Wir sagen Danke! Für den größten Developer Open Space aller Zeiten im Oktober 2014. Die nächste Community-Konferenz gibt es am 21./22. März 2015 in Berlin. Sie heißt Spartakiade.
 
 

ÜBER UNS

Die (Un-)Konferenz Developer Open Space besitzt keine Rollenaufteilung in „Sprecher und Zuhörer“. Stattdessen steht der Erfahrungsaustausch sowie der Ausbau des eigenen Netzwerkes bei einem Kaffee im Vordergrund. Die Agenda bestimmen die Teilnehmer selbstständig vor Ort, anstatt einem Konferenzbetreiber inhaltlich zu folgen.

Dieses Konzept findet großen Zuspruch, was sich auch daran zeigt, dass der Developer Open Space Besucher aus ganz Europa hat und in der Fachliteratur* erwähnt wurde.

Technische Themen, die von der Community vor Ort diskutiert werden, reichen von A–Z, also von Android bis Windows. Aber auch Themen wie Sprechtraining, Graphic Recording oder Persönlichkeitstypologie findest du bei uns.

Jeder ist bei uns per du. Der Developer Open Space ist offen und jeder ist gleichberechtigt. Deine Auszeichnungen und deine Titel zählen nicht, es sei denn, du wirst danach gefragt. Magst du das nicht, melde dich nicht zum Developer Open Space an; so sind immer die richtigen Leute vor Ort.

Ist dir das Konzept neu, schau dir ruhig zuerst unsere über die Jahre gesammelten Fotos und Videos an (die Konferenz findet bereits zum siebten Mal statt). Fotos findest zusätzlich auch bei diesem  Symbol. Die Macher des Developer Open Space organisieren übrigens auch die Spartakiade in Berlin.

Die Anmeldung für den Developer Open Space in Leipzig wird im Sommer 2015 freigeschaltet.

* Die Wizards von Leipzig, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2012, S. 104–109, Andreas Möllenkamp, Universität Rostock, ISBN-13: 978-3937799650

Open Space als agile Konferenz-Methode / Die (Un-)Konferenz, dotnetpro 2.2014, S. 10–11, Uli Armbruster

Termin und Ort

16.–18. Oktober 2015,
jeweils 9–20 Uhr,
Commundo Tagungshotel Leipzig,
 Workshop-Tag am Freitag,
Open Space am Wochenende.

 Partys jeweils Freitag und Samstag im Joseph-Pub in unmittelbarer Nähe.

Workshops

Am Workshop-Tag kannst du dich in ganz- oder halbtägigen „klassischen“ Workshops weiterbilden. Die kann es natürlich auch am Wochenende geben, aber am Workshop-Tag hast du die volle und garantierte Auswahl.

Alles vor Ort

Wir mieten für dich ein Tagungshotel an. Dort findest du von den Konferenz­räumen, der  Übernachtung, dem  Catering, einer  Sauna,  Fitness­räumen, einer  Kegelbahn sowie einer Massage bis hin spätabends zu einer  Bar alles, was du benötigst. Selbst die Partys sind nur 750 Meter vom Hotel entfernt. Spezielle Konditionen** für die Übernachtung sind (begrenzt) verfügbar.

Schwarmfinanziert

Die Teilnehmer finanzieren sich ihre Räume, die Infrastruktur, das Catering, aber eben auch nicht mehr. Deswegen darfst du  mit anderen Teilnehmern die Agenda bestimmen, anstatt teuer zu bezahlen und das einem Konferenz­betreiber zu überlassen. Eine Werbeflut gibt's bei uns ebenso wenig wie eine Agenda. Das ist auch gut für die Umwelt.

Anmeldung: Im Sommer 2015.

Hier als auch bei Facebook, Google+ und Twitter geben wir dir darüber Bescheid.

Folge uns:

Hashtag: #devspace

WORKSHOPS


Bildung der Open Spaces beim Developer Open Space



Nachfolgend steht die Beschreibung der Workshops im Oktober 2014.

  • Azure Mobile Services

    Sascha Dittmann
    Mit den Windows Azure Mobile Services lässt sich in wenigen Minuten eine auf Node.js basierende Infrastruktur für alle gängigen App-Plattformen erstellen. Anschließend sind nur ein paar Zeilen Code nötig, um Objekte zu persistieren, Push-Nachrichten zu verschicken, zeitgesteuerte Aufgaben im Hintergrund erledigen zu lassen oder auch Benutzer via Twitter-, Facebook-, Microsoft- & Google-ID zu authentifizieren.

  • Code Contest – AntMe! 2

    Tom Wendel
    AntMe! 2 ist da! Und damit auch eine brandneue Version des berühmten und berüchtigten Programmierer-Sports. Es geht darum, den Instinkt einer Ameise in Form einer KI zu programmieren, um in einer anschließenden Simulation die besten Nahrungssammler oder Kämpfer ins Rennen zu schicken. Sei dabei, wenn es darum geht, den besten KI-Programmierer aus den Teilnehmern des Open Spaces zu ermitteln. Der Core-Entwickler persönlich, Tom Wendel, wird in einem knappen Einführungsworkshop die Spielmechanik vorstellen. Die Ameisen der Teilnehmer treten dann in mehreren Runden gegeneinander an, um in den Optimierungsphasen dazwischen das Ameisenvolk für kommende Ausscheidungs­runden weiter zu verbessern.

  • Connected Devices

    Alexander Witkowski,  Fotos vom Workshop
    Dieser Workshop zeigt die praktische Ansteuerung von Hardware mit Windows-Anwendungen und Windows Store Apps. Kommuniziert wird über Bluetooth, USB, NFC, REST und Services wie IFTTT. Als Hardware sind ein Lego Roboter, ein Modellauto, ein Sphero-Ball, je ein Netduino- / Raspberry-Pi- / Gallileo-Board, Philips-Hue-Lampen und eine Drohne dabei. Der Workshop zeigt die Ansteuerung einiger der Geräte und lädt zum Spielen ein.

  • Design Thinking

    Daniel Probst und Jan Graf,  Fotos vom Workshop
    Bei der Entwicklung von jedem neuen Projekt, Produkt oder Service ist Teamarbeit das Credo. Innovation, Kreativität und „thinking outside of the box“ sind immer gewollt, aber oftmals schwierig zu etablieren.

    Hier setzt Design Thinking an – ein Prozess, der kollaborative Arbeit in inter­disziplinären Teams fördert und dabei immer die Kunden- und Nutzerperspektive im Auge hat. Design Thinking unterstützt das Lösen komplexer Probleme und ermöglicht das teambasierte Entwickeln von Produkten und Prozessen. Und ganz nebenbei wächst durch diesen teamzentrierten Ansatz eine Kultur der Zusammen­arbeit und Ko-Kreation, die für wahre Innovation und Kreativität essentiell ist.

    Dabei ist Design Thinking eine systematische Vorgehensweise, die kreative und analytische Denkprozesse harmonisch vereint und gleichzeitig eine produktive Arbeitskultur entstehen lässt. Der an der Stanford University entwickelte Prozess besteht aus sechs Schritten (verstehen, beobachten, definieren, Ideen finden, prototypen, testen) und kombiniert Methoden aus qualitativer Forschung, Design und Management mit möglichst interdisziplinären Teams und einer iterativen Arbeitsweise.

  • Event Sourcing

    Jan Fellien
    Software ist ständigem Wachstum ausgesetzt, entweder durch Anforderungen oder durch das Unternehmen selbst. Auch betriebswirtschaftliche Softwaresysteme wie Navision oder SAP haben klein angefangen. Wäre es nicht praktisch, schon von Beginn an Software so zu entwickeln, dass sie die Geschäftsprozesse auch in der Zukunft unterstützt oder sogar neue Geschäftsfelder entstehen lässt?

    Mit Event Sourcing lassen sich Datenstrukturen auf ein Minimum reduzieren, ohne Verlust der Informationen und mit Historie der Daten. Event Sourcing lässt sich ohne viel Aufwand in bestehende Strukturen integrieren.

  • FAKE – F# Make

    Steffen Forkmann,  nachmittags ab 14 Uhr
    Das Projekt FAKE ist ein Open-Source-Buildsystem für .NET und Mono. Durch die Integration in F# nutzt es alle Vorteile des .NET Frameworks, inklusive IntelliSense, einer umfangreichen Klassenbibliothek und leistungsstarken Entwicklungsumgebung. Die Syntax ist kurz, prägnant, deklarativ und erweiterbar – man muss jedoch kein F#-Experte sein, um sie zu nutzen. In diesem Workshop wird gezeigt, wie FAKE genutzt, eigene Buildskripte geschrieben werden und das Tool in die eigene Infrastruktur integriert wird.

  • Funktionale Programmierung mit F#

    Max Malook
    Es geht um die Kernkonzepte der funktionalen Programmierung. Dazu gehört zum Beispiel Immutability, Data Types, Partial Application und Pattern Matching, die in praktischen Übungen angewendet werden. Dabei werden auch F#-spezifische Sprachfeatures wie Active Patterns und Object Expressions behandelt.

  • Graphic Recording

    Marcus Frey,  Fotos vom Workshop
    Softwareentwickler können nicht zeichnen, heißt es. Das ist ein Klischee. Statt­dessen sind nicht selten Besprechungen anstrengend und es ist schwierig, bei komplexen Themen die Aufmerksamkeit der Kollegen zu gewährleisten: Weil nicht gezeichnet wird. Graphic Recording gleicht die „Bilder in den Köpfen“ ab und hilft – weil Menschen visuell orientiert sind – besser, statt langweilig zu kommunizieren.

  • LaTeX

    Fabian Deitelhoff
    Der Workshop führt in das Thema LaTeX ein und vermittelt praktische Erfahrungen im Umgang damit. Dazu gehört es, eine eigene LaTeX-Umgebung aufzusetzen, die Unterschiede zu Microsoft Word und Konsorten kennenzulernen, sowie eigene Dokumente mit dem Textsatzsystem zu erstellen. Der Workshop bietet einen Rundumblick über die schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten von LaTeX.

  • Micro Services

    Mike Bild
    Die effiziente Lösung eines nicht trivialen Problems setzt sich meist aus der Lösung von Teilproblemen zusammen. Entkopplung, Autonomie und Modularität verschiedener standardisierter und genau beschriebener Datendienste verbunden mittels Komposition ist dabei der Schlüssel zu flexiblen Anwendungsarchitekturen. Micro-Services-Architekturen machen nicht nur ein skalierbares, flexibles und fehlertolerantes Anwendungsdesign und deren Entwicklung in spezialisierten Entwicklungsteams auf Dienstebene möglich, sondern eröffnen durch ihren plattform- und sprachunabhängigen Ansatz ein ideales Standardarchitekturmodell.

    In diesem Workshop geht es neben Grundlagen vor allem um die praktische Umsetzung sowie Daten- und Service-Designs, Migrationsstrategien, Verwaltung, Monitoring, Daten- und Service-Integration und Deployment.

  • Sicherheit und Live-Hacking

    Lars Kumbier
    Dieser Workshop zeigt die Punkte der OWASP Top 10 der Sicherheitsprobleme und erläutert, wie sie aufgespürt und auch von vornherein vermieden werden können. Es geht um die größten Sicherheitsrisiken wie etwa SQL Injection, Broken Authentication and Session Management oder Cross-Site-Scripting (XSS). Für Spaß sorgt das Live-Hacking durch die Teilnehmer im Workshop.

  • Umbraco

    Thomas Höhler
    Umbraco ist eines der am erfolgreichsten Open-Source-Projekte weltweit. Es gibt hunderttausende aktive Installationen. Von Microsoft, über Take That, Peugeot bis zur Vogue reichen die Webseiten, die mit diesem Content-Management-System erstellt worden sind. Der Workshop erläutert die Grundlagen von Umbraco. Er zeigt gleichzeitig auch, wie kinderleicht es bedienbar und anpassungsfähig für die Anforderungen von Entwicklern, Administratoren und Content-Managern ist.

 

Die Workshops starten um 9 Uhr und gehen bis 17 Uhr. Danach folgt im Anschluss die gemeinsame Abendveranstaltung. Halbtägige Workshops sind entsprechend mit „ vormittags“ bzw. „ nachmittags“ gekennzeichnet.

Eigenes Notebook / MacBook (bzw. Smartphones) empfohlen. Einige Tage vor Beginn der Workshops werden Informationen zu benötigten Entwicklungswerkzeugen mitgeteilt.

Änderungen vorbehalten. Teilnehmerplätze begrenzt. Umbuchungen / Zusammenlegungen vorbehalten.

STORY

  • 2015
  • Developer Open Space 2015

    heute

    Der Developer Open Space lädt vom 16.–18. Oktober 2015 bereits zum achten Mal Besucher aus ganz Europa ein.

    Die beliebte Club Mate ist erneut Teil vom Developer Open Space und wird in großen Mengen für dich geordert.

    Club Mate beim Developer Open Space
  • 2014
  • Rekordzahlen bei Besuchern und Workshops

    Oktober 2014

    So viele Workshops hatten wir noch nie. Inklusive der Anzahl der nicht technischen Workshops wie unseren „Design Thinking Workshop“.

    50 % mehr Besucher sind schon alleine am Workshop-Tag dabei. Allzeit-Rekord. In Summe sind auch noch nie so viele Besucher da gewesen. Ebenso Allzeit-Rekord.

    Design Thinking Workshop beim Developer Open Space
  • Artikel in der dotnetpro

    Februar 2014

    Unsere Konferenz wurde in der bekannten Fachzeitschrift für professionelle Softwareentwickler dotnetpro erwähnt.

    Open Space als agile Konferenz-Methode /
    Die (Un-)Konferenz
    , Uli Armbruster, dotnetpro 2.2014

    Artikel in der Fachzeitschrift dotnetpro zum Developer Open Space
  • 2013
  • Umstellung auf eventbrite

    September 2013

    Erstmals und für die Zukunft wickeln wir die Buchung der Tickets bequem über eventbrite ab.

  • 2012
  • Besucherrekord

    Oktober 2012 - heute

    Wir kommen in die Nähe der Kapazitätsgrenzen des Commundo Tagungshotels Leipzig. 185 Teilnehmer sind da.

  • Dokumentation per Graphic Recording

    Oktober 2012

    Seit 2012 verwenden wir Graphic Recording, um die Ergebnisse einiger Workshops / Vorträge im wahrsten Sinne des Wortes „aufzeichnen“ zu lassen.

    Graphic Recording beim Developer Open Space
  • Workshop-Tag

    Oktober 2012

    In 2012 haben wir erstmals einen Workshop-Tag durchgeführt, bei dem im „klassischen“ Format aus Sprecher / Zuhörer Themen behandelt werden. Wir fanden, dass das die optimale Ergänzung zum Open Space am Wochenende war. 120 Teilnehmer am Workshop-Tag haben das genauso gesehen. Die Veranstaltung findet nun immer drei Tage statt.

    Workshops beim Developer Open Space
  • .NET Open Space wird zu Developer Open Space

    September 2012

    Der Developer Open Space war schon immer ein offenes Format, bei dem es viel um alternative Technologien wie ALT.NET, HTML, Mono oder Ruby ging. Auch die Welt bleibt nicht stehen. Daher haben wir kurzerhand die Konferenz von .NET Open Space in Developer Open Space umbenannt, um mehr der vor Ort durch die Teilnehmer gebildeten Agenda zu entsprechen. Aber auch, um noch mehr Teilnehmer anzusprechen. Am Konzept haben wir nichts geändert.

  • 2010
  • Besucherrekord

    Oktober 2010

    Im Oktober 2010 sind erstmals über 150 Teilnehmer da. Viele davon sogar aus Österreich, der Schweiz, Frankreich und England.

  • Umzug ins Commundo Tagungshotel Leipzig

    September 2010

    Im Oktober 2009 wäre der Mediencampus Villa Ida fast aus den Nähten geplatzt. Daher haben wir eine neue Location in Leipzig gesucht und mit dem Commundo Tagungshotel eine gute gefunden. Sogar eine Kegelbahn gibt es.

    Commundo Tagungshotel Leipzig, die aktuelle/neue Location des Developer Open Space
  • 2008
  • Gründung / erster .NET Open Space

    Oktober 2008

    Den ersten .NET Open Space haben wir am Mediencampus Villa Ida durchgeführt. 75 Teilnehmer waren da. Das Feedback war großartig, so dass wir uns entschlossen haben, weitere durchzuführen. Einige Teilnehmer haben das Konzept an andere Städte wie Karlsruhe oder Wien übertragen und führen dort eigene Open Spaces durch.

    Mediencampus Villa Ida, die ehemalige Location des Developer Open Space
  • Regeln niedergeschrieben

    Oktober 2008
    • Alle sind gleich, Titel zählen nicht.
    • Alle sind per du.
    • Die Teilnehmer entscheiden, was behandelt wird.
    • Ein Open Space kann beliebig viele Teilnehmer haben.
    • Jeder darf Open Spaces verlassen und betreten; keiner wird fragen warum. Oder: Das Gesetz der zwei Füße.
    • Die, die da sind, sind die richtigen Leute.
    Regeln des Developer Open Space
  • Idee & Konzeptionierung

    Frühjahr 2008

    Der .NET Open Space fing mit einer Einladung zu einem Barcamp an. Irgendwann im April 2008 hatten die GROSSWEBER-Gründer Alexander Groß und Torsten Weber sowie Marcel Hoyer und Stefan Lieser die Idee und Notwendigkeit, Teilnehmer viel mehr in die Gestaltung eines Events einzubeziehen, als bisher üblich. Unter anderem sollte durch eine Selbstorganisation die Suche nach Sprechern wegfallen und durch die Möglichkeit zur Partizipation zu jeder Zeit von jedem der Nutzen aller gesteigert werden.

    Die besten Ideen passen auf eine Serviette. Das war auch hier der Fall: Die Teilnehmer entscheiden selbst (Open Space) und damit auch bei sprechfreudigen Teilnehmern jeder zu Wort kommt, verwenden wir das Fishbowl-Konzept.

    Agenda, gebildet durch die Teilnehmer, beim Developer Open Space
  • Logo

    Frühjahr 2008

    Wir finden ein Logo für den .NET Open Space – Spielkegel. Die stehen am besten für das Credo, dass alle Teilnehmer gleich sind und ihre Konferenz selbst organisieren. Spielfiguren des Developer Open Space

    Diese Spielfiguren stellen wir in Groß und Klein an geeigneter Stelle auf und verteilen sie traditionell als große Holz-Spielfiguren an die Teilnehmer. Gerne werden sie in großen Mengen mitgenommen (meist sagt man uns: „für die Kinder“).

    Logo des Developer Open Space

MEDIEN

Wenn du noch nie an einer Konferenz wie dem Developer Open Space teilgenommen hast, gewinnst du am besten einen Einblick, indem du unsere Fotos und Videos dazu betrachtest.

Wir werden jedes Mal aufs Neue angenehm überrascht, wie gut schwarmfinanzierte Selbstorganisation funktioniert.

  • Fotos vom Developer Open Space

    Fotos

    Findest du bei Google+.

    Anschauen
  • Videos und Interviews zum Developer Open Space

    Videos / Interviews

    Findest du bei YouTube.

    Anschauen

ANREISE

Veranstaltungsort

Partys

Joseph-Pub

Josephstraße 44

04177 Leipzig

+49 341 4801651

 

Grüne Markierung

Developer Open Space auf einer größeren Karte anzeigen
Commundo Tagungshotel Leipzig, Rezeption des Developer Open Space

Commundo Tagungshotel, Rezeption und Registrierung

Joseph-Pub, Eingang zu Partys des Developer Open Space

Joseph-Pub, Eingang zu den Partys

Hotelempfehlungen / ** Tipp

Hotelempfehlungen kannst du der obigen Google Map entnehmen. Du kannst auch gerne direkt am Veranstaltungsort übernachten. Wir haben spezielle Konditionen mit dem Commundo Tagungshotel Leipzig und dem Best Western Windorf vereinbart. Diese (begrenzt verfügbaren) Konditionen und die zugehörige Reservierungsnummer werden nach der Buchung eines Tickets automatisch mitgeteilt.

Anreise mit dem Auto

Du verlässt die Autobahn A 9 an der Anschlussstelle Leipzig West in Richtung Leipzig / Zentrum B 181, fährst auf der Merseburger Straße / B 181, die in die Merseburger Straße / B 87 übergeht, in Richtung Torgau / Zentrum. Bei der Kreuzung Lützener Straße / B 87 biegst du links in die Lützener Straße ab. An der nächsten Ampelkreuzung geht es nach rechts in die Zschochersche Straße. Nach ca. 700 m bist du am Commundo Tagungshotel.

Übernachtest du im Commundo Tagungshotel Leipzig, stehen dort in der Regel kostenlos Parkplätze zur Verfügung (bei Reservierung bitte Wunsch danach äußern). Die Zufahrt zur Tiefgarage befindet sich in der Industriestraße. Am Hauptbahnhof Leipzig befinden sich zwei große Parkhäuser. Im Parkhaus West kannst du durch den moderaten Tagessatz auch Langzeitparken. Weitere Parkplätze in Leipzig findest du auch bei Parkopedia.

Beachte bitte auch eventuelle aktuelle Meldungen des Leipziger Verkehrsinformationssystems.

Angebote oder Nachfragen zu Fahrtgemeinschaften wiederholen wir wörtlich / unkommentiert („retweeten“) bei Twitter über @devopenspace automatisch, wenn der Hashtag #devspace bei Tweets / Kurznachrichten bei Twitter verwendet wird.

Leipzig ist über die Autobahnen A 9 (Berlin-München), A 14 (Magdeburg-Dresden) und A 38 (Südumfahrung Leipzig) mit den folgenden Abfahrten zu erreichen:

  • A 9 Berlin-München
    • Abfahrt Leipzig-Bad Dürrenberg - B 87
    • Abfahrt Leipzig-West - B 181
    • Abfahrt Großkugel - B 6
  • A 14 Dresden-Magdeburg
    • Abfahrt Leipzig-Ost - B 6
    • Abfahrt Leipzig-Nordost - B 87
    • Abfahrt Leipzig-Messegelände
    • Abfahrt Leipzig-Mitte - B 2, B 184
    • Abfahrt Leipzig-Nord
  • A 38 Göttingen-Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Südwest - B 186
    • Abfahrt Neue Harth / Belantis Vergnügungspark Leipzig
    • Abfahrt Leipzig-Süd - B 2, B 95
    • Abfahrt Leipzig-Südost - Grimma

Anreise mit dem Flugzeug

Der Flughafen Leipzig / Halle ist etwa 30 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Zwischen dem Flughafen Leipzig / Halle und dem Hauptbahnhof Leipzig gibt es eine regelmäßige Zugverbindung. Die Fahrtzeit beträgt ca. 15 Minuten. Alternativ gibt es Transferdienste für eine Buchung im Voraus:

  • Flughafen Leipzig (LEJ), 04435 Leipzig ➜ Hauptbahnhof Leipzig, 04109 Leipzig (BAHN), ca. 32 €****
  • Flughafen Leipzig (LEJ), 04435 Leipzig ➜ Erich-Zeigner-Allee 69, 04229 Leipzig (Plagwitz), ca. 38 €****

Ab dem Hauptbahnhof Leipzig kannst du für die restliche Anreise eine Straßenbahn oder ein Taxi nutzen.

Sollte es von deiner Stadt aus keinen Direktflug nach Leipzig geben, empfehlen wir, nach Berlin oder Dresden (ca. eine Stunde Zugfahrt bis Leipzig per ICE), Frankfurt am Main oder Hannover (je ca. dreieinhalb Stunden Zugfahrt bis Leipzig per ICE) zu fliegen.

Anreise zu Fuß

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus benötigst du zu Fuß ca. 40–60 Minuten zum Veranstaltungsort.

Anreise mit dem Taxi

Vom Hauptbahnhof Leipzig aus zum Veranstaltungsort kostet eine einfache Fahrt mit dem Taxi ca. 12 €****. Taxis können in Leipzig über die Rufnummer +49 341 4884 bestellt werden. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten.

Anreise mit dem Zug oder Straßenbahn

Direkte ICE-Linien verkehren von Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt, Hamburg, München und Nürnberg im Stundentakt nach Leipzig. Nach Bremen, Dortmund, Hannover und Magdeburg gibt es durchgehende IC-Verbindungen. Zusätzlich gibt es im EC-, CityNightLine- und DB Nachtzug-Anschlüsse im Fernverkehr sowie natürlich den Nahverkehr.

Wenn du am Hauptbahnhof Leipzig angekommen bist, gehe durch einen der Hauptausgänge geradeaus zum Ausgang vor den Hauptbahnhof. Das kannst du nicht verfehlen, es gibt nur zwei große Ausgänge mit je einer großen Uhr darüber. Dort angekommen, gehst du Gleis 3 und nimmst die Straßenbahn Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg. An der Haltestelle Elsterpassage steigst du aus, gehst 100 Meter in Fahrtrichtung bis zur Kreuzung Zschochersche Straße / Industriestraße und überquerst diese. Du stehst direkt vor dem Commundo Tagungshotel Leipzig. Umgekehrt kommst du von der Haltestelle Elsterpassage mit Linie 3 ➜ Richtung Sommerfeld wieder zum Hauptbahnhof. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten. Die Straßenbahnen fahren tagsüber in der Regel aller 10-20 Minuten. Nachts gibt es den „Nightliner“.

Benötigst du nur für die Hin- und Rückfahrt eine Straßenbahnkarte, kaufst du am besten zwei Mal eine einfache Fahrt (Zone 110, 1 Stunde Gültigkeit nach der Entwertung in der Straßenbahn, 2,40 € pro Ticket****). Für mehrere Fahrten lohnt sich die 4-Fahrtenkarte für 9,20 €**** oder die Wochenkarte für 22,50 €****. Die Tickets lassen sich am Hauptbahnhof an Automaten an den Gleisen oder auch in den Straßenbahnen erwerben und sind vor Reiseantritt zu entwerten bzw. schon entwertet. Nutzt du aus der Umgebung von Leipzig den Mitteldeutschen Verkehrsverbund, benötigst du möglicherweise keine extra Straßenkarte, weil die Fahrt schon enthalten ist (z. B. ab zwei oder mehr Zonen je nach Gültigkeit nach Entwertung).

Eine Alternative zur Anreise über den Hauptbahnhof Leipzig stellt der Bahnhof Leipzig-Plagwitz / S-Bahnhof Plagwitz dar. Von dort aus dauert es zu Fuß ca. 15 Minuten bis zum Veranstaltungsort. Du kannst wahlweise auch die Straßenbahn Linie 14 ➜ Haltestelle Felsenkeller, von dort aus mit der Linie 3 ➜ Richtung Knautkleeberg zur Haltestelle Elsterpassage wie vom Hauptbahnhof aus (weitere Beschreibung siehe oben), nutzen.

Weitere Informationen:

Hauptbahnhof Leipzig, Innenansicht, aus Gleis 20

Hauptbahnhof Leipzig, aus Sicht von Höhe ca. Gleis 25

Hauptbahnhof Leipzig, Außenansicht, auf Straßenbahn/Taxistände

Hauptbahnhof Leipzig, Sicht auf die Straßenbahnen / Taxistände

Kinderbetreuung

Falls du mit Kind anreist, bietet dir familienfreundchen / +49 341 35540817 individuell eine Betreuung in Leipzig an.

Hinweise und Quellenangaben / Lizenzen

*** Fankultur. Nicht offiziell von der Organisation des Developer Open Space.

**** Stand Preisangaben: September 2014. Die Preise können sich zwischenzeitlich verändert haben. Preise werden von german-transfer.de, Leipzig Taxi 4884 und lvb.de abgefragt.

Das Foto vom Hauptbahnhof Leipzig (Innenaufnahme) ist von Appaloosa unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.