa ein.

    Die beliebte Club Mate ist erneut Teil vom Developer Open Space und wird in großen Mengen für dich geordert.

    Club Mate beim Developer Open Space
  • Kreatives, Specials und neue Rekorde

    heute

    Zahlreiche neue Dinge sind dabei, u. a. Kreativ-Open Spaces, Spiele, Bastelmaterialien, Glaswände zum Beschreiben mit den Open Space-Inhalten, Lunchpakete und Specials, die den ganzen Tag bis tief in die Nacht gehen.

    Auch der neunte Developer Open Space hat Rekorde aufgestellt, z. B. mit ganzen 24 Workshops.

    Rekordzahlen und zahlreiche Specials beim neunten Developer Open Space
  • 2015
  • Neue Allzeitrekorde

    Oktober 2015

    Der Developer Open Space hat am Workshop-Tag rund 20 Workshops zur Auswahl. So viele wie noch nie.

    Die Anzahl der Besucher beim Workshop-Tag erreicht einen neuen Allzeitrekord. Auch beim Open Space sind mehr Besucher da, als jemals zuvor.

    Rekordzahlen beim Developer Open Space 2015
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeitrekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeitrekord.

    Rekordzahlen beim beim Developer Open Space 2014
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf Eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über Eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • Erwähnung in der Fachliteratur

    April 2012

    Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650.

    Erwähnung des Developer Open Space in der Fachliteratur
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MULTIMEDIA

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen
  • Blogs
  • „Vielmehr lebt der Open Space von allen Teilnehmern, die ihr Wissen teilen und weitergeben.“
    – Alexander Witkowski, Mein Rückblick
  • „Und diese kamen in überwältigend großer Anzahl!“
    – André Langer, Aktuelle Computerthemen im Dialog
  • „Als alter Ruby-Entwickler und Bundler-Nutzer, habe ich mich mit Paket sofort angefreundet.“
    – Andreas Richter, Developer Open Space 2014
  • „Ich kenne kein anderes Event, bei welchem ich in so kurzer Zeit mit so vielen unterschiedlichen Themen konfrontiert werde und abschließend mit so viel echtem Wissen wieder nach Hause gehen kann.“
    – Hendrik Lösch, Developer Open Space 2014
  • „Die Gespräche zwischen den Sessions gestalten sich genauso interessant, wie die Sessions selber.“
    - Jan Fellien, Alles nur ein Ereignis
  • „Bei einem Open Space wird die Agenda von den Teilnehmern vor Ort bestimmt. (...) Und wie das Thema auf die Agenda kam: der größte Raum – randvoll! Yeah!“
    – Johannes Hoppe, Angular 2.0 – Einführung & Schnellstart beim #devspace
  • „Zwischen den Sessions, in den Pausen oder beim Mittagessen kann man so viel Know-How und neue Denkansätze aufnehmen wie kaum sonst.“
    – Jörg Preiß, Über den Tellerrand geschaut
  • „Am Wochenende gab es den letzten Pflichttermin des Jahres, der 8. Developer Open Space im Leipzig.“
    – Krisztina Hirt, Der Open Space muss eine UNkonferenz bleiben
  • „Es war für mich wieder ein Erlebnis, mit den ganzen Leuten quer aus dem DACH-Raum fachsimpeln und Gedanken austauschen zu können.“
    – Martin Hey, Ein Wochenende beim Developer Open Space
  • „Leuten die das erste mal da sind möchte ich ans Herz legen: Seid offen. Es ist ein Open Space. Lasst euch treiben und kommt ins Gespräch!“
    – Oliver Lorenz, Developer Open Space 2015
  • „Three days of sharing experience, discovering the yet unknown and simply having fun at the Developer Open Space Leipzig are over and I had a blast.“
    – Philip Tober, Another worthwhile gathering
  • „That means, people suggest the subjects and then vote for them. Topics with the most votes will be addressed over the weekend. Interesting approach – and it works!“
    – Robin Sedlaczek, The Developer Open Space in Leipzig
  • „Es gab zu den von mir besuchten und hier aufgeführten Sessions noch unzählige weitere, auf denen ich gerne gewesen wäre.“
    – Thomas Bandt, Review: Developer Open Space 2014
  • „Wer aus den DACH-Ländern kommt, sollte hier unbedingt mal vorbei schauen, ungeachtet der Profession. Es ist für jeden etwas dabei, nicht nur Kaffee, Club Mate und Kuchen.“
    – Uwe Kunath, Developer Open Space Leipzig

ANREISE

Veranstaltungsort

Partys

Joseph-Pub

Josephstraße 44

04177 Leipzig

+49 341 4801651

 

Markierung B

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen
Commundo Tagungshotel Leipzig, Rezeption des Developer Open Space

Commundo Tagungshotel, Rezeption und Registrierung

Joseph-Pub, Eingang zu Partys des Developer Open Space

Joseph-Pub, Eingang zu den Partys

Hotelempfehlungen / ** Tipp

Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen. Du kannst auch gerne direkt am Veranstaltungsort übernachten. Wir haben spezielle Konditionen mit dem Commundo Tagungshotel Leipzig vereinbart. Diese (begrenzt verfügbaren) Konditionen und die zugehörige Reservierungsnummer werden nach der Buchung eines Tickets automatisch mitgeteilt.

Anreise mit dem Auto

Du verlässt die Autobahn A 9 an der Anschlussstelle Leipzig West in Richtung Leipzig / Zentrum B 181, fährst auf der Merseburger Straße / B 181, die in die Merseburger Straße / B 87 übergeht, in Richtung Torgau / Zentrum. Bei der Kreuzung Lützener Straße / B 87 biegst du links in die Lützener Straße ab. An der nächsten Ampelkreuzung geht es nach rechts in die Zschochersche Straße. Nach ca. 700 m bist du am Commundo Tagungshotel.

Übernachtest du im Commundo Tagungshotel Leipzig, stehen dort in der Regel kostenlos Parkplätze zur Verfügung (bei Reservierung bitte Wunsch danach äußern). Die Zufahrt zur Tiefgarage befindet sich in der Industriestraße. Am Hauptbahnhof Leipzig befinden sich zwei große Parkhäuser. Im Parkhaus West kannst du durch den moderaten Tagessatz auch Langzeitparken. Weitere Parkplätze in Leipzig findest du auch bei Parkopedia.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) mit den folgenden Abfahrten zu erreichen:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-Bad Dürrenberg - B 87
    • Abfahrt Leipzig-West - B 181
    • Abfahrt Großkugel - B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Ost - B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost - B 87
    • Abfahrt Leipzig-Messegelände
    • Abfahrt Leipzig-Mitte - B 2, B 184
    • Abfahrt Leipzig-Nord
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Südwest - B 186
    • Abfahrt Neue Harth / Belantis Vergnügungspark Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd - B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost - Grimma

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten. Alternativ gibt es Transferdienste für eine Buchung im Voraus:

  • Flughafen Leipzig ➜ Hauptbahnhof Leipzig, ca. 52 €****
  • Flughafen Leipzig ➜ Zschochersche Straße 69, ca. 60 €****

Ab dem Hauptbahnhof Leipzig kannst du für die restliche Anreise eine Straßenbahn oder ein Taxi nutzen.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 40–60 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 14 €****. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Direkte ICE-Linien verkehren von Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, München und Nürnberg im Stundentakt nach Leipzig. Nach Bremen, Dortmund, Hannover und Magdeburg gibt es durchgehende IC-Verbindungen. Zusätzlich gibt es im EC-, CityNightLine- und DB Nachtzug-Anschlüsse im Fernverkehr sowie natürlich den Nahverkehr.

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehe durch einen der Hauptausgänge geradeaus zum Ausgang vor den Hauptbahnhof. Das kannst du nicht verfehlen, es gibt nur zwei große Ausgänge mit je einer großen Uhr darüber. Dort angekommen, gehst du Gleis 3 und nimmst die Straßenbahn Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg. An der Haltestelle Elsterpassage steigst du aus, gehst 100 Meter in Fahrtrichtung bis zur Kreuzung Zschochersche Straße / Industriestraße und überquerst diese. Du stehst direkt vor dem Commundo Tagungshotel Leipzig. Umgekehrt kommst du von der Haltestelle Elsterpassage mit Linie 3 ➜ Richtung Sommerfeld wieder zum Hauptbahnhof. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten. Die Straßenbahnen fahren tagsüber in der Regel aller 10-20 Minuten. Nachts gibt es den „Nightliner“.

Benötigst du nur für die Hin- und Rückfahrt eine Straßenbahnkarte, kaufst du am besten zwei Mal eine einfache Fahrt (Zone 110, 1 Stunde Gültigkeit nach der Entwertung in der Straßenbahn, 2,50 € pro Ticket****). Für mehrere Fahrten lohnt sich die 4-Fahrtenkarte für 9,60 €**** oder die Wochenkarte für 23,70 €****. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

Eine Alternative zur Anreise über den Hauptbahnhof Leipzig stellt der Bahnhof Leipzig-Plagwitz / S-Bahnhof Plagwitz dar. Von dort aus dauert es zu Fuß ca. 15 Minuten bis zum Veranstaltungsort. Du kannst wahlweise auch die Straßenbahn Linie 14 ➜ Haltestelle Felsenkeller, von dort aus mit der Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg zur Haltestelle Elsterpassage wie vom Hauptbahnhof aus (weitere Beschreibung siehe oben), nutzen.

Weitere Informationen:

Hauptbahnhof Leipzig, Innenansicht, aus Gleis 20

Hauptbahnhof Leipzig, aus Sicht von Höhe ca. Gleis 25

Hauptbahnhof Leipzig, Außenansicht, auf Straßenbahn/Taxistände

Hauptbahnhof Leipzig, Sicht auf die Straßenbahnen / Taxistände

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir familienfreundchen / +49 341 35540817 individuell eine Betreuung in Leipzig an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

*** Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

**** Stand Preisangaben: Juli 2016. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise werden von german-transfer.de, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.

Das Foto vom Hauptbahnhof Leipzig (Innenaufnahme) ist von Appaloosa unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert. Am Foto wurden, abgesehen von angebrachten Labels wie etwa „Taxis“ und einem Zuschnitt, keine Veränderungen vorgenommen.